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Хирон обучает Ахилла игре на лире.jpg Cheiron (lat. Chiron) ist in der griechischen Mythologie der Sohn des Kronos und der Philyra, einer der Kentauren.

Cheiron gleicht körperlich diesen wilden Dämonen, doch wird er bereits in der Ilias seinem Wesen nach hoch über sie gestellt. Man nennt ihn den gerechtesten der Zentauren. Er gleicht einem gütigen Berggeist, ist ein Freund der Götter und der Heroen. Er sticht insbesondere durch Kenntnisse in der Arzneikunde hervor. Viele Helden hat er in seiner Höhle im kräuterreichen Peliongebirge erzogen, z.B. Asklepios (Äskulap), Jason und Achilles.

Bei der Verfolgung der Kentauren wird Cheiron, entweder aus eigener Unachtsamkeit oder durch ein Versehen des Herakles durch einen vergifteten Pfeil, verletzt. Weil der weise Kentaur jedoch durch die Wunde unsägliche Qualen erdulden muss, entsagt er zugunsten Prometheus seiner Unsterblichkeit. Denn nach Zeus Willen solle Prometheus erst wieder frei sein, wenn ein Unsterblicher sein Leben für ihn gelassen hat. Nach seinem Ableben setzt Zeus Cheiron als Sternbild Schütze an den nächtlichen Himmel.

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Griechische Mythologie | Literarische Figur

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