| Namen | |
|---|---|
| Geburtsname | Khafra |
| Thronname | Userib Khafra |
| Horusname | User-ib |
| Nebtiname | User-em nebti |
| Goldname | Sekhem em nebu |
| bei Manetho | Suphis II. |
| auf Deutsch | Chephren |
| griechisch | Chefren |
Chefren gehört zu den so genannten Pyramidenbauern. Er gilt als Sohn des Cheops und der Henutsen, war also Halbbruder des Radjedef.
Seine Ehefrauen waren Chamerernebti I (Tochter d. Chufu), Hetep-Heres II. und Meresanch III., er war Vater von Mykerinos.
Wie sein Vater Cheops gehört auch er in die vierte Dynastie des Alten Reichs mit dessen Hauptstadt Memphis.
Die meisten Ägyptologen halten Chefren für den Erbauer des Sphinx, zumal dieser auf seine Pyramide ausgerichtet scheint (anders: Rainer Stadelmann).
Chephren ließ - wie sein Vater die Cheops-Pyramide - auf dem Gizeh-Plateau seine so genannte Chephren-Pyramide als zweite der großen Pyramiden von Gizeh errichten. Pyramide, Taltempel und Totentempel sind immer noch relativ gut erhalten. Mit 215 m x 215 m und ehemals 143 m Höhe, verkleidet mit Tura-Kalkstein, erreichte sein Grabmal fast die Größe der Pyramide seines Vaters. Der Sargraum liegt zentral am Boden der Pyramide, weitere Räume wurden noch nicht entdeckt und Versuche mit Radarsignalen schlugen fehl. Im Grabraum befindet sich der schlichte Granitsarkophag. Der Sarg war leer, als Belzoni ihn fand.
In seinem Taltempel fand man eine hervorragend erhaltene Dioritstatue des Chefren. Die ehemals dort aufgestellten weiteren Königsstatuen waren leider zerschlagen und stark beschädigt.
Siehe auch: Liste der Pyramiden
خفرع | Khefren | Khafra | Kefrén | Chephren | Khéphren | חאפרו | Chephren | Userib | Chefrenas | Chefren | Chefren | Quéfren | Khafra | Хафра | Chefren | 哈夫拉
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