Der Naturpark Cap de Creus reicht von der Serra de Roda bis zur östlichsten Spitze der iberischen Halbinsel. Hier fallen die Ausläufer der Pyrenäen in bizarrer Schönheit ins Mittelmeer. Seinen Namen (Kap des Kreuzes) hat der Naturpark von der gleichnamigen Halbinsel, die wiederum nach der alten Wallfahrtskirche St. Helena oder Hl. Kreuz am Kloster San Pedro de Roda oder Sant Pere de Rodes benannt ist.
Das Cap de Creus bildet die nördliche Begrenzung des Golfes von Roses an der nördlichen Costa Brava.
In Cap de Creus endet der Fernwanderweg GR 11, welcher quer durch die Pyrenäen bis zur Atlantikküste verläuft.
Der eigentliche Kap liegt auf einer Halbinsel, die nördliche Bucht ist durchweg steinig, in der südlichen Bucht liegt unterhalb des Leuchtturms ein winziger Strand. Die jeweiligen Leuchtturmwärter betreiben ein kleines Restaurant. Da es am Kap meist deutlich windiger ist als in umliegenden Gegenden, ist der Aufenthalt selbst im Hochsommer angenehm. Die Felsen sind von den Witterungseinflüssen gezeichnet.
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"Cap de Creus".
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