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Caldera.jpg, Tijarafe und über den Süden von La Palma|600px]]

Eine Caldera (spanisch: "Kessel") ist eine kesselförmige Einbruchsstruktur vulkanischen Ursprungs.

Calderen entstehen durch den Einsturz oberflächennaher Magmakammern eines Vulkans, die zuvor durch Ausbrüche entleert worden sind. Eine Caldera kann durch ausströmende Lava wieder gefüllt werden. Auch kann sich auf dem Boden einer Caldera erneut ein Vulkankegel bilden, wie dies beim Vesuv geschehen ist. Calderen von Supervulkanen können riesige Ausmaße annehmen, so war die Caldera des ersten Yellowstone-Vulkanausbruchs 80 km lang und 55 km breit. Zu den berühmtesten Calderen gehören die des Teide (Teneriffa), die Caldera de Taburiente (La Palma), der Lake Toba (Sumatra), die Yellowstone-Caldera (USA), die Vilama-Caldera, die Caldera-Coruton und die Caldera-Cerro Guacha (alle Grenzgebiet Argentinien, Chile, Bolivien) und die Caldera der Insel Santorini. Auf dem vulkanisch aktiven Jupitermond Io wurden hunderte Calderen entdeckt, deren größte einen Durchmesser von bis zu 400 km aufweisen.

Davon zu unterscheiden sind:

Vulkanismus

Caldera (Krater) | Калдера | Kaldera | Caldera | Kaldeera | Kaldera | Caldeira | Sigketill | Caldera vulcanica | カルデラ | Caldera (Krater) | Kaldera | Caldera | Kaldera | Кальдера | Kaldera

 

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