article

Geographie
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 40,1 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Wasser: 31,78 %
bgcolor="#FFFFFF"
Bundesstaat : Vermont
bgcolor="#FFFFFF"
County : Chittenden County
Demographie
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 38.889 (2000)
bgcolor="#FFFFFF"
Bevölkerungsdichte: 1.421,9 Einwohner je km²
bgcolor="#FFFFFF"
Weiße 92,27 %
bgcolor="#FFFFFF"
Afro-Amerikaner 1,78 %
bgcolor="#FFFFFF"
"Native Americans" 0,47 %
bgcolor="#FFFFFF"
Asiaten 2,65 %
bgcolor="#FFFFFF"
Hispano-Amerikaner 1,40 %
Politik
bgcolor="#FFFFFF"
Bürgermeister Peter Clavelle
bgcolor="#FFFFFF"
Adresse der
Stadtverwaltung:
Burlington City Hall, 149 Church Street, Burlington, Vermont 05401
bgcolor="#FFFFFF"
Offizielle Website: www.ci.burlington.vt.us/
bgcolor="#FFFFFF"
E-Mail-Adresse: pclavelle@ci.burlington.vt.us

Burlington Vermont USA1.jpg Burlington ist mit ca. 39.000 Einwohnern die größte Stadt des US-amerikanischen Bundesstaates Vermont und Shire Town von Chittenden County.

Geschichte


Die Stadt wurde 1763 gegründet, aber Siedler ließen sich hier erst in den 1770er Jahren nieder, als am Winooski River ein militärisches Fort gebaut wurde. Nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775 - 1783) rodeten Kolonisten das Land und machten es urbar für die Landwirtschaft. 1787 wurde die erste Stadtversammlung abgehalten. Die Universität von Vermont wurde 1791 als Agricultural College of Vermont in Burlington gegründet. Das hierfür benötigte Land war von Ira Allen, dem Bruder des amerikanischen Freiheitskämpfers Ethan Allen, gestiftet worden.

Bis zum Jahre 1812 hatte Burlington den Status einer der führenden Hafenstädte der Nation erlangt. Es war der Hauptort für den Import kanadischen Holzes. Dadurch wuchs die Bevölkerung schnell auf 2000 Einwohner an. Während des Britisch-amerikanischen Krieges (1812) beherbergte Burlington einen Armeeposten und ein Militärkrankenhaus. Die Rolle der Stadt im Krieg war dennoch vergleichsweise gering, trotz ihrer geographischen Nähe zur kanadischen Grenze.

1823 wurde der Lake Champlain Canal eröffnet, der eine durchgehende Schiffsverbindung von New York City bis Montréal ermöglichte. Dadurch wuchs die Bedeutung des Burlingtoner Hafens noch mehr, denn hier wurden Holz und landwirtschaftliche Erzeugnisse südwärts nach New York City und Albany (New York), sowie Fabrikwaren in den Nord-Osten des Bundesstaates New York verschifft. Bis 1830 hatte Burlington begonnen rapide zu wachsen und avancierte bald zur größten Stadt des Landes. Durch die ideale Lage am Champlainsee wurde die Stadt zum Magneten für Industrie und Gewerbe und zum Zentrum des Handels mit Kanada.

Durch die Fertigstellung der Eisenbahnstrecke nach Rutland im Jahre 1849 konnte die Holzfällerindustrie Burlingtons weiter wachsen und als Winooski 1862 an die Central Vermont Railroad angebunden wurde, sicherte dies auch das Aufblühen der Molkereiindustrie, die nun ihre Ware in anderen Teilen Neuenglands und Québec verkaufen konnten.

1864 wurde der nordwestliche Teil der Stadt zur City of Burlington erklärt und der ländlicher geprägte südliche Teil wurde zum heutigen South Burlington.

Klima


Burlington Vermont USA2.jpg Für Vermonter Verhältnisse ist das Klima in Burlington recht mild. Es gibt vier frostfreie Monate im Sommer und im Winter drei Monate in denen die Temperatur fast immer unter Null Grad Celsius liegt. Der Schneefall beträgt pro Jahr normalerweise 2 Meter.

Lage


Burlington liegt ca. 65 km nordwestlich von Montpelier, 110 km nördlich von Rutland und 150 km südöstlich von Montréal. Das Stadtzentrum befindet sich auf einem Hügel mit Blick auf den Champlainsee. Entlang der nördlichen Stadtgrenze fließt der Winooski River. Durch die Lake Champlain Transportation Company besteht ein regelmäßiger Fährverkehr zwischen Burlington und dem Staat New York in allen Jahreszeiten außer im Winter.

Söhne und Töchter der Stadt


Ort in Vermont

Burlington, Vermont | Burlington (Vermont) | バーリントン (バーモント州) | Burlington (Vermont) | Burlington (Vermont) | Burlington (Vermont) | Burlington, Vermont | 伯靈頓 (佛蒙特州)

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Burlington (Vermont)".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld