Burkhard „Burks“ Schröder (* 10. August 1952 in Holzwickede) ist ein Berliner Journalist, Schriftsteller, Science-Fiction-Autor und Chefredakteur des Berliner Medienmagazins „Berliner Journalisten“. Er schreibt unter anderem für das Online-Magazin Telepolis und beschäftigte sich mit den Themen Netzkultur, Internet und Rechtsradikalismus. Eines seiner bekanntesten Bücher trägt den Titel „Nazis sind Pop“ und ist im Espresso-Verlag erschienen. Zudem betreibt Burkhard Schröder auf seiner Webseite das umfangreiche, aber auch umstrittene „Informationsportal Rassismus und Antisemitismus“ mit zahlreichen Links zu sowohl antifaschistischen und antirassistischen als auch zu rechtsradikalen und antisemitischen Webseiten.
Das Buch „Tron – Tod eines Hackers“, das einen wahren Fall behandelt, sorgte für Kontroversen. Schröders Recherchen legen nahe, dass der Hacker Boris Floricic alias „Tron” den Freitod gewählt hat. Die Angehörigen des Toten hingegen vertreten die Ansicht, dass Boris Floricic ermordet worden sei, und verweisen dabei auf die merkwürdigen Umstände seines Todes. Schröder wiederum wirft den Angehörigen vor, eine Verschwörungstheorie zu verbreiten.
Journalist | Antifaschistische Aktivitäten und Organisationen | Autor | Literatur (20. Jh.) | Literatur (Deutsch) | Sachliteratur | SF-Literatur | Deutscher | Mann | Geboren 1952
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