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Basisdaten
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Titel: Gesetz über die Angelegenheiten
der Vertriebenen und Flüchtlinge

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Kurztitel: Bundesvertriebenengesetz
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Abkürzung: BVFG
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Art: Bundesgesetz
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Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
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Rechtsmaterie: Sozialrecht
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FNA: 240-1
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Datum des Gesetzes: 19. Mai 1953 (BGBl. I 1953 S. 201)
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Neubekanntmachung vom: 2. Juni 1993 (BGBl. I S. 829)
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Letzte Änderung durch: Artikel 6 des Gesetzes vom
30. Juli 2004 (BGBl. I S. 1950)

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Inkrafttreten der
letzten Änderung: 1)
1. Januar 2005
(BGBl. I S. 1950, 2009)

1) Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG, auch Bundesvertriebenengesetz) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Vertriebenen und Flüchtlingen.

Das Gesetz trat in der Bundesrepublik Deutschland am 19. Mai 1953 in Kraft.

Anspruch auf Leistungen


Anspruch auf Leistungen haben Vertriebene, Heimatvertriebene, Sowjetzonenflüchtlinge und Spätaussiedler sowie deren Hinterbliebene.

Aufbau


Das Bundesgesetz ist in acht Abschnitte gegliedert.

  • Erster Abschnitt (§§ 1 bis 6): Allgemeine Bestimmungen
  • Zweiter Abschnitt (§§ 7 bis 20): Verteilung, Rechte und Vergünstigungen
  • Dritter Abschnitt (§§ 21 bis 25): Behörden und Beiräte
  • Vierter Abschnitt (§§ 26 bis 29, §§ 30 bis 93 sind weggefallen): Aufnahme
  • Fünfter Abschnitt (§§ 94 bis 95): Namensführung, Beratung
  • Sechster Abschnitt (§§ 96 bis 97): Kultur, Forschung und Statistik
  • Siebter Abschnitt (§§ 98 bis 99): Strafbestimmungen
  • Achter Abschnitt (§§ 100 bis 104, §§ 105 bis 107 sind weggefallen): Übergangs- und Schlussvorschriften
  • Anhang EV Auszug aus Einigungsvertrag Anlage I Kap. II Sachgebiet D Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 919)

Weblinks


Rechtsquelle (Deutschland) | Sozialrecht

 

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