| Gesamtlänge | 610 km | |
| Bundesländer | Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Thüringen Bayern | |
| Verlaufsrichtung | Nord-Süd | |
| B004 Verlauf.png | ||
| Durch und ersetzt. | ||
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| Auf die verlegt | ||
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Zwischen Braunlage und Lüneburg ist die B 4 Teil der Harz-Heide-Straße und zwischen Bamberg und Erlangen führt die B 4 über die Autobahnen A 70 und A 73.
Die Straße führte ursprünglich bis nach Kiel. Die Altona-Kieler Chaussee wurde 1830 bis 1832 gebaut und war die erste Kunststraße in Schleswig-Holstein.
Am 4. Mai 1945 verhandelte auf der Reichsstraße 4 nördlich von Quickborn der letzte Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Generaladmiral von Friedeburg, mit höheren Offizieren der britischen 2. Armee über die Kapitulation der letzten deutschen Truppen in Norddeutschland.
Bereits in den 60er Jahren wurde die B 4 zwischen den heutigen Anschlussstellen Nr. 21 Hamburg-Eidelstedt der A 23 und Nr. 26 Hamburg-Stellingen der A 7 als Eidelstedter Ortsumgehung auf die Trasse der Autobahnen verlegt, die sie dort heute ersetzen. Im Bereich der Stresemannstraße in Hamburg-Altona-Nord besteht seit mehreren schweren Personenunfällen in den 80er Jahren eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h; zeitweise war die viel befahrene B 4 hier auf einen Fahrstreifen je Richtung verengt.
Südlich der Hamburger Elbbrücken geht die B 4 seit den 90er Jahren zusammen mit der B 75 auf die kurzen Autobahnen A 255 und A 252 über und durchquert seit 1951 den Stadtteil Wilhelmsburg als autobahnähnliche Kraftfahrstraße, die in die A 253 (Harburger Umgehung) mündet. Das von Hamburg-Harburg nach Süden führende Stück zwischen den Anschlussstellen Nr. 6 Hamburg-Wilstorf der A 253 und Nr. 35 Fleestedt der A 7 wurde Anfang der 2000er Jahre entwidmet. Bis Handorf bei Winsen wird die B 4 heute durch die A 7 und A 250 und durch die B 404 ersetzt.
Im Zusammenhang mit den Autobahnplanungen im nordost-niedersächsischen und west-mecklenburgischen Raum (A 14, A 39) wurde auch mehrfach ein Ersatz oder autobahnähnlicher Ausbau der B 4 auf gut 100 Kilometer zwischen Lüneburg (A 250) und Braunschweig (A 2) diskutiert, schließlich aber verworfen.
Das Stück zwischen Braunschweig und Bad Harzburg (über Wolfenbüttel) fehlt momentan teilweise, da es in den 90ern durch die A 395 ersetzt und in den Orten Halchter, Ohrum und Dorstadt auf Landstraßenniveau zurückgebaut worden ist.
Im Südharz sind Ortsumfahrungen der Gemeinden Ilfeld und Niedersachswerfen geplant, sowie ein Ausbau der Bundesstraße zwischen Nordhausen und Sondershausen auf drei Fahrspuren.
Zwischen der A 4-Abfahrt Erfurt-West und der A 71-Abfahrt Ilmenau-Ost ist die B 4 seit 2003 auf 40 km Länge auf die A 4/A 71 verlegt worden.
Seit April 2004 wurde eine zwei Kilometer lange östliche Ortsumgehung für Schleusingen gebaut, die zukünftig auch als Autobahnzubringer für die Anschlussstelle Schleusingen der A 73 dient. Größtes Bauwerk ist eine 72 m lange Dreifeldbrücke über die Nahe. Die Eröffnung dieser Strecke sollte bereits im Winter 2005 stattfinden, wurde jedoch erst am 16. Juni 2006 vollzogen.
Zwischen Eisfeld und Coburg ist die B 4 aufgrund der parallel verlaufenden A 73 zur Kreisstraße heruntergestuft worden.
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"Bundesstraße 4".
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