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Die Bundesjugendspiele sind eine jährlich vom deutschen Bundespräsidenten initiierte und an den deutschen Sekundarschulen durchgeführte Sportveranstaltung, bei der Schüler dazu angeregt werden, in bestimmten Disziplinen (Schwimmen, Leichtathletik, Turnen) herausragende Leistungen zu erzielen. Die erzielten Leistungen werden in Punkten bewertet. Übersteigen die Punkte eine gewisse Zahl, erhält der Schüler als Anerkennung für seine Leistung eine Siegerurkunde, bei einer sehr hohen Zahl eine Ehrenurkunde. Die Ehrenurkunden sind vom Bundespräsidenten (als Vordruck) unterschrieben. Hat ein Schüler nicht die erforderliche Punktzahl für eine Urkunde erreicht, erhält er eine Teilnehmerurkunde.

Kritik


Die Bundesjugendspiele sind schon seit längerem nicht unumstritten. Sowohl von Schüler- als auch von Lehrerseite gibt es regelmäßig Kritik.

So werden zum einen körperlich schwache Schüler durch eine schriftlich bestätigte schlechte Leistung eher demotiviert als zum Sport treiben ermutigt. Auch sind alle durchgeführten Sportarten (Laufen, Werfen, Springen) reine Einzelsportarten, es gibt keine Gruppen- oder Manschaftsspiele, die soziale Fähigkeiten wie Gruppenarbeit und Fair Play fördern könnten.

Weblinks


Sport

 

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