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Bundesinstitut_für_Arzneimittel_und_Medizinprodukte.JPG Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit mit Sitz in der Bundesstadt Bonn und beschäftigt rund 1100 Mitarbeiter (Mediziner, Pharmazeuten, Chemiker, Biologen sowie technisches Personal).

Hauptaufgaben sind die Zulassung von Arzneimitteln, die Abwehr von Gesundheitsgefahren durch die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, die Risikoüberwachung von Medizinprodukten sowie die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoff-Verkehrs.

Die Geschäftsstelle der Arzneibuch-Kommissionen hat ihren Sitz am BfArM.

Geschichte


Der Vorläufer des BfArM war das Institut für Arzneimittel, das am 1. Juli 1975 als Teil des inzwischen aufgelösten Bundesgesundheitsamtes gegründet wurde. Mit dem Regierungsumzug von Bonn nach Berlin wurde im Berlin/Bonn-Gesetz festgelegt, dass der Sitz der Behörde als Ausgleichsmaßnahme für die Bundesstadt Bonn von Berlin nach Bonn verlegt wird. Im März 2001 wurde der Umzug abgeschlossen. Am 1. Juli 2005 wurde ein umfassender Restrukturierungsprozess des Arzneimittel-Zulassungsbereiches abgeschlossen. Die geplante Umbenennung des BfArM in DAMA (Deutsche Arzneimittelagentur) wurde auf Grund der erwarteten Bundestagswahlen im September 2005 zunächst verschoben.

Weblinks


  • BfArM – Offizielle Website des BfArM.

Arzneimittelrecht | Bundesviertel | Bundesbehörde in Bonn | Gesundheitswesen | Klinische Forschung | Medizinrecht | Medizintechnik | Pharmazie

 

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