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Broichweiden (sprich: "Broochweiden", Betonung auf -weiden, siehe auch Rheinische Ortsnamen) ist ein Stadtteil von Würselen im Kreis Aachen in Nordrhein-Westfalen. Sehenswert sind die Kirche St. Lucia und das Gut Klösterchen in der Nähe des Merzbachs. Von regionaler Bedeutung sind der Flugplatz Merzbrück und das Gewerbegebiet „Aachener Kreuz“. Broichweiden ist gut erschlossen durch die B 264 und die A 44 (Ausfahrt 5a „Broichweiden“). Wie im übrigen Würselener Stadtgebiet haben Jungenspiele in Broichweiden eine lange Tradition.

Geschichte


Broichweiden wird das erste Mal um 1300 erwähnt. Von 1800 bis 1815 gehören die Gemeinden Broich und Weiden zum Kanton Eschweiler im Département de la Roer, ab 1816 zum neugebildeten Kreis Aachen in Preußen. Später werden Broich und Weiden zu Broichweiden vereinigt. 1972 werden Bardenberg, Broichweiden und die Stadt Würselen zur neuen Stadt Würselen zusammengelegt.

Broichweiden gehörte viele Jahrhunderte zur evangelischen Kirchengemeinde Lürken und bildet heute zusammen mit dem benachbarten Hoengen die evangelische Kirchengemeinde „Hoengen-Broichweiden“.

Wappen


Das Broichweidener Wappen zeigt im oberen Teil den Jülicher Löwen und den Aachener Adler. Das Flugzeug im unteren Teil erinnert an den Flugplatz Merzbrück.

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Ort in Nordrhein-Westfalen | Region Aachen

 

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