| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wappen Bremerhaven.png | Bremerhaven-Position.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Bremen | bgcolor="#FFFFFF" | Kreis: | Kreisfreie Stadt | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 78,86 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 116.640 (31. Dezember 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 1.482 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||
| Arbeitslosenquote: | 22,1 % (Mai 2006) | bgcolor="#FFFFFF" | Ausländeranteil: | 9,64 % (31. Dezember 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | etwa 2 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 27501-27580 (alt: 2850) | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0471 | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | HB + 1 Buchstabe + 4 Ziffern (Erläuterung) | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 04 0 12 000 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung des Stadtgebiets: | 2 Stadtbezirke mit 9 Stadtteilen | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Stadthaus Hinrich-Schmalfeldt-Straße 27576 Bremerhaven | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.bremerhaven.de | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | Pressesprecher | |
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Oberbürgermeister: | Jörg Schulz (SPD) | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister und Kämmerer: | Michael Teiser (CDU) | bgcolor="#FFFFFF" | Stadtverordneten- vorsteher: | Artur Beneken (SPD) | bgcolor="#FFFFFF" | Stadtverordneten- versammlung: | SPD 18 Sitze CDU 16 Sitze GRÜNE 6 Sitze FDP 4 Sitze DVU 4 Sitze | ||||||||||||||||||||||
Bremerhaven ist Oberzentrum im nördlichen Elbe-Weser-Dreieck. Die Stadt liegt am Scheitelpunkt der Europäischen Metropolregionen Hamburg und Metropolregion Bremen/Oldenburg, zwei von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1939 die Grenze von 100.000 Einwohner und machte sie zur Großstadt. 1924 wurde die Mittelstadt Geestemünde mit der preußischen Stadt Lehe zur Großstadt Wesermünde vereinigt. 1947 wurde sie in Bremerhaven umbenannt. Zusammen mit den Stadtrandgemeinden beträgt die Einwohnerzahl momentan rund 170.000. Die Stadt selber hat rund 117.000 Einwohner.
Zum Stadtgebiet Bremerhavens gehören alle Grundstücke, Fluss- und Hafenanlagen mit Ausnahme des Überseehafens. Dieser gehört zur Stadt Bremen. Die Stadt Bremerhaven ist jedoch auf Grund eines Vertrages mit der Stadt Bremen gemeindeverwaltungsmäßig auch für das Überseehafengebiet zuständig. Dies wurde auch in der Verfassung für die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv) verankert.
Stadtbezirke Bremerhavens sowie deren zugehörige Stadtteile und Ortsteile:
| 1 Stadtbezirk Nord | 2 Stadtbezirk Süd |
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1827 wurde die Siedlung Bremerhaven wegen der zunehmenden Versandung der Weser als Bremer Außenposten auf einem vom Königreich Hannover angekauften Grund angelegt. Der Vertrag zum Erwerb des Hafengeländes wurde am 11. Januar 1827 vom König von Hannover Ernst August I. und dem Bremer Bürgermeister Johann Smidt unterzeichnet. Die offizielle Übergabe an die Freie Hansestadt Bremen fand am 1. Mai 1827 statt. 1837 erfolgte für Bremerhaven die Einführung einer vorläufigen Gemeindeordnung. 1845 gründete der Staat Hannover im Süden Bremerhavens unweit der alten Siedlung Geestendorf eine neue Siedlung und legte einen Hafen als Konkurrenz zu Bremerhaven an. Die Neuanlage erhielt am 26. Juni 1847 den Namen Geestemünde. 1847 wurde Bremerhaven Ausgangspunkt der ersten Dampferlinie von Europa nach Amerika. Zwischen 1848 und 1852 war die Stadt Sitz der Seezeugmeisterei, des Arsenals der deutschen Reichsflotte während des Schleswig-Holsteinischen Krieges. 1851 erhielt Bremerhaven Stadtrechte. Bereits ein Jahr vorher wurde Geestemünde zu einer Landgemeinde erhoben. Von 1861 bis 1905 erfolgte die in mehreren Abschnitten die Erweiterung das Gebietes von Bremerhaven. Bremerhaven_1909.JPG 1880 erhielt Bremerhaven einen hauptamtlichen Stadtdirektor und wurde damit faktisch von Bremen unabhängig. Gleichzeitig erhielt die nördlich von Bremerhaven gelegene Gemeinde Lehe stadtähnliche Rechte. 1883 wurde die Telefonleitung von Bremen nach Bremerhaven eröffnet, damals die längste Telefonleitung Deutschlands. Am 1. April 1889 erfolgte die Eingliederung der Gemeinde Geestendorf nach Geestemünde. („Hafenort Geestemünde“ mit etwa 15.000 Einwohnern). 1900 hielt Kaiser Wilhelm II. seine Hunnenrede in Bremerhaven. 1912 erhielt die Landgemeinde Geestemünde Stadtrechte (kreisfreie Stadt) und hatte etwa 27.000 Einwohner. Am 1. April 1920 wurde Lehe kreisfreie Stadt, Wulsdorf (4.830 Einwohner) ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Geestemünde.
Am 1. November 1924 erfolgte die Vereinigung der kreisfreien Stadt Lehe (etwa 40.000 Einwohner) und der kreisfreie Stadt Geestemünde (mit Wulsdorf, zusammen etwa 30.000 Einwohner)) zur neuen kreisfreien Stadt Wesermünde. Die neue Stadt hatte etwa 70.000 Einwohner und gehörte zur preußischen Provinz Hannover. Damit war Bremerhaven komplett von einer einzigen Stadt umgeben. 1925 fuhr die erste Buslinie Bremerhavens nach Schiffdorf. Am 1. April 1927 erfolgte die Eingliederung von Weddewarden, Schiffdorferdamm und Speckenbüttel nach Wesermünde. 1938 wurde das Hafengebiet Bremerhavens ausgegliedert und der Stadt Bremen angeschlossen. Am 1. November 1939 wurde die preußischen Stadt Wesermünde mit der Nachbarstadt Bremerhaven zusammen gelegt. Die neue Großstadt trug den Namen Wesermünde und gehörte zur Provinz Hannover.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt stark zerstört und verlor einen Großteil ihrer Bevölkerung. Am 1. Januar 1947 erfolgte die Umbenennung von Wesermünde in Bremerhaven und durch die amerikanische Militärregierung die Eingliederung in das Land Bremen, das 1949 ein Bundesland Deutschlands wurde. Die Stadt hatte nunmehr wieder mehr als 100.000 Einwohner. In den Folgejahren diente Bremerhaven (innerhalb der mit Ausnahme der Häfen von Bremen und Bremerhaven britisch besetzen „Nordwest-Zone“) als Nachschubhafen der USA. Auf der Grundlage des Wirtschaftsplanes „Bremerhaven 1958“ erteilte der Magistrat im Rahmen des Bundesbaugesetzes 1960 dem Stadtplaner Prof. Ernst May die Aufgabe, einen Flächennutzungsplan (Generalbebauungsplan) für das gesamte Stadtgebiet aufzustellen. Ein Wirtschaftsgutachten von Prof. Isenberg und ein Verkehrsgutachten von Prof. Leibbrandt sollten den Plan ergänzen.
| Jahr | Bremerhaven | Lehe | Geestemünde |
|---|---|---|---|
| 1827 | Gründung Bremerhavens | Lehe | - |
| 1845 | Bremerhaven | Lehe | Gründung Geestemündes |
| 1888 | Bremerhaven | Lehe | Eingliederung von Geestendorf |
| 1912 | Bremerhaven | Lehe | Geestemünde wird kreisfreie Stadt |
| 1920 | Bremerhaven | Lehe wird kreisfreie Stadt | Eingliederung von Wulsdorf |
| 1924 | Bremerhaven | Zusammenschluss von Lehe und Geestemünde zur kreisfreien Stadt Wesermünde | |
| 1927 | Bremerhaven | Eingliederung von Weddewarden, Schiff- dorferdamm und Speckenbüttel | |
| 1939 | Vereinigung zur neuen Stadt "Wesermünde" | ||
| 1947 | Eingliederung nach Bremen und Umbenennung in Bremerhaven | ||
Im Jahre 1827 hatte Bremerhaven 19 Einwohner. Die Bevölkerungszahl stieg bis 1871 über 10.000 und verdoppelte sich bis 1900 auf rund 20.000. Am 1. November 1939 erfolgte der Zusammenschluss von Bremerhaven (26.790 Einwohner 1939) und Wesermünde (86.041 Einwohner 1939) zur neuen Großstadt Wesermünde mit 113.000 Einwohnern. Am 1. Januar 1947 wurde die Stadt in Bremerhaven umbenannt. 1968 erreichte die Einwohnerzahl mit 148.931 ihren historischen Höchststand. 2004 betrug der Anteil der nichtdeutschen Einwohner an der Gesamtbevölkerung rund zehn Prozent (11.789 Personen). Ende September 2005 lebten in Bremerhaven nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Bremen 116.858 Menschen mit Hauptwohnsitz.
Ab 1846 wurde in Bremerhaven eine eigene Kirche gebaut, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. An dieser Kirche entstand eine aus Lutheranern und Reformierten Gemeindegliedern bestehende Unierte Gemeinde, die von Anfang an zur Bremischen Evangelischen Kirche gehörte und bis heute die einzige Kirchengemeinde dieser Landeskirche in Bremerhaven ist. Von dieser spaltete sich 1855 eine lutherische Gemeinde ab. Die später in Bremerhaven neu gegründeten Kirchengemeinden sowie die Kirchengemeinden der mit Bremerhaven seit 1939 vereinigten Stadt Wesermünde beziehungsweise dessen Vorgängergemeinden Geestemünde und Lehe gehören - sofern es sich um lutherische Gemeinden handelt - zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers (Kirchenkreise Bremerhaven, Wesermünde-Nord und Wesermünde-Süd innerhalb des Sprengels Stade) beziehungsweise - sofern es sich um reformierte Gemeinden handelt - zur Evangelisch-reformierten Kirche (Synodalverband VIII). Darüber hinaus gibt es in Bremerhaven auch freikirchliche Gemeinden.
Schon bald nach Gründung der Stadt zogen auch Katholiken nach Bremerhaven, die jedoch zahlenmäßig stets in der Minderheit blieben. 1867 wurde die Kirche St. Marien im neugotischen Stil erbaut, die erste katholische Kirche der Stadt. Die zugehörige Gemeinde wurde 1902 eine selbstständige Pfarrei, nachdem sie zuvor als Filialgemeinde zu St. Johann in Bremen (Bistum Osnabrück) gehörte. Später folgten weitere Gemeinden, auch in den Nachbargemeinden Geestemünde und Lehe, wie etwa die Herz-Jesu Kirche in Lehe 1911. Heute gehören die Pfarrgemeinden der Stadt Bremerhaven zum Dekanat Bremerhaven des Bistums Hildesheim. Das Dekanat Bremerhaven umfasst darüber hinaus auch Gemeinden des Landkreises Cuxhaven.
| Bürgermeister-Schmidt-Gedächtniskirche1.JPG |
| Radarfunkturm2-Bremerhaven.JPG ]] |
| Überseehafen3-Bremerhaven.JPG |
Heute hat die Stadt Bremerhaven aufgrund der "Verfassung für die Stadt Bremerhaven (VerfBrhv)" als Verwaltungsorgane eine Stadtverordnetenversammlung und einen Magistrat. Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 48 Stadtverordneten, deren Mitglieder von den Bürgern der Stadt auf vier Jahre gewählt werden. Sie ist grundsätzlich für alle Angelegenheiten der Stadt zuständig. Die Stadtverordnetenversammlung wählt in der ersten Sitzung nach der Wahl den Stadtverordnetenvorsteher sowie einen ersten und einen zweiten Beisitzer. Diese bilden den Vorstand. Der Stadtverordnetenvorsteher repräsentiert die Stadtverordnetenversammlung, leitet die Verhandlungen der Stadtverordnetenversammlung und übt das Hausrecht aus.
Das zweite Organ, der Magistrat, ist die Verwaltungsbehörde der Stadt. Er besorgt die laufende Verwaltung der Stadt und besteht aus dem Oberbürgermeister, dem Bürgermeister als seinem Vertreter und weiteren hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern (Stadträte). Die hauptamtlichen Mitglieder, darunter auch der Oberbürgermeister, werden von der Stadtverordnetenversammlung auf sechs Jahre, die ehrenamtlichen Mitglieder für die Dauer ihrer Wahlzeit gewählt. Der Oberbürgermeister leitet die Sitzungen des Magistrats. Der derzeit amtierende Oberbürgermeister wurde 1999 gewählt und 2005 wiedergewählt. In der Stadtverordnetenversammlung regiert eine große Koalition aus SPD und CDU.
Bedeutung: Die Stadt Bremerhaven legte sich dieses Wappen nach der Eingliederung der Stadt Wesermünde in das Bundesland Bremen und deren Umbenennung in Bremerhaven 1947 zu. Offiziell angenommen wurde es am 28. Mai 1947. Schiff und Fisch weisen auf die Bedeutung als Hafen- und Fischereistandort der Stadt Bremerhaven hin. Die Wappen auf den Segeln symbolisieren die drei ehemaligen Städte Bremerhaven (Bremer Schlüssel und Tatzenkreuz), Geestemünde (Anker) und Lehe (Sensenblätter).
Die 1877 gegründete Bremer Lagerhaus Gesellschaft, heute BLG Logistics Group, in Bremerhaven ist heute mit 6.800 Mitarbeitern einer der Branchenführer in der Autologistik und im sogenannten Finishing in Europa. Im Autoterminal der BLG, mit einer Gesamtfläche von drei Millionen Quadratmetern, ist Platz für 120.000 Fahrzeuge. Der Gesamtwert beläuft sich bei voller Auslastung auf ca. 3,6 Mrd. Euro. Die meisten der für den deutschen Markt bestimmten Importautos gelangen über Bremerhaven nach Deutschland.
Für das Jahr 2010 ist die Implementierung eines S-Bahn-Systems in der Region Bremen/Niedersachsen geplant, das auch unter der Bezeichnung S-Bahn Bremen bzw. Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen bekannt ist. Damit werden die lokbespannten RegionalBahnen durch S-Bahn-Züge, wie sie bereits im Raum Hannover verkehren, ersetzt. Ein Ast dieses Systems, das sternförmig die Stadt Bremen mit den umliegenden Städten und Gemeinden verbinden wird, führt nach Bremerhaven.
Im S-Bahn-Konzept enthalten ist auch die Reaktivierung des 1988 stillgelegten Bahnhofs Bremerhaven-Speckenbüttel, wodurch eine wesentlich bessere Erschließung des Bremerhavener Nordens ermöglicht wird. Neben der S-Bahn können dann auch die RE-Züge der Linie Bremerhaven - Bremen - Osnabrück sowie die EVB-RegionalBahnen in Richtung Cuxhaven und Hamburg-Neugraben diese Station bedienen.
1998 legte der Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Konzept zur Wiedereinführung der Straßenbahn als moderne Stadtbahn vor. Dieses Konzept sieht neben der Umstellung der Hauptnachfrageachsen auf Stadtbahnbetrieb (u. a. zwischen Leherheide - Stadtmitte - Hauptbahnhof und Wulsdorf) auch die umsteigefreie Anbindung des Umlandes (Cuxhaven, Bad Bederkesa und Bremervörde) auf bestehenden Eisenbahnstrecken nach dem Karlsruher Modell vor. Die Sinnhaftigkeit dieses Projektes wurde in den Jahren 2000 und 2002 durch Gutachten der Unternehmensberatung TransTec (Hannover) sowie der Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung (Nürnberg) bestätigt. Die Realisierung des Stadtbahnsystems ist derzeit jedoch unwahrscheinlich, da die regierende Koalition aus SPD und CDU das Projekt als zu teuer ablehnt und auf die Förderung des Autoverkehrs setzt.
2006 blickt die VGB auf 125 Jahre Öffentlicher Nahverkehr in der Seestadt zurück. Mit einer Feier in der Fußgängerzone "Bürger" in der Bremerhavener Innenstadt ist dieses Jubiläum am 1.7.2006 begangen worden.
Die Stadt gehört dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen und die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG dem Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen an.
Bremerhaven ist außerdem traditionell ein größerer Standort der Deutschen Marine. Die jetzt größte Marinedienststelle ist die Marineoperationsschule, an der Soldaten in den Bereichen Taktik, Nautik, Elektronik und anderen Spezialgebieten ausgebildet werden.
Medizinische Versorgung Die Stadt Bremerhaven hat mehrere Ärzte-Zentren, in denen Ärzte meist werktags von 6-20 Uhr Sprechstunde haben. Von Freitag, 22 Uhr bis Sonntag, 20 Uhr ist ein Ärzte-Notdienst-Zentrum eingerichtet, das ständig mit einem Allgemeinmediziner und einem Zahnarzt besetzt ist.
Bremerhaven hat drei Krankenhäuser:
Die beiden weltgrößten Containerreedereien A. P. Møller-Mærsk (Dänemark) und MSC (Schweiz) betreiben in Bremerhaven eigene Terminal.
| Bremerhaven Stadttheater Juni 2002.jpg |
| 2004-Bremerhaven_U-Boot-Museum-Sicherlich.jpg]] |
| Bremerhaven Columbus Center.jpg" im Vordergrund]] |
| Bremerhaven Oberfeuer 04.jpg ("Loschenturm") von 1854 am Neuen Hafen]] |
| Zoo-am-meer.jpg |
| Bremerhaven-Zoo_am_Meer_02.jpg |
| Bürgerpark_Bremerhaven.JPG |
| Alexander von Humboldt Heimathafen.JPG am Stammplatz im Alten Hafen]] |
Ehrenbürger von Bremerhaven
Ehrenbürger von Geestemünde
Ehrenbürger von Lehe
Ehrenbürger von Wesermünde
Sowie:
Ort in Bremen | Bremerhaven | Ort mit Seehafen | Exklave
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