Bredeney ist ein südlicher Stadtteil der Stadt Essen mit 10.661 Einwohnern (Stand: 31.03.2006) auf einer Fläche von 8,76 Quadratkilometern und einer durchschnittlichen Höhe von 158 Metern ü. NN. Er gehört zum Stadtbezirk IX Werden/Kettwig/Bredeney.
Die letzte Hinrichtung fand auf dem "Galgenhügel" in Höhe des Wetteramtes Essen im Jahre 1768 statt. Es traf den Räuberhauptmann Lynden, der vorher auf einer Kuhhaut zum Richtplatz gezogen worden.
Das alte ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1902 war bis zur Eingemeindung zur Stadt Essen am 1. April 1915 Sitz der Bürgermeisterei der Gemeinde Zweihonnschaften, bestehend aus den Ortschaften Bredeney und Schuir, die seit 3. April 1875 bestand und am 1. September 1902 zur Bürgermeisterei erhoben wurde. Unterbredeney wurde 1915 zur Stadt Werden eingemeindet. Heute ist in dem Gebäude des alten Rathauses eine Schule für Arbeits- und Bewegungstherapie untergebracht.
Trotz Gründung kleinerer Zechen, wie Grunewald und Prinz Georg, und drei großen Ziegeleien wurde Bredeney ein bevorzugtes Wohnviertel mit einer Reihe von Bürgerhäusern.
Zeichen 224.png Die erste Straßenbahn fuhr schon 1897 durch Bredeney.
Der ÖPNV versorgt heute den Stadtteil mit den Straßenbahnlinien 101 und 107. Zusätzlich verkehren die Buslinien 142, 169 und 194 sowie die Nachtexpresse NE9 und NE13 der Essener Verkehrs-AG.
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"Essen-Bredeney".
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