Die Braunschweiger Verkehrs-AG versorgt den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Großraum Braunschweig mit mehreren Bus- sowie Straßenbahnlinien.
Nur 18 Jahre nach der Gründung fuhr bereits ab 1897 die er erste elektrisch betriebene Straßenbahn in Braunschweig. Sie verkehrte u. a. bis in das nahe gelegene Wolfenbüttel. Diese Verbindung wurde allerdings 1954 eingestellt, was sich später als Fehlentscheidung herausstellt, wie auch die Einstellung des Schienenverkehrs nach Riddagshausen.
Eine Besonderheit der Braunschweiger Straßenbahn ist ihre auf der ganzen Welt einzigartige Spurweite von 1.100 mm.
1940/41 wurde der neue Betriebshof in der Georg-Westermann-Allee übernommen. Obwohl während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Busse und Straßenbahnen, aber auch die Infrastruktur z. T. schwer beschädigt bzw. vollkommen zerstört worden waren, gelang es bereits im Mai 1945, nur wenige Wochen nach der Besetzung der Stadt durch amerikanische Truppen (12. April 1945), wieder eine erste Straßenbahnlinie im Stadtgebiet zu betreiben.
Gegenwärtig verkehren in und um Braunschweig 10 Straßenbahn- und 39 Buslinien.
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