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Heimtrikot Auswärtstrikot
Spitzname
Seleção oder Os Canarinhos
(Die Kanarienvögelchen)
Verband
Confederação Brasileira de Futebol
Trainer
Carlos Alberto Parreira, seit 2003
Rekordspieler
Cafu (142)
Rekordtorschütze
Pelé (77)
Erstes Länderspiel
Argentinien 3:0 Brasilien
(Buenos Aires, Argentinien; 20. August 1914)
Höchster Sieg
Brasilien 9:0 Kolumbien
(Lima, Peru; 23. März 1957)
Höchste Niederlage
Argentinien 6:1 Brasilien
(Buenos Aires, Argentinien; 5. März 1940)
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen: 18 (Erste: 1930)
Bestes Ergebnis: Weltmeister 1958, 1962, 1970, 1994, 2002
Copa América
Endrundenteilnahmen: 29 (Erste: 1916)
Beste Ergebnisse: Gewinner 1919, 1922, 1949, 1989, 1997, 1999, 2004
Ronaldinho06Jun2005Abr.jpeg]] Die brasilianische Fußballnationalmannschaft, genannt Seleção (= Auswahl), ist ein vom brasilianischen Fußballtrainer zusammengestellter Kader von Spitzenspielern. Sie repräsentiert den brasilianischen Fußballverband, die Confederação Brasileira de Futebol (C.B.F.), auf internationaler Ebene bei Freundschaftsspielen und internationalen Turnieren.

Mit fünf Weltmeisterschaften ist sie die weltweit erfolgreichste Fußball-Nationalmannschaft. Der letzte WM-Sieg wurde 2002 erreicht. Brasilien hat als einzige Nationalmannschaft an jeder bisherigen Weltmeisterschaftsendrunde teilgenommen und ist auch die einzige Mannschaft, die einen WM-Titel auf allen Kontinenten, auf denen WM-Turniere ausgetragen wurden, gewinnen konnte. Jedoch gelang der brasilianischen Auswahl als bisher einzigem Weltmeister noch kein Titel im eigenen Land. Brasilien ist bisher hinsichtlich des Anteils an siegreichen Spielen (Quote 69,6 %) und an Spielen ohne Gegentor (Quote 40,2 %) bei Weltmeisterschaften der erfolgreichste aller WM-Teilnehmer und es hat auch die meisten Spiele (92) ausgetragen. Nach dem verlorenen WM-Finale von 1998 gegen Frankreich hat die Seleção 11 WM-Spiele in Folge gewonnen und damit den Rekord Frankreichs (8 Siege in Folge) überboten. Die Serie wurde durch die Viertelfinalniederlage bei der WM 2006 gegen Frankreich beendet.

Geschichte


Das erste Spiel fand 1914 gegen die englische Vereinsmannschaft Exeter City statt und wurde 2:0 gewonnen. Trotz der späteren Erfolge war das anfängliche Auftreten der Mannschaft nur im Entferntesten brillant. Dies lag zum Teil an internen Differenzen über Ansichten des brasilianischen Profisports, welche der Brasilianischen Fußballkonföderation nicht ermöglichten, eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen. Insbesondere bedeuteten Streitigkeiten zwischen den São Paulo- und Rio de Janeiro- Bundesstaatenfußballverbände, dass die Mannschaft nur aus Spielern aus einem der Verbände bestehen sollte. So schied die brasilianische Mannschaft bei den Weltmeisterschaften 1930 und 1934 jeweils schon in der ersten Runde aus. Aber schon bei der WM 1938 konnte Brasilien mit einem starken dritten Platz den Grundstein für weitere Erfolge legen. Bei dieser WM schrieb Leonidas da Silva Geschichte, indem er als erster Spieler in einem einzigen Spiel vier Tore erzielen konnte.

1950 war Brasilien Gastgeber der ersten Weltmeisterschaft nach dem 2. Weltkrieg. Brasilien hatte im Gegensatz zur europäischen Konkurrenz kaum unter dem Zweiten Weltkrieg gelitten. Der Fußballbetrieb war praktisch ungestört weitergelaufen, und Brasilien konnte auf eine große Anzahl talentierter Spieler zurückgreifen. Brasilien galt daher zusammen mit England als hoher Favorit auf den Turniersieg. Einmalig in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft war es, dass bei dieser WM der Weltmeister in zwei Gruppenphasen ohne eines abschließenden Finalspiels ermittelt wurde. Jedoch diente das letzte Gruppenspiel zwischen Brasilien und Uruguay als Finale dieses Turnieres, bei dem Brasilien bereits ein Unentschieden genügt hätte. Vor 199.854 fanatischen Cariocas im Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro ging Brasilien zunächst mit 1:0 in Führung. Mitte der zweiten Hälfte glich Uruguay aus. Zehn Minuten vor Schluss gelang Uruguay der entscheidende Treffer zum Sieg und zur Weltmeisterschaft. Es war die dunkelste Stunde des brasilianischen Fußballs. Niemals vorher oder nachher war die Enttäuschung größer. Wie groß sie war, belegt die Tatsache, dass die bis zu diesem Tag vom brasilianischen Nationalteam getragene weiße Spielkleidung "verbannt" worden ist. Das Spiel im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro ist seitdem in Südamerika als "Maracanaço" bekannt.

Um die Maracanã-Niederlage zu vergessen, wurde für die WM 1954 die brasilianische Mannschaft fast vollständig ersetzt, hatte aber trotzdem einen Stamm guter Spieler, einschließlich Nilton Santos, Djalma Santos und Didi. Brasilien schied allerdings bereits im Viertelfinale gegen die seit 4 Jahren unbesiegten Ungarn aus. Die 4:2-Niederlage gegen den Favoriten des Turniers war mit drei roten Karten eines der hässlichsten WM-Spiele in der Fußballgeschichte und ist seit dem als "Schlacht von Bern" bekannt.

Die Ära Pelé

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1958 in Schweden gewann Brasilien (unter anderem mit dem blutjungen Pelé) seinen ersten Weltmeister-Titel, indem es die Gastgeber, Schweden im Finale mit 5:2 besiegte. Bei der WM 1962 in Chile konnte Brasilien seinen Titel verteidigen.

Bei der WM 1966 in England wurde die brasilianische Mannschaftsaufstellung durch sportpolitische Einflüsse beeinträchtigt. Alle größeren brasilianischen Vereine wollten die WM für ihre Spieler als Bühne benutzen. In den letzten Monaten der Vorbereitung, musste Trainer Vicente Feola mit 46 Spielern arbeiten, von denen er schließlich nur 22 mit nach England nehmen konnte. Dies führte zu internen Streitigkeiten und psychischer Belastung und schlug sich in einer der bis dato schlechtesten Darbietungen Brasiliens bei einer Weltmeisterschaft nieder: Brasilien schied als amtierender Weltmeister bereits in der Vorrunde aus. Die überalterte Mannschaft war nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden Pelés nicht in der Lage in der Gruppenphase gegen Ungarn und Portugal einen Sieg zu erringen. Mit dem Ausscheiden Brasiliens war der Titelfavorit überraschend eliminiert.

Der dritte WM-Titel folgte 1970. Durch das 4:1 im Endspiel gegen Italien konnte Brasilien durch den dritten Titelgewinn den Coupe Jules Rimet behalten.

1974–2002

Nachdem Pelé und andere Stars aus der brasilianischen Nationalmannschaft zurückgetreten waren, konnte sich Brasilien bei der WM 1974 im entscheidenden Spiel der Zwischenrunde nicht gegen den „Totalen Fußball“ der Niederlande durchsetzen. Brasilien beendete nach einer Niederlage im Spiel um Platz 3 gegen Polen das Turnier auf dem 4. Platz und konnte somit den Titel nicht verteidigen.

Die Weltmeisterschaft 1978 war aus Sicht der Brasilianer umstritten. In der zweiten Gruppenphase konkurrierte Brasilien mit dem Gastgeber Argentinien um den zur Finalteilnahme berechtigenden ersten Platz. Der spätere Weltmeister Argentinien qualifizierte sich durch ein 6:0 über Peru nur aufgrund des besseren Torverhältnisses für das Finale. Die Brasilianer monierten, dass der peruanische Torwart Ramón Quiroga, in Argentinien geboren, in den fünf vorhergehenden Spielen nur sechs Tore kassiert hatte und Argentinien im bisherigen Turnierverlauf ebenfalls erst sechs Tore erzielen konnte. Ein Fehlverhalten wurde von beiden Seiten verneint. Deshalb und weil Brasilien in diesem Turnier die einzige ungeschlagene Mannschaft geblieben war, sehen viele Brasilianer ihre Mannschaft als den moralischen Sieger. Durch einen 2:1-Sieg über Italien wurde man immerhin Dritter.

Bei der Weltmeisterschaft 1982 zeigte die Nationalmannschaft mit Talenten wie Zico, Falcão und Sócrates, unter dem Trainer Telê Santana schön anzusehenden Fußball. Sie gewannen ihre Gruppe der ersten Gruppenphase und schlugen dann Argentinien mit 3:1 in der zweiten, für das Halbfinale entscheidenden Gruppenphase. Den WM-Favoriten hätte ein Unentschieden zum Weiterkommen gereicht, aber in einem Klassiker der WM-Geschichte langte es nur zu einem 2:3 gegen Italien. Paolo Rossi erzielte dabei alle drei Treffer für den späteren Weltmeister.

Während der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko konnte Brasilien, nachdem Telê Santana und einige Spieler zurückgetreten waren, nicht an die bezaubernde Leistung der vorherigen WM anknüpfen. Brasilien verlor im Viertelfinale gegen Frankreich in einem der besten WM-Spiele durch Elfmeterschießen mit 4:5.

Bei der Weltmeisterschaft 1990 wurde Brasilien vom bis dahin wenig bekannten Sebastião Lazaroni trainiert. Die Brasilianer schafften es mit einer für sie ungewöhnlich defensiven Spielweise, die Vorrunde schadlos zu überstehen. Im Achtelfinale schied Brasilien trotz in diesem Spiel bester Turnierleistung aus. Sie erspielten sich Chance um Chance und mussten sich dennoch dem Südamerika-Rivalen geschlagen geben: Eine Kombination von Maradona und Caniggia neun Minuten vor dem Ende bescherte Argentinien den schmeichelhaften Sieg.

Erst 24 Jahre nach dem 3. Titelgewinn konnte die Seleção bei der WM 1994 in den USA ihren vierten Titel holen. Erstmals in einem WM-Finale musste im Spiel gegen Italien ein Elfmeterschießen über die Weltmeisterschaft entscheiden. Brasilien gewann dieses mit 3:2.

Nach der 0:3-Finalniederlage bei der WM 1998 gegen Gastgeber Frankreich gewann Brasilien seinen fünften WM-Titel bei der WM 2002 in Japan und Südkorea. Im Finale gewann Brasilien 2:0 gegen die bei Weltmeisterschaften zweiterfolgreichste Mannschaft: Deutschland. Es war zugleich das erste Mal, dass die Nationalmannschaften Brasiliens und des Deutschen Fußballbundes sich bei einer Fußballweltmeisterschaft gegenüberstanden, zuvor war bereits die Auswahl der DDR bei der WM 1974 Gegnerin der Seleção.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 befand sich die Seleção in der Gruppe F mit Kroatien, Australien und Japan. Das erste Gruppenspiel gewannen sie knapp mit 1:0 gegen die Kroaten, bevor sie sich im zweiten Spiel dieser Gruppe F mit 2:0 zu behaupten wussten. In beiden Spielen konnten sie spielerisch allerdings überhaupt nicht überzeugen. Dies änderte sich auch nicht wirklich im letzten Spiel gegen Japan. Zuerst ging Brasilien mit 1:0 in Rückstand, doch noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Ronaldo sein erstes Tor in diesem Turnier per Kopf. In der zweiten Halbzeit sorgten Juninho und Gilberto zum zwischenzeitlichen 1:3-Vorsprung. 11 Minuten vor dem Ende erzielte Ronaldo mit seinem insgesamt 14. Treffer bei einer WM-Endrunde den Endstand. Damit stellte er den 32 Jahre alten Rekord von Gerd Müller ein. Im Achtelfinale gegen Ghana gelang ihm in der 5. Minute sein 15. WM-Tor, womit er alleiniger Rekordhalter ist. Das Spiel gegen Ghana gewann die Seleção wieder . Ihr zweites Tor in dieser Begegnung war sehr umstritten, weil der Torschütze Adriano sich in einer eindeutigen Abseitsposition befunden hat. Das dritte Tor wurde durch Zé Roberto erzielt.

Schließlich schied die Auswahl im Viertelfinale gegen Frankreich mit einem 0:1 aus, womit sie die Chance einer Revanche für die Niederlage im Finale der WM 1998 verpasste. Das für brasilianische Erwartungen entäuschende Abschneiden des Teams löste heftige Diskussionen über die sportliche Turniervorbereitung und die Spielstrategie von Trainer Carlos Alberto Parreira während des Wettbewerbs aus. Sportjournalistische Kommentare in internationalen Zeitungen hatten bereits im Vorfeld des Turniers nach 14 öffentlichen Trainingseinheiten im schweizerischen Weggis kritisiert, die Trainingsmethoden wären zu stark auf mediale und kommerzielle Außenwirkung der Seleção als auf sportliche Fitness ausgerichtetet gewesen. Brasilianische Medien bezeichneten die für das gesamte Turnier als wenig virtuos beurteilte fußballerische Leistung als Bürokratenfußball.

Das Trikot


Die gelb-blauen Trikots wurden erst nach der für Brasilien schmachvollen Niederlage bei der Fußballweltmeisterschaft 1950 im eigenen Land gegen Uruguay entworfen. Zuvor spielte die Seleção in weißen Trikots.

Seleção


Der Name Seleção (brasilianisch-portugiesisch für "Auswahl") ist in Brasilien allgemein verbreitet. Er wird im Gegensatz zur Portugiesischen Fußballnationalmannschaft Selecção mit einem einfachen ç geschrieben.

Herren


Länderspiele BRD-Brasilien.jpg | Brasilien-Fans beim Finale.JPG

Teilnahme Brasiliens an Fußball-Weltmeisterschaften (18 mal)

Frankreich und Brasilien haben als einzige Nationen an allen bisherigen Weltmeisterschaften teilgenommen. Allerdings scheiterten die Franzosen schon mehrmals in der Qualifikation, während sich die Brasilianer immer qualifizierten.

1930 in Uruguay Vorrunde
1934 in Italien Achtelfinale
1938 in Frankreich Dritter
1950 in Brasilien Zweiter
1954 in der Schweiz Viertelfinale
1958 in Schweden Weltmeister
1962 in Chile Weltmeister
1966 in England Vorrunde
1970 in Mexiko Weltmeister
1974 in Deutschland Vierter
1978 in Argentinien Dritter
1982 in Spanien Zwischenrunde
1986 in Mexiko Viertelfinale
1990 in Italien Achtelfinale
1994 in den USA Weltmeister
1998 in Frankreich Zweiter
2002 in Südkorea/Japan Weltmeister
2006 in Deutschland Viertelfinale

Erfolge

Kader für die WM 2006

Berühmte Spieler

     

Nationaltrainer

Eine Auswahl
  • Ademar Pimenta (1936-1938)
  • Flavio Costa (1944-1955)
  • Zeze Moreira (1953-1955)
  • Oswaldo Brandao (1955-1956)
  • Vicente Feola (1958-1960)
  • Aymore Moreira (1961-1963)
  • Vicente Feola (1964-1966)
  • Aymore Moreira (1967-1968)
  • Joao Saldanha (1969-1970)
  • Mario Zagallo (1970-1974)
  • Oswaldo Brandão (1975-1977)
  • Claudio Coutinho (1977-1979)
  • Jaime Valente (1979-1980)
  • Tele Santana (1980-1982)

Länderspiele gegen deutschsprachige Fußball-Nationalmannschaften

(Ergebnisse stets aus brasilianischer Sicht)

  1. 5. Mai 1963 in Hamburg: 2:1
  2. 6. Juni 1965 in Rio de Janeiro: 2:0
  3. 16. Juni 1968 in Stuttgart: 1:2
  4. 14. Dezember 1968 in Rio de Janeiro: 2:2
  5. 16. Juni 1973 in Berlin: 1:0
  6. 12. Juni 1977 in Rio de Janeiro: 1:1
  7. 5. April 1978 in Hamburg: 1:0
  8. 7. Januar 1981 in Montevideo (Copa de Oro): 4:1
  9. 19. Mai 1981 in Stuttgart: 2:1
  10. 21. März 1982 in Rio de Janeiro: 1:0
  11. 12. März 1986 in Frankfurt am Main: 0:2
  12. 12. Dezember 1987 in Brasília: 1:1
  13. 16. Dezember 1992 in Porto Alegre: 3:1
  14. 10. Juni 1993 in Washington: 3:3
  15. 17. November 1993 in Köln: 1:2
  16. 25. März 1998 in Stuttgart: 2:1
  17. 24. Juli 1999 in Guadalajara: 4:0
  18. 30. Juni 2002 in Yokohama (WM): 2:0
  19. 8. September 2004 in Berlin: 1:1
  20. 25. Juni 2005 in Nürnberg (Confederation Cup): 3:2

  1. 26. Juni 1974 in Hannover (WM): 1:0
  2. 26. Januar 1982 in Natal: 3:1
  3. 8. April 1986 in Goiânia: 3:0
  4. 13. Mai 1990 in Rio de Janeiro: 3:3

  • Länderspiele gegen die A-Auswahl des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB):
  1. 15. April 1956 in Wien: 3:2
  2. 8. Juni 1958 in Uddevalla (WM): 3:0
  3. 29. April 1970 in Rio de Janeiro: 1:0
  4. 11. Juli 1971 in São Paulo: 1:1
  5. 13. Juni 1973 in Wien: 1:1
  6. 1. Mai 1974 in São Paulo: 0:0
  7. 11. Juni 1978 in Mar del Plata (WM): 1:0
  8. 3. August 1978 in Wien: 2:0

  • Länderspiele gegen die A-Auswahl der Schweiz:
  1. 28.06.1950 Sao Paulo 2:2 (WM-Vorrunde)
  2. 11.04.1956 Zürich 1:1
  3. 21.12.1980 Cuiaba 2:0
  4. 19.05.1982 Recife 1:1
  5. 17.06.1983 Basel 2:1
  6. 21.06.1989 Basel 0:1

Frauen


Die Frauen-Nationalmannschaft hat bereits an allen vier Weltmeisterschaften teilgenommen. Ihren größten Erfolg erzielte sie hierbei 1999 in den USA, wo sie den dritten Platz belegte.

Sie nahmen ebenfalls an allen Olympischen Turnieren teil, beim Olympischen Fußballturnier 2004 in Athen erreichten sie das Finale und verloren dort gegen die USA mit 1:2 nach Verlängerung.

Siehe auch


Weblinks


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