article


Karl Reger (emeritus)
Gerd Dicke (emeritus)
Karte
bgcolor="#FFFFFF"
Karte Bistum Aachen.png
Basisdaten
bgcolor="#FFFFFF"
Bischof: Heinrich Mussinghoff
bgcolor="#FFFFFF"
Weihbischof: Karl Borsch
Johannes Bündgens

bgcolor="#FFFFFF"
Generalvikar: Manfred von Holtum
bgcolor="#FFFFFF"

bgcolor="#FFFFFF"
Erzbistum: Köln
bgcolor="#FFFFFF"
Regionen: 8
bgcolor="#FFFFFF"
Dekanate: 64
bgcolor="#FFFFFF"
Pfarreien: 540
bgcolor="#FFFFFF"
Fläche: 3.937 km²
bgcolor="#FFFFFF"
Einwohner: 2.025.000 (31. Dezember 2002)
bgcolor="#FFFFFF"
Katholiken: 1.214.451
bgcolor="#FFFFFF"
Anteil: 60%
bgcolor="#FFFFFF"
Diözesan- und Ordenspriester: 500
bgcolor="#FFFFFF"
Diakone: 58
bgcolor="#FFFFFF"
Ordensschwestern: 1.148
bgcolor="#FFFFFF"
Anschrift: Klosterplatz 7
52062 Aachen

bgcolor="#FFFFFF"
Website: www.kirche-im-bistum-aachen.de
bgcolor="#FFFFFF"
E-Mail-Adresse: kommunikation@bistum-aachen.de
Das Bistum Aachen (lat. Dioecesis Aquisgranensis) ist eine Diözese im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen. Es umfasst die kreisfreien Städte Aachen, Krefeld und Mönchengladbach, die Kreise Aachen, Düren (ohne die Ortschaften Embken, Muldenau und Wollersheim der Stadt Nideggen), Heinsberg und Viersen (ohne die Ortschaft Tönisberg der Stadt Kempen) sowie Teile des Rhein-Kreises Neuss (Städte Korschenbroich den Ortsteil Glehn und Meerbusch den Ortsteil Büderich sowie die Gemeinde Jüchen) und des Kreises Euskirchen (Gemeinden bzw. Städte Blankenheim, Dahlem, Hellenthal, Kall, Mechernich die östlichen Ortschaften, Nettersheim und Schleiden).
Das Bistum Aachen grenzt an deutscher Seite an das Erzbistum Köln, sowie an die Bistümer Münster, Essen und Trier. Auf niederländischer Seite bestehen gemeinsame Grenzen mit dem Bistum Roermond, und auf belgischer Seite mit dem Bistum Lüttich.

Geschichte


Das heutige Bistum Aachen wurde am 13. August 1930 eingerichtet. Die Geschichte der Diözese ist geprägt durch die Machtpolitik Napoleons und den Reaktionen des Heiligen Stuhles. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierte bereits ein Bistum Aachen, jedoch nur für eine relativ kurze Zeitspanne. Eingerichtet wurde es durch Napoleón, der es aus dem linksrheinischem Gebiet des Erzbistums Köln, sowie aus Teilen des Bistums Lüttich und kleineren Teilen der Bistümer Utrecht, Roermond und Mainz zusammensetzte. Im Jahre 1808 wurde es zudem noch um das Gebiet an der Wesel erweitert. Der erste Bischof war Marc Antoine Berdolet, den Napoléon ernannte. Nach dem Tod Berdolets (13. August 1809) erhob Napoléon Jean Dénis Francois Le Camus zum Nachfolger, der jedoch keine Billigung des Vatikans fand. Damit wollte Papst Pius VII. die Grenzen der Autorität des Kaisers aufzeigen. Nach Ende der französischen Herrschaft wurde das Bistum durch den Papst mit der Bulle "De salute animarum" am 16. Juli 1821 wieder aufgelöst und dem Erzbistum Köln angegliedert.

Über 100 Jahre später, kam es zur Erneuerung des Bistums. Zunächst wurde ein Konkordat zwischen dem Nuntius Pacelli, dem späteren Pius XII., und dem Preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun geschlossen. Durch die päpstliche Bulle "Pastorale officii nostri" am 13. August 1930 und das "Dekret des Apostolischen Nuntius in Deutschland, betr. Domkapitel Circumscripto der Diözese Aachen" war die Wiederrichtung perfekt. Joseph Heinrich Peter Vogt wurde zum Bischof geweiht.

Bischöfe des Bistums Aachen


siehe auch: Liste der Weihbischöfe von Aachen

Patrone


Die Patronin des Bistums Aachen ist die Gottesmutter Maria.

Bedeutende Kirchen


Wallfahrtsstätten

Weblinks



Siehe auch: Liste der katholischen Bistümer

Römisch-katholisches Bistum (Deutschland) Körperschaft des öffentlichen Rechts (kirchenrechtlich) | Rheinland | Aachen

Diocesi di Aquisgrana

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Bistum Aachen".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld