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Robina9146.jpeg liefert den sogenannten "Akazienhonig"]] Löwenzahnwiese.jpg zählt zu den Bienentrachtpflanzen]] Als Bienentrachtpflanze oder Bienenweide bezeichnet man die Pflanzen, die besonders reichhaltig Nektar und Pollen erzeugen und deswegen häufig von Bienen angeflogen werden.

Bienentrachtpflanzen haben für die Imkerei eine große Bedeutung. Viele Imker nutzen in der sogenannten Wanderimkerei solche Pflanzen, indem sie ihre Völker bewusst in den Gebieten aufstellen, in denen Bienentrachtpflanzen gerade blühen.

Imker pflanzen gelegentlich Bienentrachtpflanzen an, um ihren Bienenvölker ausreichend Sammelgrundlage anbieten zu können. Problematisch ist dies allerdings dann, wenn nicht einheimische oder in der Region nicht heimische Pflanzen in der freien Natur gezielt ausgebracht werden. Diese sogenannte Ansalbung ist nach §41 des Bundesnaturschutzgesetzes verboten. Das Fallbeispiel des Riesen-Bärenklaus zeigt, dass dies mit gutem Grund so ist: Diese Pflanze wurde insbesondere in der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts Imkern als Trachtpflanze empfohlen. Der ausbreitungsstarke Riesen-Bärenklau wird jedoch wegen der von ihr ausgehenden gesundheitlichen Risiken als problematischer Neophyt eingeordnet und vielerorts gezielt bekämpft. Wie einzelne Untersuchungen gezeigt haben, gehen Riesen-Bärenklaubestände häufig auf solche Ansalbungen durch Imker zurück.

Beispiele für Bienentrachtpflanzen sind:

Weblinks


Bienenzucht | Ökologie

Flore mellifère | Rośliny miododajne

 

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