| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen Biberach an der Riss.png | Karte_biberach_an_der_riss.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Baden-Württemberg | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Tübingen | bgcolor="#FFFFFF" | Region: | Donau-Iller | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Biberach | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 524-653 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 72,16 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 32.335 (30. Sept. 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 448 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Ausländeranteil: | 8,9 % | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahlen: | 88381-88400 (alt:7950) | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 07351 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | BC | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 08 4 26 021 | bgcolor="#FFFFFF" | Stadtgliederung: | Kernstadt und 4 Stadtteile | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Hindenburgstraße 1 88400 Biberach an der Riß | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.biberach-riss.de | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | info@biberach-riss.de | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Oberbürgermeister: | Thomas Fettback (SPD) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Seit 1. Februar 1962 ist Biberach an der Riß Große Kreisstadt (bislang die einzige im Landkreis). Mit den Nachbargemeinden Attenweiler, Eberhardzell, Hochdorf, Maselheim, Mittelbiberach, Ummendorf und Warthausen hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.
Warthausen, Ochsenhausen, Ummendorf, Hochdorf, Ingoldingen, Mittelbiberach, Bad Schussenried, Oggelshausen, Tiefenbach und Attenweiler.
Zu einigen Stadtteilen gehören noch räumlich getrennten Wohnplätze mit eigenem Namen, die jedoch meist nur wenige Einwohner haben oder Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Bezeichnung sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen dann meist nicht genau festgelegt sind. Im Einzelnen sind zu nennen:
Nach Einführung der Reformation entwickelte sich Biberach zu einer konfessionell gemischten Reichsstadt. Der Westfälische Frieden von 1648 führte für Biberach sowie für Ravensburg, Augsburg und Dinkelsbühl ein paritätisches Regierungs- und Verwaltungssystem ein (Gleichberechtigung und exakte Ämterverteilung zwischen Katholiken und Protestanten). (Siehe Paritätische Reichsstadt). 1802 fiel die Stadt an Baden und wurde 1806 gegen Villingen an Württemberg ausgetauscht. Dann wurde Biberach Sitz eines württembergischen Oberamts, aus dem 1938 der Landkreis Biberach hervorging.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde 1939 auf dem Gelände der heutigen Bereitschaftspolizei von der Wehrmacht ein Kriegsgefangenenlager namens „Lager Lindele“ eingerichtet. Bis zum September 1942 sind dort sowjetische Kriegsgefangene untergebracht, von denen 146 ums Leben kommen. Ab September 1942 werden Bewohnder der Kanalinseln Guernsey und Jersey nach Deutschland deportiert, ein Teil von ihnen wurde auch in Biberach interniert. 1944/1945 kommen noch einige Hundert orientalische Juden hinzu, die zum Teil aus dem KZ Bergen-Belsen kommen, auch hier gibt es viele Tote zu beklagen. Im letzten Kriegsjahr wurde die Innenstadt durch Bombenangriffe teilweise zerstört, danach aber wieder aufgebaut. Zehn Tage später wurde die Stadt von französischen Streitkräften besetzt. Nach Überschreitung der Grenze von 20.000 Einwohner Anfang der 1960er Jahre stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt, was die Landesregierung von Baden-Württemberg zum 1. Januar 1962 beschloss. Durch die Eingliederung von vier Nachbargemeinden erreichte das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Biberach vergrößert.
Mettenberg wurde um 1258 als Mettenberc erstmals erwähnt. Der Ort gehörte zur Herrschaft Warthausen und war im 13. Jahrhundert teilweise im Besitz des Biberacher Spitals und des Klosters Heggbach. 1806 fiel der Ort an Württemberg und wurde dem Oberamt Biberach zugeordnet.
Ringschnait wurde 1083 als Rincsneuth erstmals erwähnt. Bis 1120 und 1308 ist ein Ortsadel genannt. Besitzungen hatte das Kloster Ochsenhausen, das 1283 das Vogtrecht von Schenk Konrad von Winterstetten erwarb. 1293 kam der Ort von Schenk Hermann von Otterswang an das Kloster Heggbach, 1303 an das Kloster Salem und 1334 ebenfalls an Ochsenhausen. Dort verblieb der Ort bis 1803, kam dann an Fürst Metternich-Winneburg und 1806 an Württemberg, wo es dem Oberamt Biberach zugeordnet wurde.
Rißegg wurde um 1128 als Rüsseck erstmals erwähnt. Neben dem Ortsadel hatte die Herrschaft Warthausen Besitzungen, von der es 1806 an Württemberg kam und dann zum Oberamt Biberach gehörte.
Stafflangen wurde um 1200 als Staphelangen erstmals erwähnt. Auch dieser Ort dürfte zur Herrschaft Warhausen gehört haben, kam jedoch dann von Jop von Stadion über die Herren von Sulmingen und mehrere Biberacher Patrizier an das Kloster Schussenried, das 1737 die Besitzungen des Klosters Beuron erwarb. 1803 fiel der Ort an die Herren von Sternberg-Manderscheid und 1806 an Württemberg, wo es dem Oberamt Waldsee zugeordnet wurde. 1842 wurde auch Stafflangen dem Oberamt Biberach zugeteilt.
Die Biberacher Stadtteile blieben nach der Reformation katholisch, da die jeweiligen Ortsherren keine evangelische Lehre zuließen. Daher gibt es dort jeweils eine katholische Kirche bzw. Kirchengemeinde und zwar St. Alban Mettenberg (erbaut 1786), Mariä Himmelfahrt Ringschnait (erbaut 1725), St. Remigius Stafflangen (erbaut 1759/70) und St. Gallus Rißegg (erbaut im 15. Jahrhundert, jedoch seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar, in den 1930er Jahren erweitert). Die letzt genannte Gemeinde bildet mit den drei Gemeinden der Kernstadt (St. Martin, St. Joseph und Zur Heiligsten Dreifaltigkeit) die Katholische Gesamtgemeinde Biberach. In allen Stadtteilen Biberachs gibt es heute aber auch Protestanten. Dabei werden die Protestanten der Stadtteile Mettenberg und Stafflangen von der Kirchengemeinde Biberach, die aus Ringschnait von Ochsenhausen und die von Rißegg von Ummendorf aus betreut.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Biberach an der Riß auch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde-(Baptistengemeinde) und eine Freie Christengemeinde Biberach. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Biberach an der Riß vertreten.
| Jahr | Einwohnerzahlen |
|---|---|
| 1500 | ca. 3.500 |
| 1648 | ca. 2.500 |
| 1700 | ca. 3.400 |
| 1810 | 4.323 |
| 1834 | 4.805 |
| 1858 | 5.531 |
| 1. Dezember 1871 ¹ | 7.091 |
| 1. Dezember 1880 ¹ | 7.799 |
| 1. Dezember 1900 ¹ | 8.390 |
| 1. Dezember 1910 ¹ | 9.360 |
| 16. Juni 1925 ¹ | 10.065 |
| 16. Juni 1933 ¹ | 10.426 |
| Jahr | Einwohnerzahlen | ||
|---|---|---|---|
| 17. Mai 1939 ¹ | 11.434 | ||
| 13. September 1950 ¹ | 14.984 | ||
| 6. Juni 1961 ¹ | 21.524 | ||
| 27. Mai 1970 ¹ | 25.665 | ||
| 31. Dezember 1975 | 28.891 | ||
| 31. Dezember 1980 | 28.284 | ||
| 27. Mai 1987 ¹ | 28.121 | |-31. Dezember 1990 | 29.635 |
| 31. Dezember 1995 | 30.862 | ||
| 31. Dezember 2000 | 31.593 | ||
| 30. September 2005 | 32.335 |
Ab 1294 ist auch ein Rat genannt, der seit dem 15. Jahrhundert aus einem Kleinen Rat und einem Großen Rat bestand. Dem Rat gehörten auch drei Bürgermeister an. Die Mitgliederzahl und die Besetzung wechselte mehrmals. In württembergischer Zeit wurde ein Stadtschultheiß eingesetzt. Seit 1935 wurde aus dem Stadtschultheiß der Bürgermeister, der seit der Erhebung zur Großen Kreisstadt 1962 die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister trägt. Heute wird der Oberbürgermeister für eine Amtszeit von 8 Jahren gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats und Leiter der Stadtverwaltung. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete und der 2. Beigeordnete, jeweils mit der Amtsbezeichnung "Bürgermeister".
Oberbürgermeister der Stadt ist Thomas Fettback (SPD). Der Erste Bürgermeister heißt Roland Wersch (CDU), der Baubürgermeister ist Julius Ogertschnig (parteilos), Kulturdezernent ist Dr. Hans-Peter Biege.
Die Stadtoberhäupter seit 1806:
Der Biber als "redendes Wappensymbol" taucht bereits im Siegel von 1258 erstmals auf. Daneben wurde auch der Reichsadler als Zeichen der Reichsstadt geführt. Der Biber wurde auch auf einem Brustschild des Adlers dargestellt. Das heute gebräuchliche Wappen wurde am 18. Juli 1488 durch Kaiser Friedrich III. in Anerkennung für besondere Dienste des städtischen Aufgebots bei der Befreiung König Maximilians aus der Gefangenschaft der Stadt Brügge verliehen.
Für die Partnerschaft mit der Kanalinsel Guernsey wurde Oberbürgermeister Fettback 2005 mit einem Orden von Queen Elisabeth II geehrt.
Die Württembergische Südbahn Ulm–Friedrichshafen (siehe auch Schwäbische Eisenbahn, eröffnet am 26. Mai 1849), durchquert die Stadt mit einer zweigleisigen, aber nicht elektrifizierten Strecke. Am Bahnhof „Biberach (Riß)“ hält seit dem Jahr 2003 der IC 118 Innsbruck-Dortmund. Die Stadt gehört dem Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) an.
Biberach verfügt mit dem „Flugplatz Biberach a.d. Riss“ über einen öffentlichen Verkehrslandeplatz der Kategorie A, der für Luftfahrzeuge bis 5,7 t – also bis zur Klasse typischer Business-Jets – zugelassen ist (ICAO-Kennung: EDMB). Im Frühjahr 2005 ist die seit 1999 bestehende Asphaltbahn wegen strengerer EU-Vorschriften mit einer Startabbruchstrecke auf insgesamt 1.200 m verlängert worden. Für international operierende Firmen der Stadt und ihres Umlands ist der Flugplatz ein mittlerweile nicht mehr weg zu denkender Standortfaktor.
Die Stadt Biberach an der Riß ist Träger von zwei Gymnasien (Pestalozzi-Gymnasium und Wieland-Gymnasium), einer Realschule (Dollinger-Realschule), einer Förderschule (Pflugschule mit Schulkindergarten für förderungsbedürftige Kinder), einer Hauptschule (Mali-Hauptschule) und acht Grundschulen (Birkendorf-Grundschule, Braith-Grundschule, Gaisental-Grundschule, Mittelberg-Grundschule und je einer Grundschule in den Stadtteilen Mettenberg, Ringschnait, Rissegg und Stafflangen).
Der Landkreis Biberach ist Träger der Gebhard-Müller-Schule (Kaufmännische Schule), der Karl-Arnold-Schule (Gewerbliche Schule), der Matthias-Erzberger-Schule (Haus- und Landwirtschaftliche Schule), der Schwarzbach-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten und der Schule für Krankenpflege an den Kliniken Landkreis Biberach.
Folgende Privatschulen runden das schulische Angebot Biberachs ab: Abendrealschule Biberach, Bischof-Sproll-Bildungszentrum (Katholische Grund-, Haupt- und Realschule), Hauchler Studio GmbH und Co. (Schule für Druck- und Reprotechnik), Fachschule für Landwirtschaft, Schule für Körperbehinderte Biberach und Schule für Sprachbehinderte Biberach.
Die Stadt ist Namensgeber des so genannten Biberacher Modells, bei dem die Schüler der altsprachlichen Gymnasien in Baden-Württemberg in der fünften Klasse mit zwei Fremdsprachen (Latein und Englisch) beginnen.
Ergänzende Bildungseinrichtungen diverser Träger sind das Braith-Mali-Museum mit einem Museumspädagogischen Angebot, die Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung, die Volkshochschule, die Jugendkunstschule sowie die Bruno-Frey-Musikschule. Die evangelische Kirche stellte eine Familienbildungsstätte, daneben gibt es noch das bfz-Biberach, ein berufliche Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft.
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Das Ortsbild Biberachs wird geprägt vom Marktplatz mit den Patrizierhäusern, dem Marktbrunnen, den renovierten Rathäusern, vom Turm der gotischen Stadtpfarrkirche St. Martin (siehe auch Martin von Tours) sowie von mittelalterlicher Architektur und den beiden Türmen Weißer Turm und Gigelturm, die das ehemalige Weberviertel Weberberg überragen.
Biberach ist auch Station der Oberschwäbischen Barockstraße, der Mühlenstraße Oberschwaben und der Schwäbischen Dichterstraße.
Im Ortsteil Ringschnait befindet sich das „Nistkasten- und Vogelschutzmuseum“. Es zeigt 400 verschiedene Modelle an Nistkästen für Vögel und Fledermäuse.
St. Martin: gotische Stadtpfarrkirche, erbaut 1337 bis 1366. Sie wird seit 1648 von beiden christlichen Konfessionen gemeinsam genutzt (Simultankirche).
Das „Hospital zum heiligen Geist“ ist das größte Gebäudeensemble in der Altstadt Biberachs. Es wurde bereits Mitte des 13. Jahrhundert als karitative Stiftung gegründet und beherbergt heute das Braith-Mali-Museum.
Das „Ulmer Tor“ von 1365 ist das letzte erhaltene Stadttor aus der mittelalterlichen Stadtbefestigung, die zum größten Teil 1803 abgebaut wurde.
Fachwerkbauten: Biberach ist eine Station der Deutschen Fachwerkstraße. Eine Route mit sechs Städten schließt in Herrenberg an die bestehende Schwarzwaldroute und in Kirchheim/Teck an die ebenfalls bereits etablierte Neckarroute an und führt über Bad Urach, Blaubeuren, Riedlingen, Biberach, Pfullendorf nach Meersburg. Mit einer Gesamtlänge von 560 km ist die Route „Vom Neckar zum Schwarzwald und zum Bodensee“ die zweitlängste Route in Deutschland.
Thermal- und Kurbad „Jordanbad“: 1470 wurde das „Spitalbad“ erstmals urkundlich erwähnt. 1889 eröffneten die Franziskanerinnen von Reute hier die erste ärztlich geleitete Kneipp'sche Wasserheilanstalt Deutschlands. Heute ist das 2003 modernisierte Thermalbad mit Saunalandschaft und Vier-Sterne-Parkhotel im Besitz der katholischen St. Elisabeth-Stiftung.
„Hugo-Häring-Haus“: erbaut 1950 als Spätwerk des bekannten Biberacher Architekten (modernes und organisches Bauen), wird derzeit in seinen Originalzustand zurückversetzt, mit Original-Möbeln von Hugo Häring eingerichtet und dann als Museum zugänglich gemacht.
Weißgerberwalkmühle Kolesch am Bleicherbach: erbaut 1699 - älteste und letzte noch aktive Walkmühle in Deutschland - mit mehreren Walkhämmern der Weißgerberei.
Zu den weiteren Kirchen im Stadtgebiet vgl. Abschnitt Religionen.
Der politische Aschermittwoch der Grünen findet traditionell in der Biberacher Stadthalle statt.
Oberschwäbische Woche: Die Messe für Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft findet jedes zweite Jahr (gerade Jahreszahlen) auf dem Gigelberg statt.
Der derzeit bekannteste Sportler aus Biberach ist der Schwimmer Steffen Deibler.
Durch das Engagement von Adrian Kutter, der neben dem Betrieb des „Sternenpalast“-Kinozentrums das Filmfest Biberach veranstaltet, verfügt Biberach über ein stets breites und aktuelles Filmangebot.
In Biberach befinden sich das älteste und größte Kindertheater und das älteste Amateurtheater Deutschlands „Dramatischer Verein“. Darüber hinaus gibt es noch das Theater in der Gigelberghalle und das Theater im Komödienhaus, beides städtische Theater, deren Vorstellungen auch im Abonnement buchbar sind. Für Kabarettfreunde bietet sich der jährlich stattfindende „Biberacher Kabarettherbst“ an.
Jährlich findet in der letzten ganzen Schulwoche vor den Sommerferien das Biberacher Schützenfest statt (2006: 22. Juli bis 30. Juli).
Zu den musikalischen Highlights des Jahres in Biberach zählen der Musikfrühling (im Mai) und die Biberacher Musiknacht.
Bis 1918 war Biberach der Wahlkreis des Reichstagsabgeordneten und späteren Reichsfinanzministers Matthias Erzberger (Zentrum). Er wurde 1921 ermordet und in Biberach beerdigt.
Die Jahreszahlen geben den Zeitpunkt der Verleihung der Ehrenbürgerwürde wieder.
siehe auch: Die Abderiten
Landkreis Biberach | Ort in Baden-Württemberg | Reichsstadt
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