Eine Bibelübersetzung versucht die Urtexte der biblischen Schriften einem Leserkreis zugänglich zu machen, der die antiken Originalsprachen nicht beherrscht. Die Bibel wurde in hebräischer, aramäischer und altgriechischer Sprache (Koine) verfasst. Neben allgemeinen Schwierigkeiten beim Übersetzen solcher Texte kommt die religiöse Bedeutung der Bibel hinzu, die als Heilige Schrift insbesondere im Judentum und im Christentum angesehen wird.
Hinweis: Dieser Artikel befasst sich mit praktischen Problemen, die sich beim Übersetzen der Bibel stellen und damit, wie moderne Übersetzer diese Aufgabe heute lösen.
Bibelübersetzungen werden schon seit mehr als zweieinhalbtausend Jahren mit verschiedenen theoretischen Ansätzen angefertigt. Siehe dazu: Geschichte der Bibelübersetzung.
Bhs_psalm1.gif. Martin Luther übersetzte den hebräischen Text: „Wohl dem / der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg Sünder / noch sitzt, da die Spötter sitzen / sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN / und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht!“]]
Ziele einer Übersetzung
Viele moderne Bibelübersetzungen haben das Ziel, die antiken Texte mit der darin enthaltenen Botschaft einem breiten Leserkreis zugänglich zu machen. Sie sind deshalb auf Allgemeinverständlichkeit ausgerichtet und bedienen sich einer möglichst alltäglichen Sprache. Dabei wird Rücksicht auf religiöse Traditionen genommen. So werden beispielsweise in deutschen christlichen Übersetzungen Worte wie Evangelium, Taufe, Sünde, Jünger, oft nicht der Alltagssprache angepasst, beziehungsweise sind durch die christliche Religion in die Alltagssprache eingegangen. Die unterschiedliche theologische Auslegung der Bibel bringt unterschiedliche Übersetzungen hervor.
Um Theologen und theologisch Interessierten präzisere Hilfsmittel in die Hand zu geben, werden wissenschaftliche Übersetzungen herausgegeben. Eine Übersetzung ist insofern wissenschaftlich, dass die Gründe für im Detail gewählte Formulierungen intersubjektiv nachprüfbar sind. Dieses Ideal kann jedoch nie vollkommen erfüllt werden.
Daneben gibt es auch Übersetzungen, die nur einen bestimmten Aspekt des Urtextes beleuchten wollen (beispielsweise Walter Jens' Übersetzung des Markusevangeliums) oder solche, die überhaupt eine mehr künstlerische Auseinandersetzung mit dem Urtext darstellen, siehe Die Schrift (Verdeutscht von Martin Buber gemeinsam mit Franz Rosenzweig1926-1938)!
Bedingtheit einer Bibelübersetzung
Das Ergebnis der Übersetzungsarbeit ist unter anderem abhängig:
von dem Auftraggeber
von dem Umfang (ganze Bibel oder nur Teile)
von der Art (Neuübersetzung, Revision, Bearbeitung)
von der Zielsprache (grammatische und andere Eigenheiten), Zielkultur oder der Zielgruppe
von der Religion des Übersetzers und seinem persönlichen Glauben (Konfession, geistliche Strömung)
von der Auslegung der zu übersetzenden Texte
von dem verwendeten Ausgangstext (Original oder Sekundärtexte)
von dem Übersetzungsansatz (siehe unten)
von dem angestrebten Sprachstil
Die beteiligten Personen prägen das Ergebnis maßgeblich. Nicht nur die Auftraggeber und die Übersetzer, sondern auch Redakteure, Berater (beispielsweise Linguisten, Historiker, Archäologen und natürlich Theologen) und Korrektoren nehmen Einfluss auf die Übersetzung. All diese Personen treffen ihre Entscheidungen aus ihrem kulturell bedingten Weltbild heraus.
Unabhängig von der theologischen Ausrichtung der beteiligten Personen wird ihr Verständnis der Texte auch von ihren individuellen Prägungen und subjektiven Empfindungen beeinflusst, bis hin zu ihren Charaktereigenschaften (vergleiche besonders bei Luther). Schließlich spielen auch die äußeren Bedingungen des Übersetzungsprozesses eine Rolle (Zusammenarbeit, Organisation, Ort und Zeit).
Spezielle Probleme beim Übersetzen der Bibel
Bibelübersetzungen sollen eine Brücke von einer fremden, vergangenen Kultur und Denkweise zu modernen Lesern schlagen. Die alten, heute toten Sprachen der Urtexte mit ihrer eigentümlichen Ausdrucksweise (Grammatik, Lexik) stellen hohe Anforderungen an die Übersetzungsarbeit. Im Falle des Alten Testaments kommt erschwerend dazu, dass außerhalb dessen kaum althebräische Schriften überliefert sind, die als Vergleichsmaterial dienen könnten.
Verständnisschwierigkeiten
Neben sprachlichen spielen auch inhaltliche Verständnisschwierigkeiten bei der Übersetzung der Bibel eine Rolle. Schon die biblischen Schriften selbst bezeugen diese mehrfach (z.B. 2. Petrusbrief 3,16).
Wahl des Übersetzungstextes
Sowohl für das Erste als auch für das so genannte Neue Testament liegen eine Reihe von Handschriften vor, die an manchen Stellen voneinander abweichen. Eine Bibelübersetzung setzt daher die Auswahl einer Textversion voraus. Einige christliche Bibelausgaben bieten Varianten aus unterschiedlichen Ursprungstexten als Fußnoten.
Auch der jüdische Tanach, die hebräische Bibel erfuhr eine Kanonisierung und liefert so auch die Möglichkeit der geschichtlich vergleichenden Erforschung des Bibelverständnisse vor oder zu einer Übersetzungsleistung.
Für die hebräische Bibel sind die bedeutendsten Texte der hebräische masoretische Text und die griechische Septuaginta. Der masoretische Text wird in protestantischen Kirchen traditionell als der verlässlichere angesehen. Orthodoxe Kirchen bevorzugen dagegen traditionell die Septuaginta, die bereits eine Übersetzung vom Hebräischen ins Griechische darstellt. Frühere katholische Übersetzer gingen meist von Hieronymus' lateinischer Übersetzung, der Vulgata, aus. Wie Hieronymus nehmen heute auch katholische Übersetzer meist den hebräischen Text als Grundlage. Moderne wissenschaftliche Übersetzungsarbeit zieht sämtliche verfügbaren antiken Übersetzungen und die Bibel betreffende Schriften zum Vergleich heran. Dazu gehören neben der Septuaginta z.B. auch alte syrische und samaritanische Übersetzungen oder die Targumim.
Für das neue Testament der christlichen Bibeln gibt es eine Vielzahl an Sekundärquellen und Manuskripten, deren wichtigste (Codex Vaticanus, Codex Sinaiticus) aus dem 4. Jahrhundert stammen, und seit dem 19. Jahrhundert Grundlage aller traditionellen Übersetzungen sind. Dabei ist nicht gesagt, dass diese ältesten Handschriften auch die verlässlichsten sind. Im 4. Jahrhundert waren die Schriften der Bibel schon relativ weit verbreitet. Signifikante Änderungen des Textes wären – wenn man eine solche Absicht unterstellt – logistisch kaum machbar gewesen, da diese in allen Handschriften der damaligen Welt hätten vorgenommen werden müssen. Man vertraut deshalb auch Handschriften aus späteren Zeiten, wo sie untereinander im Wesentlichen gleich sind, und spricht in diesem Zusammenhang vom Mehrheitstext oder auch byzantinischen Text.
Die seit der Reformation maßgeblichen Grundtextausgaben waren geprägt vom so genannten „Textus receptus“, einem Grundtext, der erstmals von Erasmus von Rotterdam herausgegeben wurde. Einige ältere Manuskripte haben an einigen Stellen Abweichungen, die auch theologisch bedeutsam sind. Diese haben die meisten Übersetzungen der Neuzeit geprägt.
Die Schriften der Bibel gelten als die bestüberlieferten Texte des Altertums. Als man 1947 in QumranJesaja-Abschriften aus der Zeit vor der christlichen Zeitrechnung fand, enthielten sie nur marginale Abweichungen von dem heute in hebräischen Bibelausgaben stehenden Text.
Revisionen
Die meisten Übersetzungen werden ständig revidiert, das heißt überarbeitet. Bedingt durch den natürlichen Sprachwandel können einst treffende, leichtverständliche Formulierungen in Vergessenheit geraten und müssen deshalb ersetzt werden (beispielsweise Luthers Eidam =Schwiegersohn, Farren = Rind etc.). Neue linguistische oder historische Erkenntnisse können Überarbeitungen notwendig machen. Veränderte Moralvorstellungen fließen ebenfalls ein (z B. Gleichstellung der Frau). Nicht zuletzt beeinflussen auch Erfahrungen in der Glaubenspraxis, die mit vorangegangenen Übersetzungen gemacht wurden, spätere Übersetzungen - beispielsweise Luther, der die Glaubenssätze seiner Zeit mit großer Entschlossenheit umzusetzen versuchte, aber daran scheiterte und aus dieser Erfahrung heraus eine Neuinterpretation der Paulusbriefe entwickelte, die sich auch in seiner Übersetzung wiederfindet.
Systematik der verschiedenen Ansätze zu einer Übersetzung
Aufgrund der unterschiedlichen Struktur verschiedener Sprachen im Allgemeinen ist eine Eins-zu-eins-Übersetzung nicht möglich. Wie Schleiermacher herausstellte, gibt es im wesentlichen zwei Strategien, mit diesem Problem umzugehen: Entweder passt man den Inhalt an den Leser an und nimmt dadurch Kompromisse in der Genauigkeit in Kauf, oder man verlangt vom Leser, sich an den Inhalt anzupassen und nimmt damit Kompromisse in der Verständlichkeit in Kauf. Man nennt diese Strategien auch zieltextorientiert und ausgangstextorientiert oder wirkungstreu und strukturtreu, wobei zu betonen ist, dass -treu hier hauptsächlich die Absicht der Übersetzer meint.
Strukturtreu – der ausgangstextorientierte Ansatz
Der ausgangstextorientierte Ansatz stellt die Forderung den Urtext strukturtreu in Bezug auf Wortwahl (lexikalisch), Wortbau (morphologisch), Satzbau (syntaktisch) oder Sprachklang (phonetisch) wiederzugeben.
Strukturtreue Übersetzungen wollen den Leser in die Lage versetzen, den Text selbst so studieren zu können, als ob er die Originalsprache beherrsche. Dabei wird in Kauf genommen, dass er fremde Begrifflichkeiten erlernen und sich gegebenenfalls historische Kenntnisse aneignen muss, um den Text zu verstehen. Diesen Nachteil versucht man durch Fußnoten und Anmerkungen, beigefügte Lexika und Kommentare auszugleichen. Da eine kompromisslose Einhaltung des strukturtreuen Ansatzes nicht möglich ist, bergen diese Übersetzungen die Gefahr, dass sich der Leser in einer falschen Sicherheit wiegt. Gewisse Verluste gegenüber dem Original sind beim Übersetzen unvermeidbar. Manche Ausdrücke sind wörtlich übersetzt nicht verständlich oder werden sogar falsch verstanden.
Dem Begriff strukturtreu sind folgende Begriffe untergeordnet:
Der zieltextorientierte Ansatz stellt die Forderung, den Urtext wirkungstreu wiederzugeben. Dabei steht die angenommene beabsichtigte Wirkung im Mittelpunkt, die der Text in der Ausgangssprache und Ausgangskultur hatte. Die selbe Wirkung wird mit Hilfe der Zielsprache in der Zielkultur angestrebt. Notwendige inhaltliche Entfernung vom Original wird hingenommen, um dem Leser einen leichtverständlichen, gut lesbaren Text zu bieten.
Diese Übersetzungen sind naturgemäß stark von der theologischen und weltanschaulichen Prägung der Übersetzer beeinflusst, da das Ergebnis von deren Interpretation des Originals abhängt. Dies muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn so können Übersetzungsvarianten forciert werden, die allgemein anerkannte Glaubenssätze klar zum Ausdruck bringen. Für eine theologische Meinungsbildung, die sich auf den exakten Wortlaut der Bibel gründen möchte, eignen sich diese Übersetzungen weniger.
Die Forderung nach Einfachheit und Eindeutigkeit birgt die Gefahr, den Text auch dort zu vereinfachen, wo das Original nicht einfach und nicht eindeutig ist. Dadurch wird dem Leser unter Umständen das falsche Gefühl vermittelt, er habe die betreffende Passage verstanden. Diesen Nachteil versucht man teilweise durch Fußnoten auszugleichen, in denen alternativ ausgangstextorientierte Übersetzungen geboten werden.
Dem Begriff wirkungstreu sind folgende Begriffe untergeordnet:
Übertragungen
kommunikative Übersetzungen
dynamisch-äquivalente Übersetzungen (von griech. dynamis = Kraft, lat. aequus = gleich + valere = wert sein) bedeutet mit der selben Wirkung wie der Urtext)
common language translation (Übersetzung in Umgangssprache)
culturally reinterpreted (bedeutet kulturell neuinterpretiert; Wie würden sich die Bibelautoren heute und hier (in der Zielkultur) ausdrücken?)
Sinntreu – der gemischte Ansatz
Die Mischformen stellen Kompromisse zwischen beiden Typen dar, wobei entweder das ausgangstextorientierte oder das zieltextorientierte Prinzip bevorzugt wird und das jeweils entgegengesetzte Prinzip zum Ausgleich der Nachteile herangezogen wird. Ziel ist eine sogenannte sinntreue Wiedergabe des Urtextes.
Bearbeitungen
Von Bearbeitungen spricht man, wenn der Inhalt so angepasst wird, dass sich die Übersetzung (a) an ein Publikum richtet, an das sich der Urtext ursprünglich nicht speziell richtete (beispielsweise Kinder, Jugendliche, Gelegenheitsbibelleser) oder dass die Übersetzung (b) einen Sinn verfolgt, den der Urtext ursprünglich nicht verfolgte (Heranführung an die Bibel, Unterhaltung, Parodie z.B. „Der große Boss“, Bibelcomics, manche Dialektausgaben, chronologische Zusammenstellungen der biblischen Geschichte, Nacherzählungen in Romanform). Eine weitere Gruppe bilden (c) Bearbeitungen für ein anderes Medium, z.b. für Comic, Film, Fernsehen, Hörspiel, Computerspiel. Man nennt diese drei Typen auch adressatenvariant (a), intentions/funktionsvariant (b) und medienvariant (c).
Bearbeitungen sind oft keine eigentlichen Übersetzungen des Urtextes, sondern gehen von einer vorhandenen Übersetzung aus. Man bezeichnet sie dann als intralingual („innerhalb der selben Sprache“) oder intrakulturell („innerhalb der selben Kultur“).
Schematische Übersicht
|bgcolor=#deb887 colspan=8|Eine Übersetzung ist ...
|-
|bgcolor=#f5deb3 valign=top colspan=4 |strukturtreu (ausgangstextorientiert) in Bezug auf ...
|bgcolor=#f5deb3 valign=top colspan=2 |sinntreu (gemischt), dabei ...
|bgcolor=#f5deb3 valign=top colspan=2 |wirkungstreu (zieltextorientiert), enthält ...
|-
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Phonetik (Aussprache)
Morphologie (Wortbau)
Syntax (Satzbau, Grammatik)
Lexik (Wortschatz)
bevorzugt strukturtreu
bevorzugt wirkungstreu
notwendige Textmodifikation
notwendige und nicht notwendige Textmodifikation
bearbeitend, wenn ...
adressvariant (richtet sich an eine Zielgruppe, an die sich der Urtext nicht richtete)
intentions- oder funktionsvariant (verfolgt eine Absicht, die der Urtext nicht verfolgte)
medienvariant (bedient sich eines anderen Mediums)
|}
Klassifizierung und Bewertung von Bibelübersetzungen
Die Klassifizierung einer Bibelübersetzung ist nur näherungsweise möglich. Auch eine stark wirkungsorientierte Übersetzung ist immerhin insofern strukturtreu, dass sie die biblischen Geschichten in der ursprünglichen Reihenfolge wiedergibt. Eine Interlinearübersetzung ist in Bezug auf die Reihenfolge der Worte strukturtreu, sie kann aber in jeder anderen Hinsicht wirkungsorientiert sein. Sie müsste dann eingrenzend syntaktisch strukturtreu genannt werden. Die als extrem strukturtreu geltende Buber/Rosenzweig-Übersetzung berücksichtigt beispielsweise nach Ansicht von Gelehrten einige strukturelle Phänomene des hebräischen Verbes überhaupt nicht. Selbst die strukturtreueste Übersetzung wird letzten Endes das Ziel verfolgen, dieselbe Wirkung hervorzurufen, wie der Urtext. Die meisten Übersetzungen enthalten im Detail auch bearbeitende Elemente. Man kann deshalb Bibelübersetzungen nur tendenziell klassifizieren. Es stellt sich dabei nicht die Frage, ob sondern in wie weit eine Übersetzung strukturtreu, wirkungstreu oder bearbeitend ist.
Eine Bewertung hängt neben den Erwartungen des Lesers von den Zielen der Übersetzer ab. Strukturtreue Übersetzungen lassen sich in Bezug auf ihre Strukturtreue objektiver bewerten, da die Einhaltung der Vorgaben überprüfbar ist. Bei sogenannten wirkungstreuen Übersetzungen kann oft nicht objektiv festgestellt werden, ob die Übersetzung im Detail tatsächlich dieselbe Wirkung bei der Zielgruppe hervorruft, wie das Original in der Ursprungskultur. Insbesondere lässt sich nicht feststellen, ob der Übersetzungsvorschlag begründet, zufällig oder gar willkürlich ist. Theologische Prädispositionen fließen am leichtesten in wirkungstreue Übersetzungen (beziehungsweise wirkungstreue Elemente) ein.
Textvergleich deutschsprachiger Bibelausgaben
(Die Tabelle ist alphabetisch geordnet, damit Revisionen zum Vergleichen untereinander stehen. Siehe auch Geschichte der Bibelübersetzung.)
|bgcolor=#deb887 valign=top|Bezeichnung, Jahr
|bgcolor=#deb887 valign=top|Kurzinfo
|bgcolor=#deb887 valign=top|Leseprobe, wo nicht anders angegeben Matthäus 18,23-24
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Berleburger Bibel 1732
|bgcolor=#fff8dc valign=top|pietistisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum ist das Königreich der Himmel verglichen einem menschlichen König, der mit seinen Knechten Rechnung halten wollte. Als er aber anfieng zu rechnen, ward einer zu ihm herbeygebracht, der ein Schuldner war von zehn-tausend Talenten.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Hans Bruns 1959
|bgcolor=#fff8dc valign=top|evangelisch, mit zahlreichen Kommentaren
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum gleicht die Königsherrschaft der Himmel einem König, der mit seinen Dienern abrechnen wollte. Als er damit begann, kam einer vor ihn, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.
*Wir erwarten von Gott Vergebung, vergessen aber leicht, anderen genauso zu vergeben. Jesus weiß von wirklicher Vergebungsbereitschaft Gottes; aber er erwartet nun dasselbe von seinen Jüngern allen Menschen gegenüber. Bei zehntausend Zentnern denkt der Herr an die „Millionensumme“ Schulden, die wir vor Gott haben, die er aber tatsächlich auf unsere Bitte hin durchstreicht. So tragen wir vielfach geringere Schuld Menschen nach und sind nicht bereit, zu vergeben und zu vergessen. ...
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Buber/Rosenzweig (Die Schrift)
|bgcolor=#fff8dc valign=top|AT, jüdische Ü., strukturtreu
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal. Finsternis über Urwirbels Antlitz. Braus Gottes schwingend über dem Antlitz der Wasser. Gen 1,1
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|DaBhaR-Übersetzung (Die Geschriebene) 1998
|bgcolor=#fff8dc valign=top|streng konkordant und strukturtreu
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deshalb wurde gleichgesetzt die Regentschaft der Himmel einem Menschen, einem Regenten, der willens war, in Bezug auf ein Rechnunglegen Zusammenerhebungen* zu machen* mit seinem Sklaven. Indem er aber anfing, Zusammenerhebungenzu machen, wurde zu ihm ein Schuldner vieler* TALANTA gebracht.
*-* für das Rechnunglegende Erforderliche aufzusammeln
* B,R,von zehntausend
Weitere Anmerkungen:
1. Die Markierungen B und R bei * stehen für Abweichungen, des Codex Vaticanus und des Textus receptus gegenüber dem Codex Sinaiticus.
2. Namen, bestimmte Maße und Einheiten sind nicht übersetzt, sondern aus den Grundsprachen - in dem Fall hellenisch - übernommen. TALANTA steht hier also direkt für das hellenische Wort.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Dietenberger-Ulenberg-Bibel 1534
|bgcolor=#fff8dc valign=top|
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darumb ist das himelreich vergleicht einem König / der mit seinen knechten rechnen wolt: Und als er anfieng zu rechnen / kam im einer fur / der war im zehen tausend pfund schuldig (1600)
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Ds Nöie Teschtamänt Bärndütsch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|NT, AT nur Teile, sinntreu, Dialektübersetzung
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Mit Gottes Rych isch es drum eso: E Chünig uf der Wält het mit synen Aagstellte wellen abrächne. Won er het aafa abrächne, het men eine zuen im bbracht, won ihm meh als a Million isch schuldig gsi.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Einheitsübersetzung
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, gehobenes Deutsch, katholisch, das NT und die Psalmen sind auch von der evang. Kirche anerkannt
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.*
* Ein Talent (griechische Rechnungseinheit) entsprach 6000 Drachmen. Ein Denar war damals einer Drachme gleichwertig und war der Taglohn eines Arbeiters. Die Schuld umfasste also eine ungeheure Summe, die kaum aufzubringen war. Die Jahreseinkünfte Herodes' des Großen betrugen 900 Talente, Das Steueraufkommen von ganz Galiläa und Peräa im Jahr 4 n. Chr. 200 Talente. Unter dem „Diener“ kann man sich etwa den Finanzminister eines orientalischen Königs vorstellen, dessen Beamte als Sklaven oder Diener des Herrschers angesehen wurden.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Elberfelder Bibel 1905
|bgcolor=#fff8dc valign=top|strukturtreu, evangelisch, galt als schwer lesbar
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deswegen ist das Reich der Himmel einem Könige gleich geworden, der mit seinen Knechteng abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht der zehntausend Talente schuldete.
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, bevorzugt strukturtreu, evangelisch, Lesbarkeit stark verbessert
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deswegen ist es mit dem Reich5 der Himmel wie6 mit einem König, der mit seinen Knechten7 abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente8 schuldete.
5 oder Königsherrschaft
6 wörtlich deswegen ist das Reich der Himmel verglichen worden (o. zu vergleichen)
7 wörtlich Sklaven, so auch V.26-32
8 siehe Tabelle „Münzen und Geldeinheiten“
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Johannes Greber
|bgcolor=#fff8dc valign=top|NT, wirkungstreu, nicht notwendige Modifikationen, spiritistischer Hintergrund
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Es geht in diesem Falle im Jenseits ähnlich, wie bei einem irdischen König, der mit seinen Beamten abrechnen wollte. Als er mit der Abrechnung begann, wurde ihm zuerst einer vorgeführt, der ihm vierzig Millionen Mark schuldig war.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Gute Nachricht
|bgcolor=#fff8dc valign=top| wirkungstreu, mit notwendigen Modifikationen
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Wenn Gott seine Herrschaft aufrichtet, handelt er wie ein König, der mit dem Verwaltern seiner Güter abrechnen wollte. Gleich zu Beginn brachte man ihm einen Mann, der ihm einen Millionenbetrag schuldete.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Hoffnung für Alle 1996
|bgcolor=#fff8dc valign=top|wirkungstreu, z.T. nicht notwendige Modifikationen, freie Übertragung
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Man kann das Reich Gottes mit einem König vergleichen, der mit seinen Verwaltern abrechnen wollte. Zu ihnen gehörte ein Mann, der ihm einen Millionenbetrag schuldete.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Konkordantes Neues Testament 1995
|bgcolor=#fff8dc valign=top|mäßig konkordant, Füllworte in Dünndruck, Konkordanz im Anhang
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deshalb gleicht das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König, der mit seinem Sklaven abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde ein Schuldner über zehntausend Talente zu ihm gebracht.
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Lutherbibel 1545
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, gehobenes und ursprüngliches von Martin Luther verwendetes Deutsch, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum ist das Himmelreich gleich einem Könige, der seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Lutherbibel 1912
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Lutherbibel 1984
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch, im liturgischen Gebrauch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Menge-Bibel 1940
|bgcolor=#fff8dc valign=top| sinntreu, bevorzugt strukturtreu, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum ist das Himmelreich einem König vergleichbar, der mit seinen Knechten (Dienern oder Beamten) abrechnen wollte. Als er nun mit der Abrechnung begann, wurde ihm einer vorgeführt, der ihm zehntausend Talente **) schuldig war.
**) etwa 75 Millionen Mark, vergleiche 25,15
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Münchener Neues Testament 1988
|bgcolor=#fff8dc valign=top| NT, katholisch, bedingt konkordant
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deshalb wurde verglichen das Königtum der Himmel einem Menschen, einem König, der Abrechnung halten wollte mit seinen Sklaven. Als er aber begann (sie) abzuhalten, wurde hingebracht zu ihm einer, ein Schuldner von zehntausend Talenten.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Neue evangelistische Übertragung 2004
|bgcolor=#fff8dc valign=top| NT, AT nur Teile, sinntreu, natürliche Sprache, evangelisch, freikirchlich
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deshalb ist es mit dem Reich, das vom Himmel regiert wird, wie mit einem König, der von seinen Dienern Rechenschaft verlangte. Gleich am Anfang brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente* schuldete.
*Größte damalige Geldeinheit. 1 Talent = 6000 Denare = Arbeitslohn für 20 Jahre Arbeit.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Neue Genfer Übersetzung 1990
|bgcolor=#fff8dc valign=top|sinntreu, Tendenz zu strukturtreu, natürliche Sprache, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der mit den Dienern, die seine Güter verwalteten, abrechnen wollte. Gleich zu Beginn brachte man einen vor ihn, der ihm zehntausend Talente* schuldete.
*Ein Millionenbetrag. Um ein Talent (eine Geldeinheit, etwa 6000 Denare) zu verdienen, hätte ein Tagelöhner 20 Jahre arbeiten müssen.
|bgcolor=#fff8dc valign=top|aus dem Englischen, Zeugen Jehovas
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum ist das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König, gleich geworden, der mit seinen Sklaven abrechnen wollte. Als er mit der Abrechnung anfing, wurde ein Mann hereingebracht, der ihm zehntausend Talente 000 000 Denare* schuldete.
*Ein Talent Silber entsprach 6 000 Denaren
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Friedrich Pfäfflin 1938, 1965
|bgcolor=#fff8dc valign=top|NT, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Wenn ich in höchsten Tönen der Menschen, ja der Engel zu reden vermöchte und wäre der Liebe bar: ich gliche einer Glocke ohne Herz, ich gäbe nur gellenden Schall. Und wenn ich die Gabe der Weissagung hätte Und wenn ich alle Geheimnisse durchschaute, ja wenn mir jede Erkenntnis kund wäre und ich allen Glauben zum Bergeversetzen hätte, und wäre der Liebe bar: so wäre ich nichts! Und wenn ich mein ganzes Hab und Gut dahingäbe, ja selbst mein Leben einer großen Sache opferte, wäre aber der Liebe bar: rein wertlos wäre das alles für mich. Langmütig ist die Liebe und großer Güte voll. Eifersucht ist ihr fremd. Sie brüstet sich nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie achtet auf das, was sich schickt. Frei von aller Selbstsucht Kennt sie auch keine Erbitterung Und trägt kein Böses nach. Am Unrecht hat sie kein Gefallen. Mit der Wahrheit hält sie jauchzend Schritt. Alles trägt sie, alles glaubt sie, alles hofft sie und wird darin nie müde. Niemals sinkt die Liebe dahin. (1. Korinther 13,1ff)
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Schlachter-Bibel 1905
|bgcolor=#fff8dc valign=top| sinntreu, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war zehntausend Talente schuldig.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Fridolin Stier 1989
|bgcolor=#fff8dc valign=top|NT, strukturtreu (bis hin zur Formatierung der Absätze), katholisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Darum: Mit dem Königtum der Himmel ist es gleich wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er rechnen wollte, war ihm einer vorgeführt, der ihm zehntausen Talente schuldete.
1. Kor 13,1:
Wenn ich mit Zungen
der Menschen und der Engel rede
die Liebe aber nicht habe
- dröhnender Gong bin ich oder lärmende Zimbel.
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Tur-Sinai 1954
|bgcolor=#fff8dc valign=top|AT, jüdische Ü., strukturtreu
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war bloß und bar, Dunkel lag über dem Grund, und Gottes Windhauch wehte über die Wasser. Gen 1,1
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Jörg Zink 1965
|bgcolor=#fff8dc valign=top|wirkungstreu mit Modifikationen, evangelisch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|So geschieht's auch in Gottes Reich. Deshalb ist es vergleichbar mit einem Herrscher, der mit seinen Untergebenen Abrechnung halten wollte. Als er zusammenzurechnen begann, stieß er auf einen, der ihm einen Millionenbetrag schuldete.
Römer 1,19f:
Freilich, sie könnten ihn kennen. Gott hat sich ihnen deutlich gezeigt, wer er ist. Unsichtbar ist er, gewiß! Aber seine Schöpfung ist sichtbar. Seit es Menschen gibt, konnten sie seine Werke schauen, wenn sie nur nachdenken wollten! Seine ewige Macht und sein göttliches Wesen konnten sie sehen, und niemand befreit sie von ihrer Schuld, wenn sie sagen: Ich sehe ihn nicht.
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|bgcolor=#fff8dc valign=top|Zürcher Bibel 1907
|bgcolor=#fff8dc valign=top|strukturtreu, gehobenes Deutsch
|bgcolor=#fff8dc valign=top|Deshalb ist das Reich der Himmel gleich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war zehntausend Talente schuldig.
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|}
Bibelübersetzung heute -- geschichtliche Entwicklungen und aktuelle Anforderungen, Stuttgarter Symposion 2000, Deutsche Bibelgesellschaft, besonders der Vortrag von Heidemarie Salevsky.
Sebastian P. Brock, Kurt Aland, Viktor Reichmann u.v.a.: Art. Bibelübersetzungen I. Die alten Übersetzungen des Alten und Neuen Testaments II. Targumim III. Mittelalterliche und reformationszeitliche Bibelübersetzungen IV. Bibelübersetzungen in europäische Sprachen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart V. Bibelübersetzungen in außereuropäische Sprachen. In: Theologische Realenzyklopädie 6 (1980), 160-311 (mit viel Lit.)