article

Daten 1970
Bezirkshauptstadt: Schwerin
Fläche: 8672 km²
Einwohner: 598.700
Kfz-Kennzeichen: B
Karte
DDR-Bezirk-Schwerin.png
Der Bezirk Schwerin wurde 1952 nach Auflösung der Länder in der DDR als einer von insgesamt 14 Bezirken (ohne Ost-Berlin) eingerichtet.

Verwaltungsgliederung


Der Bezirk umfasste den Stadtkreis Schwerin sowie folgende Kreise:

  1. Bützow
  2. Gadebusch
  3. Güstrow
  4. Hagenow
  5. Ludwigslust
  6. Lübz
  7. Parchim
  8. Perleberg
  9. Schwerin-Land
  10. Sternberg

Mit der Wiedererrichtung der Länder auf dem Gebiet der DDR im Jahre 1990 wurden die Bezirke aufgelöst. Der Bezirk Schwerin wurde überwiegend dem Land Mecklenburg-Vorpommern zugeordnet. Der Landkreis Perleberg und nach einem Bürgerentscheid 1992 die Gemeinden Besandten, Eldenburg, Lanz, Lenzen, Mellen und Wootz des Landkreises Ludwigslust kamen wieder zum Land Brandenburg. Nach Bürgerentscheid 1993 kamen außerdem die Gemeinden Dellien, Haar, Kaarßen, Neuhaus (Elbe), Stapel, Sückau, Sumte und Tripkau sowie die Ortsteile Neu Bleckede, Neu Wendischthun und Stiepelse der Gemeinde Teldau und das historisch-hannoversche Gebiet im Forstrevier Bohldamm in der Gemeinde Garlitz zum Land Niedersachsen.

Mit der Kreisreform, die im Land Mecklenburg-Vorpommern zum 12. Juni 1994 und im Land Brandenburg zum 6. Dezember 1993 umgesetzt wurde, entstanden aus den bisherigen Kreisen größere Verwaltungseinheiten.

Regierungs- und Parteichefs


Erste Sekretäre der SED-Bezirksleitung

Vorsitzende des Rates des Bezirkes

Weitere Daten


  • Einwohner (1961): 618.900

Bezirk (DDR) | Schwerin | Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns | Brandenburgische Geschichte | Niedersächsische Geschichte

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Bezirk Schwerin".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld