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Details
Wappen Karte
Berlin reinickendorf.png
Basisdaten
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Bundesland: Berlin
Fläche: 89,46 km²
Einwohner: 245 100
(Stat. Landesamt Berlin, Ende November 2004)
Geografische Lage:
Website: http://www.reinickendorf.de














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Politik
Bezirksbürgermeisterin: Marlies Wanjura (CDU)
(auch Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verwaltung)

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Bezirksverordnetenvorsteher: Wolfgang Betcke (CDU)
Sitzverteilung der BVV (2001):
CDUSPDFDPGRÜNELinke.PDS
27 20 4 3 1

Der Bezirk Reinickendorf ist der 12. Verwaltungsbezirk von Berlin. Er ist benannt nach dem gleichnamigen Ortsteil Reinickendorf.

In der Zeit nach 1945 gehörte in der "Vier-Mächte-Stadt" Berlin der Bezirk Reinickendorf zum "Französischen Sektor von Berlin" und damit bis zur Wiedervereinigung zu West-Berlin.

Geografie


Der Bezirk liegt im Nordwest der Stadt und grenzt an den Landkreis Oberhavel von Brandenburg. Er grenzt in Richtung Innenstadt an die Bezirke Mitte und Charlottenburg.

Ortsteile

Stadtentwicklung


Der Bezirk Reinickendorf wurde 1920 aus den ehemaligen Bauerndörfern Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Hermsdorf und Lübars sowie drei Gutsbezirken gebildet.

Sein Charakter ist von Wäldern und Gewässern geprägt, seine südlichen Teile haben aber in der Bebauung viele Ähnlichkeiten mit dem angrenzenden Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte. Darüber hinaus liegt in Reinickendorf das Märkische Viertel, welches von 1963-1974 als Großbausiedlung geschaffen wurde und in dem heute über 30.000 Menschen wohnen. In den restlichen Ortsteilen herrscht Einzelhausbebauung vor, die in einigen Bereichen wie Hermsdorf und insbesondere Frohnau auch villenartigen Charakter annimmt. Reinickendorf verfügt mit dem Flughafen Berlin-Tegel über den wichtigsten Flughafen Berlins.

Wappen


Auf dem Reinickendorfer Wappen sieht man einen roten Fuchs, der auf einem goldenen Schrägbalken läuft; entgegen einer weit verbreiteten Annahme ist das kein Verweis auf das Fabeltier Reineke Fuchs, sondern er wurde aus dem alten Wappen des Dorfes Reinickendorf übernommen, wo er möglicherweise auf eine vormalige Fuchsplage hinwies. Auf beiden Seiten des Balkens sieht man jeweils drei goldene Ähren auf schwarzem Hintergrund, diese symbolisieren die sechs den Bezirk konstituierenden einstigen Bauerndörfer und heutigen Ortsteile, die im übrigen auch noch eigene Wappen führen. Auf dem gesamten Schild liegt eine dreitürmige Mauerkrone, deren mittlere Krone das Berliner Wappen ziert.

Das Wappen wurde dem Bezirk vom Senat von Berlin am 28. November 1955 verliehen.

Partnerstädte


Freundschaftliche Kontakte


Literatur


  • Michael Zaremba: Reinickendorf im Wandel der Geschichte (Bezirks-Chronik) ISBN 3-930863-63-4

Weblinks


  • http://www.reinickendorf.de
  • http://www.kulturgeschichte-reinickendorf.de
  • http://reinickendorf.berlin-1a.de
  • http://people.freenet.de/reinickendorf/


Ort in Berlin

Berlin-Reinickendorf | Reinickendorf | Reinickendorf

 

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