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Beyoncé Giselle Knowles (* 4. September 1981 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Sie war bis 2005 Mitglied der Girl-Band Destiny's Child und ist die Freundin von US-Rapper Jay-Z. Gewöhnlich wird sie nur mit ihrem Vornamen Beyoncé erwähnt, der gleichzeitig ihr Künstlername ist, in letzter Zeit wird sie aber auch häufiger mit vollem Namen in den Medien genannt. Ihr musikalisches Talent wurde bereits in jungen Jahren in der High School for Performing and Visual Arts in Houston gefördert.

Biografie


Destiny's Child

Als Mitglied von Destiny's Child war Beyoncé als Vorgruppe von Christina Aguilera und TLC aufgetreten, bevor sie ihr erstes Album „Destiny's Child“ aufnahmen. Die Band wird von ihrem Vater, Matthew Knowles produziert, der eine große Rolle in Beyoncés Leben spielt. Die Lieder der Gruppe werden hauptsächlich von Beyoncé geschrieben und sie wird im Allgemeinen als Kopf der Gruppe angesehen. Die Gruppe nahm im Jahre 2002 eine unbefristete Auszeit, in der die drei Mitglieder ihre jeweiligen Solokarrieren mit großem Erfolg intensiver verfolgten. Die Rückkehr in die Charts feierten Destiny's Child 2004 mit dem Album „Destiny Fulfilled“. Das Trio hat sich nach Abschluss seiner Welttournee 2005 endgültig getrennt und sind seitdem nur noch solo aufgetreten.

siehe auch: Destiny's Child

Solo-Karriere

Ihr Debüt-Solo-Album aus dem Jahre 2003, „Dangerously In Love“, schoss in den USA sowohl in den R'n'B- als auch in den Pop-Charts, sowie in den Album-Charts in Kanada, Deutschland und dem Vereinigten Königreich auf Nummer Eins. Vier Auskopplungen aus dem Album waren in den Top 10, einschließlich „Crazy In Love“, das sie zusammen mit Jay-Z sang, und „Baby Boy“ mit Sean Paul, die beide im Sommer und Herbst 2003 direkt hintereinander mehrere Wochen Nummer 1 in besagten Charts waren und mit Platin ausgezeichnet wurden. Im Januar 2006 gelang ihr mit „Check On It“, dem Titel-Song zum Film Der rosarote Panther, der dritte Nummer-1-Hit.

Derzeit nimmt Beyoncé ihr zweites Soloabum B'Day auf, für dessen Produktion sich unter anderem Ne-Yo, Darkchild, Swizz Beatz, Rich Harrison und Sean Garrett verantwortlich zeigen und das in den USA am 4. September 2006 veröffentlicht wird. Thematisch wird die neue LP in Richtung eines Konzeptalbums gehen; Beyoncé selbst nennt als Leitmotiv female empowerment. Die erste Singleauskopplung, Déja Vu featuring Jay-Z, platzierte sich jüngst in den amerikanischen Billboard Charts.

Film-Karriere

Während der Pause von Destiny's Child unternahm Beyoncé auch erste Schritte auf der Kinoleinwand. Im dritten Teil der Austin-Powers-Reihe, Austin Powers in Goldständer, spielte sie die Rolle der Foxxy Cleopatra. 2003 war sie schließlich an der Seite von Cuba Gooding Jr. in der Gospel-Komödie The Fighting Temptations zu sehen, Anfang 2006 trug sie neben Steve Martin, Kevin Kline und Jean Reno zum Erfolg des Prequels zu Der rosarote Panther bei. Ende 2006 wird sie wiederum in der Kinoadaption des Musicals Dreamgirls zu sehen sein, dessen Handlung zum Großteil auf der Biografie von Diana Ross und den Supremes basiert.

Auszeichnungen


Beyoncé erhielt fünf Grammys für ihr Solo-Album und drei als Mitglied von Destiny's Child. Weiterhin erhielt sie unter anderen den ASCAP Pop Songwriter Award, wobei sie die zweite Frau überhaupt war, die ihn erhielt. Außerdem bekam sie mehrere Brit Awards, MTV Europe Music Awards, MTV Video Music Awards und einen NAACP Image Award der National Association for the Advancement of Colored People. Das Album Destiny's Child, produziert von Wyclef Jean und Jermaine Dupri, erhielt 1998 Platin.

Diskografie


Alben

Jahr Titel Chart Position Anmerkung
DE AT CH US US (R&B) UK CA AU

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2003 Dangerously In Love 1 3 2 1 1 1 2 1 Erstveröffentlichung: 24. Juni 2003
Verkäufe weltweit: 10.000.000
2004 Live At Wembley 59 76 73 17 8 29 39 26 Erstveröffentlichung: 27. April 2004
Verkäufe weltweit: 2.000.000

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2006 B'Day ? ? ? ? ? ? ? ? Erstveröffentlichung: 04. September 2006
Verkäufe weltweit: ?

Singles

Jahr Titel Chart Position Anmerkung
DE AT CH US US (R&B) UK CA AU

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2002 Work It Out 75 - 48 - 42 7 - 21 Album: Austin Powers : Goldständer (Soundtrack)
Video: Keith Ward
2003 '03 Bonnie & Clyde
(with Jay-Z)
6 28 1 2 5 2 4 3 Album: Blueprint 2: The Gift & The Curse
Video: Jake Nava

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2003 Crazy In Love
(featuring Jay-Z)
6 6 3 1 1 1 2 2 Album: Dangerously In Love
Video: Jake Nava
2003 Baby Boy
(featuring Sean Paul)
4 18 5 1 1 2 2 3 Album: Dangerously In Love
Video: Jake Nava

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2004 Fighting Temptation
(with Missy Elliott, Free and MC Lyte)
50 - 42 - - - - - Album: The Fighting Temptations (Soundtrack)
Video: Antti Jokinen
2004 Me, Myself And I 35 51 41 4 2 11 7 11 Album: Dangerously In Love
Video: Johan Renck

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2004 Naughty Girl 16 29 18 3 8 10 2 9 Album: Dangerously In Love
Video: Jake Nava
2004 Dangerously In Love 2 - - - 57 17 - - - Album: Dangerously In Love
Video: Jake Nava

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2005 Check On It
(featuring Slim Thug)
11 10 9 1 3 3 20 - Album: Pink Panther (Soundtrack)
Video: Hype Williams
2006 Déjà Vu
(featuring Jay-Z)
- - - 33 9 - - - Album: B'Day
Video: Sophie Muller

Musikvideos


Trivia


Ihr Hintern wurden von der UK-Ausgabe der FHM zum drittschönsten der Welt erklärt.

Filmografie


Weblinks


Frau | Geboren 1981 | Schauspieler | R&B-Sänger | US-Amerikaner

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