| Wappen | Karte | ||||||||||||
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| Kein-Wappen.png Wappen | Stadtbezirk 8 Lage in Wuppertal.png | ||||||||||||
| Fläche: | 29,4 km² | ||||||||||||
| Einwohner: | 25.836 (2004) | ||||||||||||
| Bevölkerungsdichte: | 879 Einwohner je km² | ||||||||||||
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Sitzverteilung der Bezirksvertretung (2004): | ||||||||||||
| CDU | SPD | GRÜNE | FDP | PDS | WfW |
| 6 | 4 | 2 | 1 | 1 | 1 |
| Langerfeld-Beyenburg-Quartiere.png |
Im 16. Jahrhundert gehörte Langerfeld zum westfälischen Kirchspiel Schwelm, wo sich die lutherische Reformation durchsetzte. Damals kam das Bleichgewerbe auf, das fortan die weitere Entwicklung des Dorfes bestimmte.
Nach 1740 beherrschten Bandwebereien und Bandwirkereien das Ortsbild. Während der Zeit der französischen Herrschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Langerfeld Bürgermeisteramt.
1841 erhielt der Ort ein preußisches Amt, zu dem die Gemeinden Langerfeld und Nächstebreck gehörten.
Im Jahr 1922 verlor Langerfeld seine kommunale Selbständigkeit, wurde aus dem Kreis Schwelm ausgegliedert und in die rheinische Großstadt Barmen eingemeindet. Diese wiederum vereinigte sich 1929 mit Cronenberg, Elberfeld, Ronsdorf und Vohwinkel zur Großstadt Wuppertal.
Im Jahre 2004 wurde in zahlreichen Veranstaltungen das 700-jährige Bestehen des Stadtteils Langerfeld gefeiert.
Die Bandfabrik
Am Wuppertaler Stadtrand zwischen Langerfeld und Schwelm liegt das multifunktionale Kulturzentrum 'Bandfabrik' - eine von vielen ehemaligen Webereien in Wuppertal. Die frühere Bandfabrik Kettler wurde Ende der 90er Jahre umgebaut, dort ist jetzt das Projekt "Kultur am Rand" zu Hause.
'Kultur am Rand e.V.', ein Verein, der von engagierten Bürgern, Unternehmern und Künstlern der Region getragen wird, hat sich drei Ziele gesetzt:
Auf dem Hedtberg und dem Ehrenberg befindet sich im Süden Langerfelds ein großes Grün-, Naherholungs- und Wandergebiet mit einem Wildgehege.
Langerfeld ist bekannt für seine sportlichen Aktivitäten, besonders für den Handballsport. Die beiden bekanntesten und erfolgreichsten Vereine sind der TV-Beyeröhde und der LTV Wuppertal.
Langerfeld liegt direkt an der Autobahn A 1 Bremen-Köln mit der eigenen Abfahrt "Wuppertal-Langerfeld". Ausserdem kreuzen sich in Langerfeld die Bundesstraße 7 und die Bundesstraße 51.
Durch Langerfeld führt die Bergisch-Märkische Eisenbahnlinie Köln-Hagen. Ferner gibt es als Nahverkehrsmittel die alle 20 Minuten verkehrende S-Bahn S 8 Mönchengladbach-Düsseldorf -Wuppertal-Hagen mit einem Haltepunkt an der Kohlenstraße (bzw. Spitzenstraße) in Langerfeld.
Außerdem gibt es einen großen Containerverladebahnhof.
Sieben Buslinien (die Linien 602, 604, 606, 608, 616, 618 und 626) garantieren in Langerfeld eine gute Anbindung im öffentlichen Personen-Nahverkehr.
Die durch Langerfeld führende Straßenbahnlinie der Wuppertaler Stadtwerke wurde 1985 stillgelegt.
Beyenburg grenzt außer an Langerfeld an die Städte Schwelm, Ennepetal, Radevormwald und Remscheid.
Der Ort wurde im Jahr 1298 erstmalig erwähnt; der Kreuzherrenorden siedelte sich in Beyenburg an.
Das wichtigste Gebäude ist die im 14. Jahrhundert erbaute Beyenburger Klosterkirche oder auch Beyenburger Dom genannt. Er wurde auf dem Beyenberg errichtet, eine Schenkung der Grafen von Berg. Das Kloster war zuständig für die Seelsorge, die Schulbildung und die Armenpflege. Das Kloster fiel schließlich 1803 während der Säkularisation an den Staat. Hier beginnt eine Strecke des rheinischen Jakobswegs über Köln nach Aachen.
Beyenburg gehörte im 19. Jahrhundert zur Gemeinde Lüttringhausen im Landkreis Lennep. Im Jahr 1929 wurde Beyenburg vom Lüttringhausen abgetrennt und nach Wuppertal eingemeindet.
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"Langerfeld-Beyenburg".
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