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Als Bewegungskrieg bezeichnet man einen Krieg, in dem die militärischen Verbände mindestens einer Seite sich auf dem Vormarsch befinden. Es kommt auf Seiten der vordringenden Macht kaum zu dauerhaften Verschanzungen (Bunker, Festungen, etc.), diese werden nur zur Abwehr möglicher Gegenangriffe verwendet. Im Gegensatz zum Stellungskrieg kommt es beim Bewegungskrieg zu häufigen Änderungen des Frontverlaufs.

Ein bekanntes Beispiel ist der Zweite Weltkrieg, welcher zuerst vom schnellen Vormarsch der deutschen Truppen (Blitzkrieg) durch Europa gekennzeichnet war, später vom raschen Vordringen der Roten Armee und der Alliierten.

Kriegs- und Gefechtsführung | Kriegsart

 

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