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Beta-2-Sympathomimetika, auch ß2-Adrenozeptor-Agonisten imitieren die Wirkung der Catecholamine (Adrenalin / Noradrenalin) im Sympathikus

Beta-2-Sympathomimetika finden ihren Einsatz vor allem in der Asthma-Therapie, da sie bronchienweitend (bronchodilatatorisch) wirken. Da ihre Wirkung sehr rasch einsetzt werden sie als sog. Reliever zur Notfalltherapie eines Asthmaanfalls eingesetzt.

Unerwünschte Nebenwirkungen sind die Tachykardie, die durch die Aktivierung von beta1-Rezeptoren entsteht ( bei hoher Dosis werden beide Rezeptor-Typen besetzt). Hierdurch kommt es zu einer Steigerung des Sauerstoff-Verbrauchs als auch zu Angina Pectoris Schmerzen. Die Kalium-Konzentration im Serum kann absinken, so dass es zu Arrthymien kommen kann. Es werden auch zentralnervöse Sympome wie Trmor, Unruhe und Schiwtzen bemerkt.

Es existieren durch chemische Modifikationen jedoch auch langwirksame Derivate, die als Controller in der Asthma-Therapie eingesetzt werden, das heißt nicht zur Notfalltherapie eines Anfalls, sondern als Prophylaxe. Beispiele sind Salmeterol oder Formoterol.

Chemische Verbindung Biochemie SympathomimetikumPhenylethylamin

 

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