Beschaffungsprinzipien kommen aus der Materialwirtschaft und sind Vorgehensweisen, wie/wann man seine Waren bestellt.
Die Waren werden möglichst knapp vor der Verwendung angeliefert. Das Lager wird auf geringe Sicherheitsbestände beschränkt, was korrekte und in Echtzeit nachgeführte Lagerbestandes- und Verbrauchsmengen voraussetzt. Es gibt meist Verträge über die Anlieferung, die hohe Konventionalstrafen bei Nichteinhaltung der Fristen mit sich bringen.
Nachteil: Wenn das Material fehlt, nützen auch die Strafen erst mal nichts.
Siehe auch: Materialwirtschaft, Beschaffungslogistik | ProduktionswirtschaftBeschaffungslogistik
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"Beschaffungsprinzip".
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