Bernhard I. (* 10. September 1649 in Gotha; † 27. April 1706 in Meiningen) war Herzog von Sachsen-Meiningen.
Mit dem Aufbau einer repräsentativen Residenz wurde umgehend begonnen. Der Schlossbau war 1692 beendet und wurde nach der zweiten Gemahlin des Herzogs Elisabethenburg genannt. Ähnlich seinem Bruder Ernst, entglitt Bernhard die finanzielle Stabilität im Land dadurch beizeiten. Verkauf von Kammergütern und Mehrbelastung der Bevölkerung mit Steuern und Frondiensten waren die Folge.
Zwar verfügte Bernhard testamentarisch die Unteilbarkeit des Landes, doch eine Primogenitur gab es nicht. So regierten Bernhards Söhne nach seinem Tod das Land, mehr schlecht als recht, gemeinschaftlich.
Mann | Deutscher | Wettiner | Herzog (Sachsen-Meiningen) | Geboren 1649 | Gestorben 1706
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"Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)".
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