| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen von Bergisch Gladbach.png | Lage der Stadt Bergisch Gladbach in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Köln |
| Kreis: | Rheinisch-Bergischer Kreis |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 83 m ü. NN |
| Fläche: | 83,12 km² |
| Einwohner: | 110.114 (31. Dezember 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.272 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 51401-51469 (alte PLZ 5060) |
| Vorwahlen: | 02202, 02204, 02207 |
| Kfz-Kennzeichen: | GL |
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 78 004 |
| Stadtgliederung: | 6 Statistische Bezirke |
| Adresse des Stadtverwaltung: | Konrad-Adenauer-Platz 1 51465 Bergisch Gladbach |
| Website: | www.bergischgladbach.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Klaus Orth (SPD) |
| Schulden: | 93,7 Mio. € (Stand: 2004) |
Bergisch Gladbach liegt etwa 10 km östlich des Rheins am kräftig ansteigenden Westrand der Bergischen Höhen (Bergisches Land) gegen die niederrheinische Bucht. Die westliche Stadtgrenze ist zugleich die östliche Stadtgrenze zu Köln. Der höchste Punkt des Stadtgebiets ist der Dreispringen mit 267,3 m ü.NN, der niedrigste Punkt des Stadtgebiets liegt westlich von Refrath am Klärwerk Beningsfeld und beträgt 51,2 m ü.NN. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 12 und in West-Ost-Richtung 14 km.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Bergisch Gladbach, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Odenthal, Kürten, Overath und Rösrath (alle Rheinisch-Bergischer Kreis) sowie Köln und Leverkusen (beide kreisfreie Städte)
Teilweise gibt es noch weitere Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Grenzen jedoch nicht genau festgelegt sind. Hierzu gehören z. B. Rommerscheid, Duckterath und Gierath.
Bensberg wird 1139 in einer Schenkungsurkunde als "Benesbure" erstmals erwähnt. Bergisch Gladbach wird 1271 erstmals als Gladebag urkundlich erwähnt. Beide Orte entwickeln sich später zum Kern eines jeweils aus einer Vielzahl von Wohnplätzen bestehenden Gebietes. Sie gehören zur Grafschaft bzw. zum Herzogtum Berg und werden von einem Amtmann aus Porz verwaltet. 1806 kommt das ganze Gebiet zunächst unter französische Herrschaft, dann 1808 an das Großherzogtum Berg und 1815 schließlich an Preußen. Hier gehört es zunächst zur Provinz Jülich-Kleve-Berg und ab 1822 zur Rheinprovinz. Innerhalb Preußens gehören die Siedlungen zunächst zum Kreis Mülheim am Rhein. 1848 taucht der Zusatz "Bergisch" bei der Ortsbezeichnung Gladbachs erstmals in einem Poststempel auf, wenngleich er teilweise seit Beginn des 19. Jahrhunderts hin und wieder genannt wurde. 1856 erhält Bergisch Gladbach die Stadtrechte. Die junge Stadt hat etwa 5.000 Einwohner. Ab 1863 trägt die Stadt insbesondere zur Unterscheidung von München-Gladbach (später zunächst in "München Gladbach" und heutzutage in Mönchengladbach umbenannt) offiziell den Namenszusatz "Bergisch".
Nachdem Mülheim am Rhein 1914 in die Stadt Köln eingegliedert wurde, entsteht 1932 aus dem Restkreis Mülheim und dem Kreis Wipperfürth der Rheinisch-Bergische Kreis. Bergisch Gladbach wird Kreissitz. Im 2. Weltkrieg werden Bergisch Gladbach, Bensberg und das Umland weitgehend von Zerstörungen verschont. 1947 erhält Bensberg ebenfalls die Stadtrechte. Sie hat damals ca. 21.000 Einwohner. Im Zuge der Gebietsreform werden beide Städte unter Einbeziehung des Ortsteils Schildgen zum 1. Januar 1975 zur neuen Stadt Bergisch Gladbach vereinigt. Die Stadt bleibt Kreisstadt des etwas vergrößerten Rheinisch-Bergischen Kreises. Wenige Jahre später (1977) überschreitet die Einwohnerzahl Bergisch Gladbachs die 100.000-Einwohnergrenze und wird Großstadt.
Das Stadtgebiet der heutigen Großstadt Bergisch Gladbach gehörte schon von Anfang an zum Gebiet des Erzbistums Köln bzw. zu dessen Archidiakonat des Propstes von St. Kunibert, Dekanat Deutz. Die älteste Pfarrkirche der alten Stadt Bergisch Gladbach ist wohl die Pfarre in Paffrath. Von ihr lösten sich später Gladbach und Sand sowie weitere Gemeinden ab. Bensberg wurde ebenfalls im 13. Jahrhundert Sitz einer Pfarrei. Von den alten Pfarreien Paffrath und Gladbach lösten sich im 19. und 20. Jahrhundert weitere eigene Pfarreien ab, so etwa 1912 Hebborn oder Gronau 1926. Bereits seit 1827 gehörten alle katholischen Pfarrgemeinden der Gegend zum Dekanat Mülheim am Rhein. Jedoch wurde Bensberg 1896 Sitz eines eigenen Dekanats. Heute gehören die Pfarrgemeinden der Stadt zum Dekanat Bergisch Gladbach.
Die heutigen katholischen Kirchen der Stadt sind St. Laurentius (Bergisch Gladbach), St. Marien (Gronau), Heilige Drei Könige (Hebborn), St. Konrad (Hand), St. Josef (Heidkamp), St. Clemens (Paffrath), St. Severin (Sand), Herz Jesu (Schildgen), St. Johannes der Täufer (Herrenstrunden), St. Nikolaus (Bensberg), St. Maria Königin (Frankenforst), St. Antonius Abbas (Herkenrath), St. Josef (Moitzfeld), St. Elisabeth (Refrath) und St. Johann Baptist (Refrath).
In Bergisch Gladbach bzw. Bensberg traten 1582 erstmals auch reformierte Papiermacher auf. Sie gehörten ab 1589 zur Bergischen Synode. 1610 bis 1621 gab es für Bergisch Gladbach und Bensberg einen reformierten Pfarrer. Den Gemeindegliedern wurde die Bensberger Kirche überlassen. Doch übergab der Bergische Amtmann 1618 die Kirche wieder den Katholiken, nachdem der Herzog von Berg bereits 1614 wieder zum Katholizismus übergetreten war. In der Folgezeit wurde die Gegend wieder nahezu komplett katholisch, doch wurden die Protestanten weiter geduldet. Bis 1638 bildeten sie in Bensberg noch eine "heimliche Gemeinde" und wurden danach von Mülheim am Rhein aus betreut.
1775 wurde durch den Papierfabrikanten Heinrich Schnabel in Bergisch Gladbach wieder eine eigene reformierte Gemeinde gegründet und 1776 konnte diese eine eigene Kirche bauen, die heutige Gnadenkirche. Die Gemeinde gehörte zur Düsseldorfer Klasse. In jener Zeit entstand auch eine lutherische Gemeinde. Beide vereinigten sich 1817 zur evangelischen Gemeinde Gladbach, nachdem seinerzeit im gesamten Königreich Preußen, zu dem das Gebiet inzwischen gehörte, die Union zwischen reformierten und lutherischen Gemeinden vollzogen wurde. Die Gemeindeglieder Bergisch Gladbachs gehörten dann zur Mülheimer Synode bzw. Mülheimer Klasse und kamen später zum Kirchenkreis Köln innerhalb der rheinischen Provinzialkirche, aus der die heutige Evangelische Kirche im Rheinland hervorging. Auch in Bensberg ließen sich im 19. Jahrhundert wieder Protestanten nieder. Sie hielten im Bensberger Schloss ihre Gottesdienste ab. Die Pfarrer kamen aus Bergisch Gladbach. 1937/ 38 konnte die kleine Gemeinde jedoch eine eigene Kirche bauen. Seit der Aufteilung des Kirchenkreises Köln im Jahre 1964 gehören die Kirchengemeinden der Stadt Bergisch Gladbach zum "Kirchenkreis Köln-rechtsrheinisch" innerhalb des Evangelischen Stadtkirchenverbands Köln der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die heutigen evangelischen Kirchen der Stadt sind Gnadenkirche, Heilig-Geist-Kirche, Kirche zum Frieden Gottes, Kirche Zum Heilsbrunnen und Andreaskirche (alle in Bergisch Gladbach) sowie Evangelische Kirche Bensberg.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten). Ferner ist eine Neuapostolische Kirche und eine Freie Christengemeinde (BFP) vorhanden.
1895 hatte Bergisch Gladbach 10.000 Einwohner, bis 1933 verdoppelte sich diese Zahl auf 20.000. Bis 1960 kam es zu einer weiteren Verdoppelung auf 40.000 Einwohner. Am 1. Januar 1975 schlossen sich Bergisch Gladbach (51.771 Einwohner 1974), der größte Teil der Stadt Bensberg (47.209 Einwohner 1974) und der Ortsteil Schildgen der Gemeinde Odenthal zur neuen Stadt Bergisch Gladbach zusammen. 1977 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Bergisch Gladbach die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1999 erreichte die Bevölkerungszahl der Stadt mit 106.150 ihren historischen Höchststand. Ende Juni 2005 lebten in Bergisch Gladbach nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 105.688 Menschen mit Hauptwohnsitz.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1773 | 1.760 |
| 1810 | 2.655 |
| 1. Dezember 1834 ¹ | 3.764 |
| 1. Dezember 1871 ¹ | 6.192 |
| 1. Dezember 1885 ¹ | 7.928 |
| 1. Dezember 1890 ¹ | 9.500 |
| 2. Dezember 1895 ¹ | 10.029 |
| 1. Dezember 1900 ¹ | 11.435 |
| 1. Dezember 1905 ¹ | 13.411 |
| 1. Dezember 1910 ¹ | 15.207 |
| 1. Dezember 1916 ¹ | 14.766 |
| 5. Dezember 1917 ¹ | 15.551 |
| 8. Oktober 1919 ¹ | 16.733 |
| 16. Juni 1925 ¹ | 18.140 |
| 16. Juni 1933 ¹ | 20.446 |
| 17. Mai 1939 ¹ | 22.286 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 31. Dezember 1945 | 28.444 |
| 29. Oktober 1946 ¹ | 30.230 |
| 13. September 1950 ¹ | 32.681 |
| 25. September 1956 ¹ | 36.392 |
| 6. Juni 1961 ¹ | 41.902 |
| 31. Dezember 1965 | 46.416 |
| 27. Mai 1970 ¹ | 49.558 |
| 31. Dezember 1975 | 99.517 |
| 31. Dezember 1980 | 101.472 |
| 31. Dezember 1985 | 101.112 |
| 25. Mai 1987 ¹ | 100.589 |
| 31. Dezember 1990 | 104.037 |
| 31. Dezember 1995 | 105.478 |
| 31. Dezember 2000 | 105.693 |
| 30. Juni 2005 | 105.688 |
| 31. Dezember 2005 | 110.114 |
Während der Zeit der Nationalsozialisten wurden die Bürgermeister beider Gemeinden von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone jeweils einen neuen Bürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Bürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Stadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Seit der Vereinigung beider Städte 1975 gab es nur noch einen gemeinsamen Bürgermeister und einen Stadtdirektor. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Bürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt.
Am 21. September 2003 wurde mit einem Bürgerentscheid verhindert, dass das Abwasserwerk Bergisch Gladbachs einschließlich des gesamten Kanalnetzes Bestandteil eines Cross-Border-Leasing-Vertrages wird.
Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat gegenwärtig (Stand: Oktober 2004) 66 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:
Bürgermeister von Bergisch Gladbach 1945 - heute
Bürgermeister von Bensberg 1945 - 1974
Stadtdirektoren von Bergisch Gladbach 1946 - 1999
Stadtdirektoren von Bensberg 1946 - 1974
Bergisch Gladbach unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:
Mittelpunkt des kulturellen Lebens ist das Bürgerhaus Bergischer Löwe mit zahlreichen Theatergastspielen. An Museen sind das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe und das Papiermuseum Alte Dombach zu nennen. Bekannt ist auch die Villa Zanders.
Unweit von Bergisch Gladbach auf dem Gebiet der Gemeinde Odenthal liegt der Altenberger Dom, eine überregional bekannte Sehenswürdigkeit. Die Kirche wird heute simultan, d. h. von katholischen und protestantischen Gemeinden genutzt.
Durch das südliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A 4 Köln- Olpe, die im Westen der Stadt bereits auf Kölner Stadtgebiet die A 3 Frankfurt- Köln- Oberhausen kreuzt. Ferner führen die Bundesstraßen 55 und 506 durch das Stadtgebiet.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Buslinien sowie eine S-Bahn Linie und eine Stadtbahnlinie.
Die Bahnstrecke durch den Königsforst über Bensberg nach Rösrath wurde 1961 stillgelegt und kann heute teilweise als Radweg genutzt werden. Ein kleines Stück vom Bahnhof Bergisch Gladbach zu einem Industriegebiet wird noch als Anschlußstelle für Güterverkehr genutzt. Im März 2006 hat der Rat der Stadt beschlossen, die Aufnahme dieses ehemaligen Bahndamms in den Landesstraßenbedarfsplan zu beantragen, um auf dieser Trasse eine verbesserte Anbindung der Stadtmitte und verschiedener Gewerbegebiete an die A 4 zu realisieren. Dieser Plan bleibt sowohl politisch als auch in der Bevölkerung umstritten, denn er sieht zunächst nur eine indirekte Anbindung an die A 4 vor und die geplante Trasse würde durch mehrere Wohngebiete führen.
Die Tageszeitungen Kölnische Rundschau und Kölner Stadt-Anzeiger unterhalten Lokalredaktionen in der Innenstadt, die für die jeweiligen werktäglichen Lokalteile der Publikationen zuständig sind.
Das Bergische Handelsblatt, ein wöchentlich kostenfrei verteiltes Direktwerbungsmedium im Zeitungsformat mit redaktionellem Schwerpunkt auf lokalen Ereignissen der Region, ist in Bergisch Gladbach ansässig.
In Bergisch Gladbach erscheinen zwei monatliche Zeitschriften: GLkompakt an alle Haushalte in Bergisch Gladbach sowie Franzz per Auslage in Kneipen und anderen Lokalitäten.
Der Privatsender Radio Berg, der das Sendegebiet Bergisches Land versorgt, befindet sich seit Anfang 2005 in der Nachbargemeinde Kürten.
Bis zum Jahre 2004 befand sich der lokale Radiosender im Technologiepark Bergisch Gladbach in der Nähe des Ortsteils Moitzfeld.
Bergisch Gladbach ist Sitz der Bundesanstalt für Straßenwesen und der Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie der Erdbebenstation Bensberg (eine Einrichtung der Universität zu Köln). Im Ortsteil Moitzfeld ist der Spitzenverband der Innungskrankenkassen (IKK-Bundesverband) ansässig.
In Bergisch Gladbach gibt es zwar keine Universität, jedoch die private Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Deren Trägerverein, das Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe (b.i.b. e.V.) in Paderborn, betreibt auch ein Berufskolleg für Angewandte Informatik, an dem zwei- bis dreijährige Informatik-Ausbildungen angeboten werden, die mit einem staatlichen Berufsabschluss enden.
Außerdem hat die Stadt das breit gefächerte Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. So gibt es u. a. zwanzig Grundschulen, fünf Gymnasien, eine Gesamtschule, fünf Realschulen,drei Hauptschulen, eine Waldorfschule und drei Sonderschulen sowie eine Gewerbliche, hauswirtschaftliche und sozialpädagogische Berufsschule und eine Kaufmännische Schule.
Die städtische Max-Bruch-Musikschule ermöglicht eine musikalische Ausbildung in den unterschiedlichsten Musikrichtungen.
Die Stadt Bergisch Gladbach bzw. die frühere Stadt Bensberg haben folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Folgende Personen sind in Bergisch Gladbach geboren (Auflistung chronologisch nach Geburtstag):
Ferner leben und/oder arbeiten folgende Personen in Bergisch Gladbach, sie sind jedoch nicht hier geboren:
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