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Bergfliegen ist Gleitsegelfliegen mit Flächenfallschirm nach Fußstart vom Berg. Es ist im wesentlichen Ende der 70er und Anfangs der 80er Jahre eine damals überwiegend als Spielart des Fallschirmsports aufgefasste Luftsportart. Wegen der sehr geringen Gleitleistung der Fallschirme von ca. 1 : 3 erfolgten Starts meist in sehr steilem Gelände. Der Flug war im wesentlichen auf ein schnelles Hinabfliegen ins Tal begrenzt. Heute erfolgt das Gleitsegeln praktisch ausschließlich mit dem Gleitschirm als Gleitschirmfliegen.

Zum Teil wird der Begriff Bergfliegen heute sprachlich unsauber auch verwendet, um den "Normalbetrieb" eines Gleitschirms ohne Motor vom Betrieb des Schirms als Teil eines Motorschirms abzugrenzen oder um die Startart "Bergstart" gegenüber dem alternativen Windenstart hervorzuheben.

Fallschirmsport | Freies Fliegen

 

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