article

Der Bergbauwanderweg Wattenscheid ist ein 4,8 km langer Bergbauwanderweg über den Ruhrbergbau in Bochum-Eppendorf und Bochum-Höntrop. Er erschliesst verschiedene Standorte des Bergbaus aus den Jahren 1738 bis 1961.

Die Initiative des Eppendorfer Heimatvereins wurde von der RAG Aktiengesellschaft, der NRW-Stiftung, der Fachhochschule Georg Agricola und der Deutsche Montan Technologie unterstützt. Die Schautafeln wurden von der Revierarbeitsgemeinschaft für kulturelle Bergmannsbetreuung in Herne angefertigt. Am 11. Oktober 1992 wurde der Weg eingeweiht.

1998 traten Probleme auf, weil Teile des Wanderweges auf privatem Gelände plötzlich gesperrt wurden. Dieses Problem war auch nach Jahren nicht gelöst, wie die UWG Wattenscheid 2001 kritisierte.

Schautafeln und Standorte


  1. Startpunkt Realschule Höntrop (Parkplatz, Übersichtstafel)
  2. Maria Anna und Steinbank Schacht 4
  3. Stollen Storksbank
  4. Bahn
  5. Zeche Engelsburg
  6. Pferdeeisenbahn vom Schacht Hektor zur Kohlenniederlage am Hellweg
  7. Schacht Hector
  8. Maschinenschacht
  9. Oberstollen Storksbank
  10. Zechenbahn-Brücke
  11. Geologie im Wattenscheider Raum
  12. Bergehalde Schacht 3
  13. Maria Anna und Steinbank Schacht 3
  14. Villa Baare

Literatur


  • Rolf Köhling; Wilhelm Spieker: Der Wattenscheider Bergbauwanderweg in Höntrop und Eppendorf. In: Der Wattenscheider. Mitteilungsblatt des Heimat- und Bürgervereins Wattenscheid e.V. Bochum-Wattenscheid. Sonderheft 2003. 30 Seiten.

Weblinks


Wanderweg | Bergbau (Bochum) | Route der Industriekultur | Bochum

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Bergbauwanderweg Wattenscheid".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld