Beate Merk (* 1. August 1957 in Nordhorn) ist eine deutsche Politikerin der CSU.
Beate Merk ist das älteste der vier Kinder der Eheleute Dr. Hubert und Waltraud Merk. 1961 erfolgte der Umzug der Familie in den Heimatort des Vaters nach Göppingen, Baden-Württemberg.
Von 1976 bis 1981 studierte Merk Rechts- und Politikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Ihre Referendariatszeit verbrachte sie in Landshut und Regensburg, bevor sie 1984 ihr zweites Staatsexamen ablegte. Im selben Jahr trat sie der CSU bei und wurde Referentin im bayerischen Innenministerium.
1989 bis 94 war sie juristische Beamtin im Landratsamt des Landkreises Neu-Ulm und Stellvertreterin des Landrates. 1991 wurde sie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg promoviert. 1995 gewann sie die Wahl zur Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm sehr knapp mit nur 3 Stimmen Vorsprung. Sie trat dieses Amt am 21. Juni an. Seit 1996 sitzt sie auch im Kreistag. 2002 (2. März) wiederholte sie ihren OB-Wahlsieg. Seit 2003 ist sie auch Bezirksrätin in Schwaben.
Dr. Beate Merk ist Mitglied des Vorstandes und Präsidiums der CSU. Seit 14. Oktober 2003 ist sie Justizministerin Bayerns. Derzeit (2006) ist sie zudem Vorsitzende der Justizministerkonferenz.
Frau | Deutscher | Landesminister (Bayern) | CSU-Mitglied | Geboren 1957
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