| Wappen | Karte |
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| Stadtwappen Bayreuth.JPG | Karte_bayreuth_in_deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken |
| Kreis: | Kreisfreie Stadt |
| Fläche: | 66,92 km² |
| Einwohner: | 73.794 (31. Dezember 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.103 Einwohner je km² |
| Höhe: | 344 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 95401 - 95448 |
| Vorwahl: | 0921, in Teilen 09201 |
| Geografische Lage: | |
| Kfz-Kennzeichen: | BT |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 62 000 |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Luitpoldplatz 13 95444 Bayreuth |
| Website: | www.bayreuth.de |
| E-Mail-Adresse: | poststelle@stadt.bayreuth.de |
| Politik | |
| Oberbürgermeister: | Dr. Michael Hohl (CSU) |
Bayreuth liegt am Roten Main zwischen dem Fichtelgebirge und der Fränkischen Schweiz.
Die Stadt ist in 39 Distrikte eingeteilt: Nr. 1: Westliche Innenstadt, Nr. 2: Östliche Innenstadt/Obere Röth, Nr. 3: Cosima-Wagner-/Nürnberger-/Universitätsstraße, Nr. 4: Südöstliche Innenstadt, Nr. 5: Südwestliche Innenstadt, Nr. 6: Birken, Nr. 7: Justus-Liebig-Straße/Quellhöfe/Rückertweg, Nr. 8: Leuschnerstraße/Ludwig-Thoma-Straße, Nr. 9: Saas, Nr. 10: Bismarck-/Friedrichstraße/Möritzhöfen, Nr. 11: Freiheitsplatz/Malerviertel, Nr. 12. Erlanger Straße/Wolfsgasse, Nr. 13: Jakobshof, Nr. 14: Hetzennest/Braunhof/Fantaisiestraße, Nr. 15: Meyernberg, Nr. 16: Nördlicher Roter Hügel, Nr. 17: Grüner Hügel/Wendelhöfen, Nr. 18: Kreuz, Nr. 19: Herzoghöhe/Am Bauhof, Nr. 20: Nördliche Innenstadt, Nr. 21: Carl-Schüller-/Bürgerreuther-/Gutenbergstraße, Nr. 22: Gartenstadt, Nr. 23: Bürgerreuth/Gravenreutherstraße, Nr. 24: St. Georgen/Grüner Baum/Burg, Nr. 25: Östliche Hammerstatt, Nr. 26: Westliche Hammerstatt, Nr. 27: Bernecker Straße/Insel/Riedelsberg, Nr. 28: Industriegebiete St. Georgen, Nr. 29: St. Johannis, Nr. 30: Neue Heimat, Nr. 31: Oberkonnersreuth, Nr. 32: Laineck, Nr. 33: Westlicher Roter Hügel, Nr. 34: Eubener-/Furtwänglerstraße/Schupfenschlag, Nr. 35: Seulbitz, Nr. 36: Aichig/Grunau, Nr. 37: Thiergarten/Destuben, Nr. 38: Oberpreuschwitz und Nr. 39: Wolfsbach
Bayreuth wurde 1194 als Baierrute in einer Urkunde des Bischofs Otto II. von Bamberg erstmals erwähnt. Die Silbe "rute" ist vermutlich als "Rodung" zu deuten, während "Baier" auf Zuwanderer aus dem bairischen Siedlungsraum verweist. Bereits früher urkundlich erwähnt wurden die eingemeindeten Ortschaften Seulbitz (1035 als salisches Königsgut Silewize in einer Urkunde Kaiser Konrads II.) und St. Johannis (1149 als Altentrebgast). Während Bayreuth vorher als villa=Dorf bezeichnet wurde, erschien im Jahre 1231 in einer Urkunde zum ersten Mal der Begriff civitas=Stadt. Stadtherren waren bis 1248 die Grafen von Andechs. Nach deren Aussterben übernahmen 1260 die Burggrafen von Nürnberg aus dem Geschlecht der Hohenzollern das Erbe. Zunächst war jedoch die Plassenburg in Kulmbach Residenz und Zentrum des Landes. Die Stadt entwickelte sich daher nur langsam und war immer wieder von Katastrophen betroffen.
Im Februar 1430 verwüsteten die Hussiten Bayreuth schwer, das Rathaus und die Kirchen brannten nieder. Matthäus Merian beschrieb dieses Geschehen im Jahre 1642 folgendermaßen: "Umbs Jahr 1430 haben die Hussiten aus Boheimb / Culmbach und Barreut angesteckt / und grosse Grausambkeit / wie die wilden Thier / an dem gemeinen Pöbel / und an vornehmen Personen verübt. / Die Geistlichen / Mönche und Nonen legten sie entweder auf das Feuer / oder führeten sie auff das gestandene Eyß der Wasser und Flüsse / (in Francken und Bayren) begossen sie mit kaltem Wasser / und brachten sie solcher Gestalt erbärmlich umb / wie Boreck in der Böhmischen Chronic pag. 450 berichtet." (Quelle: Frühwald (Hg.): Fränkische Städte und Burgen um 1650 nach Texten und Stichen von Merian, Sennfeld 1991.)
Im Jahr 1605 vernichtete ein großer Stadtbrand 137 von 251 Häusern. 1620 wütete die Pest. 1621 folgte ein weiterer großer Stadtbrand. Auch im Dreißigjährigen Krieg hatte die Stadt schwer zu leiden.
Ein Wendepunkt in der Stadtgeschichte war die Verlegung der Residenz von Kulmbach nach Bayreuth im Jahre 1603 durch Markgraf Christian, dem Sohn des Kurfürsten von Brandenburg. Das 1440-1457 unter dem Markgrafen Johann dem „Alchymisten“ erbaute erste Hohenzollernschloss, der Vorläufer des heutigen „Alten Schlosses“ wurde vielfach aus- und umgebaut. Nach dem Tod Christians folgte ihm 1655 sein Enkel Christian Ernst, der das Gymnasium Christian-Ernestinum stiftete und an der Befreiung des von Türken belagerten Wiens beteiligt war. In dieser Zeit wurde der äußere Ring der Stadtmauer errichtet und die Schlosskirche erbaut.
Sein Nachfolger, der Erbprinz und spätere Markgraf Georg Wilhelm begann 1701 mit der Anlage der Stadt St. Georgen am See (heutiger Stadtteil St. Georgen) mit mehreren Schlössern und einem Altenheim, dem Gravenreuther Stift. 1705 stiftete er den Orden der Aufrichtigkeit (ordre de la sincérité), der 1734 in Roter-Adler-Orden umbenannt wurde und ließ die Ordenskirche erbauen, die 1711 vollendet wurde. Auch das erste Schloss im Park der Eremitage wurde in dieser Zeit errichtet (1715-1719). 1716 wurde in St. Georgen eine fürstliche Fayencemanufaktur eingerichtet. Als Nachfolger des 1440 in der Mitte des Marktplatzes erbauten Rathauses erwarb der Stadtrat 1721 das Palais der Baronin Sponheim (das heutige „Alte Rathaus“).
Einen Höhepunkt der Stadtgeschichte erlebte Bayreuth in der Regierungszeit (1735-1763) des Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine, der Lieblingsschwester Friedrichs des Großen. In dieser Zeit entstanden zahlreiche repräsentative Bauten und Anlagen: das Markgräfliche Opernhaus als reich ausgestattetes Barocktheater (1744-1748), die Umgestaltung und Erweiterung der Eremitage mit Bau des Neuen Eremitage-Schlosses mit Sonnentempel (1749-1753), Bau des Neuen (Stadt)-Schlosses mit Hofgarten (1754 ff.), nachdem das Alte Schloss ausgebrannt war, Gründung der Friedrichs-Akademie (1742), die 1743 zur Universität erhoben, aber wegen der ablehnenden Haltung der Bevölkerung nach schweren Ausschreitungen noch im gleichen Jahr nach Erlangen verlegt wurde. 1763 bestand eine Akademie der freien Künste und Wissenschaften.
Die Herrschaft der Hohenzollern über das Fürstentum Kulmbach-Bayreuth dauerte bis zum Jahre 1806. Nach dem Verzicht des letzten Markgrafen Alexander auf die Fürstentümer Ansbach und Bayreuth übernahm Karl August Freiherr von Hardenberg die Herrschaft für Preußen. Während der französischen Besetzung von 1806 bis 1810 war Bayreuth als Provinz Teil des französischen Kaiserreiches, musste hohe Kriegskontributionen zahlen und stand unter der Verwaltung des Comte Camille de Tournon, der eine ausführliche Bestandsaufnahme des damaligen Fürstentums Bayreuth verfasste. Am 30. Juni 1810 übergab die französische Armee das ehemalige Fürstentum an das Königreich Bayern, das es für 15 Millionen Francs von Napoleon gekauft hatte. Bayreuth wurde Kreishauptstadt des bayerischen Mainkreises. 1853 wurde die auf Kosten der Stadt Bayreuth errichtete Bahnline Bayreuth-Neuenmarkt eingeweiht, ihr folgten 1863 die Bahnlinie nach Weiden, 1879 die nach Schnabelwaid, 1896 die Lokalbahn nach Warmensteinach und 1904 die Lokalbahn nach Hollfeld.
Am 17. April 1870 besuchte Richard Wagner Bayreuth, weil er von dem Markgräflichen Opernhaus gelesen hatte, dessen große Bühne ihm für seine Opern passend schien. Allerdings konnte der Orchestergraben die große Anzahl der Musiker beispielsweise beim „Ring des Nibelungen“ nicht fassen. Deshalb trug er sich mit dem Gedanken, in Bayreuth ein eigenes Festspielhaus zu errichten. Die Stadt unterstützte ihn in seinem Vorhaben und stellte ihm ein Grundstück zur Verfügung, eine unbebaute Fläche zwischen Bahnhof und Hoher Warte, der spätere „Grüne Hügel“. Gleichzeitig erwarb Wagner ein Grundstück am Hofgarten zum Bau seines Wohnhauses, dem „Haus Wahnfried“. Am 22. Mai 1872 wurde der Grundstein für das Festspielhaus gelegt, das am 14. August 1876 feierlich eröffnet wurde.
Im Jahre 1932 wurden die Regierungsbezirke Ober- und Mittelfranken zusammengelegt und als Sitz der Regierung Ansbach festgelegt. 1933 wurde Bayreuth Gauhauptstadt des NS-Gaues „Bayerische Ostmark“ (ab 1943 "Gau Bayreuth"); erster Gauleiter war Hans Schemm, zugleich Reichswalter des NS-Lehrerbundes. 1937 erfolgte der Anschluss an die neue „Reichsautobahn“.
Am 5., 8. und 11. April 1945 wurden bei schweren Luftangriffen viele öffentliche Gebäude und Industrieanlagen sowie 4500 Wohnungen zerstört, 741 Menschen fanden den Tod. Am 14. April besetzte die US-Army die Stadt.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Bayreuth zur Amerikanischen Besatzungszone. Die amerikanische Militärverwaltung richtete ein DP-Lager ein zur Unterbringung so genannter Displaced Persons (DP). Die meisten von ihnen stammten aus der Ukraine. Das Lager wurde von der UNRRA betreut.
1949 wurde Bayreuth wieder Sitz der Regierung von Oberfranken. 1951 fanden die ersten Richard-Wagner-Festspiele nach dem Krieg unter Leitung von Wieland und Wolfgang Wagner statt.
1971 beschloss der Bayerische Landtag die Errichtung der Universität Bayreuth, die am 3. November 1975 ihren Vorlesungs- und Forschungsbetrieb aufnahm. Mittlerweile studieren ca. 9000 Studenten an der Universität.
Siehe auch Die hohenzollernschen Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach(-Bayreuth)
Bayreuth hatte im Mittelalter und der frühen Neuzeit nur wenige tausend Einwohner. Die Bevölkerung wuchs nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. So zerstörten 1430 die Hussiten die Stadt und 1602 starben bei einem Ausbruch der Pest rund 1000 Bewohner. Auch während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) musste die Stadt Einwohnerverluste hinnehmen. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1818 erst 10.000 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits rund 30.000.
Bis 1939 stieg die Bevölkerungszahl - auch auf Grund der Eingemeindung mehrerer Orte am 1. April 1939 - auf 45.000. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die vielen Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten einen weiteren Zuwachs um 11.000 Personen auf 56.000 Einwohner bis Oktober 1946. Auch danach stieg die Bevölkerungszahl weiter. Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Bayreuth nach Fortschreibung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung 74.137 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Davon sind 63,7 Prozent evangelisch und 28,8 Prozent katholisch.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1818 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
| Jahr | Einwohner | - | 1735 | 7.000 | - | 1792 | 9.000 | - | 1818 | 10.000 | - | 1. Juni 1830 ¹ | 13.030 | - | 1. Dezember 1840 ¹ | 16.700 | - | 3. Dezember 1852 ¹ | 18.600 | - | 3. Dezember 1855 ¹ | 17.372 | - | 3. Dezember 1858 ¹ | 17.850 | - | 3. Dezember 1861 ¹ | 18.100 | - | 3. Dezember 1864 ¹ | 19.200 | - | 3. Dezember 1867 ¹ | 19.500 | - | 1. Dezember 1871 ¹ | 17.841 | - | 1. Dezember 1875 ¹ | 19.200 | - | 1. Dezember 1880 ¹ | 22.072 | - |
|---|
| Jahr | Einwohner | - | 1. Dezember 1885 ¹ | 23.600 | - | 1. Dezember 1890 ¹ | 24.556 | - | 2. Dezember 1895 ¹ | 27.693 | - | 1. Dezember 1900 ¹ | 29.387 | - | 1. Dezember 1905 ¹ | 31.903 | - | 1. Dezember 1910 ¹ | 34.547 | - | 1. Dezember 1916 ¹ | 28.807 | - | 5. Dezember 1917 ¹ | 27.913 | - | 8. Oktober 1919 ¹ | 33.128 | - | 16. Juni 1925 ¹ | 35.306 | - | 16. Juni 1933 ¹ | 37.196 | - | 17. Mai 1939 ¹ | 45.028 | - | 31. Dezember 1945 | 53.684 | - | 29. Oktober 1946 ¹ | 55.612 | - |
|---|
| Jahr | Einwohner | - | 13. September 1950 ¹ | 58.800 | - | 25. September 1956 ¹ | 59.544 | - | 6. Juni 1961 ¹ | 61.835 | - | 31. Dezember 1965 | 63.033 | - | 27. Mai 1970 ¹ | 64.536 | - | 31. Dezember 1975 | 67.035 | - | 31. Dezember 1980 | 70.633 | - | 31. Dezember 1985 | 71.848 | - | 25. Mai 1987 ¹ | 69.813 | - | 31. Dezember 1990 | 72.345 | - | 31. Dezember 1995 | 73.016 | - | 31. Dezember 2000 | 74.153 | - | 30. Juni 2005 | 74.137 |
|---|
Die Sitzverteilung im Stadtrat seit der Kommunalwahl vom 3. März 2002: CSU (14), SPD (13), BG (Bayreuther Gemeinschaft-Freie Wähler, 9), Grüne und Unabhängige (3), JB (Junges Bayreuth, 3), FBU (Freie Bürger Union, 1) und FDP (1). Die Wahlbeteiligung lag bei 48,99 Prozent.
Bayreuth hat verschiedene Gerichte: Amts-, Land-, Arbeits-, Verwaltungs- und Sozialgericht.
In der Stadt befinden sich mit der Universität Bayreuth und der Hochschule für evangelische Kirchenmusik der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zwei Hochschulen.
Schwerpunkte der 1971 gegründeten Universität sind die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Afrikanistik, Materialwissenschaften, Biowissenschaften, Bio- und Umweltingenieurwesen. Hierbei tut sich die Universität vor allem durch interdisziplinäre Studiengänge sowie innovative Zusatzausbildungen hervor. Beispiele hierfür sind etwa die wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen sowie erfolgreiche Studiengänge wie Gesundheitsökonomie, Sportökonomie sowie der Bachelor-Studiengang Philosophy & Economics.
In Rankings belegt die Universität in den Bereichen Jura und BWL, aber etwa auch in Physik vordere bis Spitzenplätze. Beim Elitenetzwerk Bayern ist sie mit den Studiengängen "Advanced Materials and Processes" und "Macromolecular Science" beteiligt, sowie mit den Doktorandenkollegs "Structure, Reactivity and Properties of Oxide Materials", "Leitstrukturen der Zellfunktion" und "Global Ecology Change".
Gymnasien
Graf-Münster-Gymnasium (Naturwissenschaftlich-Technologisches, Sprachliches und Europäisches Gymnasium, z.Zt. etwa 1300 Schüler; Stand: Ende 2005), Gymnasium Christian-Ernestinum (Sprachliches Gymnasium, Humanistisches Gymnasium, Naturwissenschaftlich-Technologisches Gymnasium) (z.Zt. etwa 500 Schüler; Stand Schuljahr 2005/2006), Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (Musisches Gymnasium, Sprachliches Gymnasium), Richard-Wagner-Gymnasium (Sprachliches Gymnasium, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium), Städtisches Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt und Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium, Naturwissenschaftlich-Technologisches Gymnasium) und Freie Waldorfschule Bayreuth (Gymnasium)
Real- und Oberschulen
Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Bayreuth, Alexander-von-Humboldt-Realschule (Realschule Bayreuth I) (Staatlich) und Johannes-Kepler-Realschule (Realschule Bayreuth II)( Staatlich)
Berufsschulen
Staatliche Berufsschule I (Gewerbliche Ausbildungsberufe und IT-Berufe), Staatliche Berufsschule II (Kaufmännische Ausbildungsberufe), Staatliche Berufsschule III (Landwirtschaft, Gartenbau, Hauswirtschaft)
Berufsfachschulen
Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern, Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern, Staatliche Berufsfachschule für Hauswirtschaft, Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege, Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege, Multi Lingua, Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe, Bayreuther Berufsfachschule für Kosmetik, Berufsfachschule für Diätassistenten, Berufsfachschule für Ergotherapie Bayreuth der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste - DAA mbH, Berufsfachschule für Physiotherapie beim Klinikum Bayreuth, Berufsfachschule für medizinisch-technische Laborassistenten beim Klinikum Bayreuth, Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum Bayreuth, Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege am Klinikum Bayreuth, Berufsfachschule für Krankenpflege mit Weiterbildungsstätte zur Fachschwester/zum Fachpfleger für Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus, Evangelische Berufsfachschule für Altenpflege, Berufsfachschule für Altenpflege des Bayerischen Roten Kreuzes und Berufsfachschule für Altenpflegehilfe des Bayerischen Roten Kreuzes
Fachschulen
Fachschule für Heilerziehungspflege Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste - DAA mbH, Landwirtschaftsschule Bayreuth und Staatliche Höhere Landbauschule Bayreuth
Wirtschaftsschulen
Städtische Wirtschaftsschule und Private Wirtschaftsschule
Grund- und Hauptschulen
Albert Schweitzer-Schule, Altstadtschule, Graserschule, Schule Herzoghöhe, Jean-Paul-Schule, Schule Laineck, Schule Lerchenbühl, Luitpoldschule, Schule Meyernberg, Grund- und Hauptschule St. Georgen und Schule St. Johannis
Sonstige Schulen
Dietrich-Bonhoeffer-Schule (Private Schule zur Lernförderung), Dr.-Kurt-Blaser-Schule (Private Schule zur Lebensbewältigung), Markgrafenschule (Schule zur Sprachförderung), Staatliche Schule für Kranke, Janusz-Korczak-Schule Private Schule zur Erziehungshilfe (Grund- und Teilhauptschule), Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, Montessori-Schule Bayreuth, Städtische Musikschuleund Euro-Schulen Bayreuth (Deutschgrundlehrgänge für Aussiedler und Asylberechtigte, Kurse der beruflichen Weiterbildung, Fremdsprachenkurse für Firmen- und Privatkunden sowie Übersetzungsdienste
Sonstige Bildungseinrichtungen
Industrie- und Handelskammer für Oberfranken - Bildungszentrum, Handwerkskammer für Oberfranken - Berufsbildungs- und Technologiezentrum, Deutsche Angestellten Akademie (DAA) - Bildungswerk der DAG e. V., Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk e. V. (DEB), BDP - Institut für berufliche Bildung, bfz - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Bayreuth, Zweigakademie der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Nürnberg, Akademie Handel, Bildungszentrum des Bayerischen Handels e. V., TÜV Akademie GmbH Training Center Bayreuth, Stenografenverein Bayreuth e. V. 1859, Ausbildungsstätte für Stenografie und PC-Maschinenschreiben, Landwirtschaftliche Lehranstalten des Bezirks Oberfranken - Landmaschinenschule und Evang.-Luth. Predigerseminar
Einrichtungen der Erwachsenenbildung
Volkshochschule der Stadt Bayreuth, Evangelisches Bildungswerk Bayreuth/Bad Berneck e. V., Evangelische Familienbildungsstätte Seniorenbildungshaus Kirchplatztreff und KEB Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt Bayreuth e. V.
Forschungseinrichtungen
Bayreuth ist Sitz des Kompetenzzentrums für Neue Materialien. Die Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) ist ein Dienstleistungsunternehmen, das an Innovationen interessierte Firmen in Werkstofffragen berät und anwendungstechnisch unterstützt.
Mit der Überreichung des Zuwendungsbescheides am 2. März 2006 in der IHK für Oberfranken fiel der Startschuss für PRINZ, die Fraunhofer-Projektgruppe "Prozessinnovation für Unternehmen des ostbayerischen Raumes". Diese steht unter der Leitung von Prof. Rolf Steinhilper.
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften, Kommission für Mundartforschung betreibt als aktuelles Projekt das Ostfränkische Wörterbuch in Bayreuth.
Bayreuth ist auch der Name des 2003 in Dienst gestellten Schiffes der Bundespolizei mit der Hull-Number BG 25. Das Schiff ist in Cuxhaven stationiert und fährt Seestreife in der Nordsee. Das Schiff und die Stadt sind durch eine Patenschaft verbunden.
Bayreuth ist auch der Name eines Airbus A 340-311 der Deutschen Lufthansa, der unter dem Kennzeichen D-AIGK am 23. Dezember 1994 in Dienst gestellt wurde.
Ort in Bayern | Bayreuth | Ehemaliger Residenzort in Bayern
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