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Bayessche Ökonometrie ist ein Teilgebiet der Ökonometrie, die sich auf den Mathematiker und Theologen Thomas Bayes beruft, insbesondere das Bayes-Theorem. Im Gegensatz zur klassischen Ökonometrie nehmen Bayesianer an, dass die Koeffizienten in einem Modell eine Zufallsverteilung haben. Den Koeffizienten werden prior-Verteilungen gegeben und dann werden die posterior-Verteilungen berechnet. Diese Methode wurde von dem Ökonomen Arnold Zellner propagiert.

Siehe auch: Bayessche Schätzung.

Literatur


  • Zellner: An Introduction to Bayesian Inference in Econometrics. J. Wiley and Sons, Inc., New York 1971

Ökonometrie

 

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