| Landesflagge | Landeswappen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| und
| Coat of arms of Bavaria.svg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (Details) | (Details) | - | Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Hauptstadt: | München | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 70.549,44 km² (1.) | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 12.464.997 (2.) (30. September 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 177 Einwohner je km² (11.) | bgcolor="#FFFFFF" | BIP - Total - Anteil BIP Deutschland | 2005 403,709 Mrd. € 18% | bgcolor="#FFFFFF" | Landeshymne: | Gott mit dir, du Land der Bayern | bgcolor="#FFFFFF" | Schulden: | 1.851 € pro Einwohner (Ende 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Schulden gesamt: | 21,24 Mrd. € (2004) | bgcolor="#FFFFFF" | DE: | DE-BY | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.bayern.de | Politik | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Ministerpräsident: | Edmund Stoiber (CSU) (seit 28. Mai 1993) | bgcolor="#FFFFFF" | Regierende Partei: | CSU | bgcolor="#FFFFFF" | letzte Wahl: | 21. September 2003 | bgcolor="#FFFFFF" | nächste Wahl: | 2008 | - | Parlamentarische Vertretung | bgcolor="#FFFFFF" | Stimmen im Bundesrat: | 6 | - | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Germany Laender Bayern.png | ||||||
Der Freistaat Bayern liegt im Süden und Südosten Deutschlands und ist das flächenmäßig größte Bundesland. Zu Bayern, aber nicht zum bundesdeutschen Hoheitsgebiet, gehören auch die Saalforste in Österreich.
Im Freistaat leben seit dem Verlust der Rheinpfalz noch drei verschiedene deutsche Volksstämme: die Franken, die Schwaben und die Baiern („Altbayern“). Zu diesen drei Stämmen sind die Sudetendeutschen gekommen, die den größten Teil der nach 1945 in Bayern ansässig gewordenen Heimatvertriebenen ausmachen. Über sie hat am 6. Juni 1954 der Freistaat die Schirmherrschaft übernommen. „Die Bayerische Staatsregierung betrachtet die sudetendeutsche Volksgruppe als einen Stamm unter den Volksstämmen Bayerns,“ heißt es in der Verleihungsurkunde vom 5. November 1962. Die „Neubayern“ leisteten einen wesentlichen Beitrag beim Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.
Bayern liegt in Süddeutschland und umfasst:
Siehe auch: Liste der Berge und Landschaften in Bayern
Siehe auch: Liste der Flüsse und Seen in Bayern
| Baden-Württemberg | 829 km |
| Hessen | 262 km |
| Thüringen | 381 km |
| Sachsen | 41 km |
| Tschechische Republik | 357 km |
| Österreich (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) | 816 km |
| Bodensee | 19 km |
Die Schreibweise des Landesnamens mit „y“ geht auf eine Anordnung von König Ludwig I., König von Bayern vom 20. Oktober 1825 zurück, mit der die ursprüngliche Schreibweise „Baiern“ abgelöst wurde. Er „importierte“ das Y aus dem griechischen Alphabet, da sein zweiter Sohn, Otto I., König von Griechenland wurde und seinerseits die bayerischen Farben weiß und blau als griechische Nationalfarben etablierte.
Zur Zeit Kaiser Augustus wurde das keltisch besiedelte Gebiet Altbayerns südlich der Donau Teil des Römischen Reiches. Nach Zusammenbruch der römischen Herrschaft bildete sich aus Kelten, von Norden eingedrungenen Germanen und verbliebenen Romanen der Stamm der Baiern (s. Bajuwaren).
Seit 555 n.Chr. ist die Existenz eines bairischen Stammesherzogtums unter den Agilolfingern belegt, das unter den Merowingern Teil des fränkischen Herrschaftsbereichs wurde. Der Sieg Karls des Großen über den Bayernherzog Tassilo III. 788 markiert das Ende des so genannten älteren Stammesherzogtums.
Der Niedergang der Karolinger ermöglicht ein Wiederaufleben der Eigenständigkeit der bayerischen Herzöge im so genannten jüngeren Stammesherzogtum. Nach Ende der Herrschaftsperiode der Karolinger kam es erneut zu einem Erstarken der Eigenständigkeit der einzelnen Gebiete. Unterstützt wurde dies durch die Bedrohung von außen durch die Ungarneinfälle ab etwa 862. Markgraf Luitpold von Bayern fällt 907 in der Schlacht von Pressburg in einer Niederlage gegen die Ungarn, jedoch wird das Datum durch den Antritt seines Sohns Arnulf I. als Herzog von Baiern gleichzeitig als Beginn des jüngeren baierischen Stammesherzogtums gesehen. Nach dem Sieg in der Schlacht auf dem Lechfeld erfolgt eine zweite Welle baierischer Ostsiedlung mit Gewinn von Gebieten im heutigen Niederösterreich, Istrien und der Krain. Der Streit mit den Ottonen führt jedoch wieder zu einer starken Abhängigkeit vom deutschen Königtum. Ab 1070 kommt es unter den Welfen zu einem Wiedererstarken der Macht der bayerischen Herzöge. Der Streit zwischen Staufern und Welfen endet schließlich 1180 nach dem Sieg des Staufers Friedrich I. Barbarossa über den Welfen Heinrich den Löwen mit der Abtrennung der Steiermark und der andechsischen Markgrafschaft Istrien und mit dem Ende des jüngeren Stammesherzogtums.
Von 1180 an wird Bayern als Territorialherzogtum bis 1918 von den Wittelsbachern regiert. Bayern erlebt 1255 bis 1503 eine Periode zahlreicher Teilungen in Einzelherzogtümer. In einer kurzen Zeit der Wiedervereinigung erlangte Bayern mit Ludwig IV. dem Bayern einen neuen Höhepunkt der Macht, als dieser als erster Wittelsbacher 1328 die Kaiserwürde erhielt. Die von ihm neu hinzu gewonnenen Gebiete Brandenburg, Tirol, die niederländischen Provinzen Holland, Seeland und Friesland und der Hennegau gingen jedoch unter seinen Nachfolgern bald wieder verloren. Im Hausvertrag von Pavia von 1329 teilte dieser den Besitz in eine pfälzische Linie mit der Rheinpfalz und der später so genannten Oberpfalz und in eine altbayerische Linie auf. Damit ging auch die Kurfürstenwürde für die altbayerische Line an die Pfalz verloren. Durch das Primogeniturgesetz von 1506 fanden die Landesteilungen ein Ende. In der Gegenreformation nimmt Bayern eine führende Stellung ein und geht aus dem dreißigjährigen Krieg mit Gebietsgewinnen und dem Aufstieg zum Kurfürstentum hervor: 1620 besiegten die Truppen der katholischen Liga unter Führung des bayerischen Feldherrn Tilly in der Schlacht am Weißen Berge bei Prag die Protestanten. Anschließend lässt Tilly die Pfalz besetzen. Als Dank erhält Maximilian I. 1623 die Kurfürstenwürde und 1628 die von ihm besetzte Oberpfalz als Kriegsentschädigung.
Das absolutistische Bayern wird während des Spanischen und Österreichischen Erbfolgekrieges jeweils von Österreich vorübergehend besetzt. Zur Zeit Napoleons steht Bayern anfangs auf der Seite Frankreichs und kann durch Säkularisation und Mediatisierung große Gebietsgewinne verzeichnen. 1806 erfolgt die Erhebung zum Königreich. Durch den rechtzeitigen Wechsel auf die Seite der Gegner Napoleons kann Bayern auf dem Wiener Kongress 1814 als Siegermacht einen großen Teil der Gebietsgewinne behalten. König Ludwig I. baute München zur Kunst- und Universitätsstadt aus. Im Zuge der Märzunruhen musste er 1848 wegen einer Affäre mit der Tänzerin Lola Montez abdanken. Ludwig II. ging wegen des Baues von Neuschwanstein und anderer Schlösser als Märchenkönig in die Geschichte ein. 1866 (Preußisch-Österreichischer Krieg) erleidet Bayern an der Seite Österreichs eine Niederlage gegen Preußen. 1871 wird Bayern Teil des neu gegründeten Deutschen Reiches, erhält aber so genannte Reservatrechte (eigenes Post-, Eisenbahn- und Heereswesen).
1918 bricht die Wittelsbacher Monarchie im Rahmen der allgemeinen Novemberunruhen in Deutschland zusammen. Am 9. November 1918 wird Bayern als Freistaat ausgerufen. Sozialistische Gruppen können für kurze Zeit eine Räterepublik installieren. Zur Zeit der Weimarer Republik wird Bayern 1923 Schauplatz des Hitlerputsches. Zwischen 1933 und 1945 wird Bayern als Verwaltungseinheit unter den Nationalsozialisten weitgehend bedeutungslos. Im Zweiten Weltkrieg erleiden bayerische Städte wie Würzburg, München oder Nürnberg starke Zerstörungen.
Nach der Besetzung durch amerikanische Truppen wird Bayern 1949 nach Abtrennung der Rheinpfalz als Bundesland Teil der gegründeten Bundesrepublik. Es setzt ein wirtschaftlicher Aufschwung ein und eine Entwicklung vom Agrarstaat zum modernen Industriestaat.
Die Besatzungsmächte leiten die Flüchtlinge der früheren deutschen Ostgebiete gezielt nach Bayern, aufgrund seiner geringen Bevölkerungsdichte. Hauptsächlich kamen qualifizierte Arbeiter aus Schlesien und dem Sudetenland. Bis 1949 wuchs die Bevölkerung Bayern dadurch um ein Viertel.
Im Bayerischen Landtag sind derzeit drei Parteien vertreten. Nach den Wahlen vom 21. September 2003 ergab sich folgende Sitzverteilung (insges. 180 Sitze):
Die Ergebnisse der Landtagswahl 2003 sahen wie folgt aus:
Siehe auch: Bayerischer Ministerpräsident, Gesetzgebungsverfahren in Bayern
Amtierender Ministerpräsident ist seit dem 17. Juni 1993 Edmund Stoiber (CSU).
Am 7. Oktober 2003 wurde Edmund Stoiber als Ministerpräsident vom Landtag wieder gewählt, am 14. Oktober das neue Kabinett von ihm ernannt und vom Landtag bestätigt.
Der Bayerischen Staatsregierung gehören zur Zeit folgende Mitglieder an:
Siehe auch: Wahlergebnisse und Staatsregierungen in Bayern seit 1945
Darüber hinaus ergibt sich die Sitzverteilung im Landtag aus der Summe der Erst- und Zweitstimmen. In anderen Bundesländern und bei Bundestagswahlen entscheidet die Erststimme über die Wahl des Direktkandidaten im Wahlbezirk und allein die Zweitstimme bestimmt die Zahl der Sitze im Parlament, was üblicherweise dazu führt, dass Erststimmen häufiger den großen Parteien mit aussichtsreichen Direktkandidaten gegeben werden. Wer nach Bayern umzieht und eine kleinere Partei wählt, sollte also bei Landtagswahlen darüber nachdenken, ihr auch die Erststimme zu geben, die im bayerischen System also nicht "verloren gehen" kann.
Eine weitere Besonderheit findet sich im Kommunalwahlrecht. Zum einen besitzt jeder Wähler genau so viele Stimmen wie Sitze zu vergeben sind; sind also im Gemeinderat bzw. Stadt- oder Kreistag z. B. 45 Sitze zu besetzten, so hat jeder Wähler 45 Stimmen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Kumulierens ("Häufeln", mehrere Stimmen können auf einen Kandidaten abgegeben werden) und des Panaschierens (Stimmen können auf Kandidaten verschiedener Listen verteilt werden). Am 21. September 2003 wurde per Volksentscheid die Altersgrenze für das passive Wahlrecht von 21 auf 18 abgesenkt.
Das bayerische Staatswappen besteht aus sechs heraldischen Komponenten: Der goldene Löwe, ursprünglich mit der wittelsbachischen Pfalz am Rhein verbunden, steht heute für die Oberpfalz, der „fränkische Rechen“ für die drei fränkischen Bezirke, der blaue Panther für die Altbayern und die drei schwarzen Löwen für Schwaben. Das weiß-blaue Herzschild deutet den Gesamtstaat Bayern an, die Volkskrone bezeichnet nach dem Wegfall der Königskrone die Volkssouveränität.
Der Freistaat Bayern besitzt zwei gleichgestellte Staatsflaggen: einmal die weiß-blau gerautete Flagge, zum anderen die Flagge mit horizontalen Streifen in den Farben Weiß und Blau. Die Rautenflagge hat immer vom Betrachter aus gesehen links oben (heraldisch rechte, obere Ecke) eine angeschnittene, weiße Raute (auch im Wappen) und mindestens 21 (angeschnittene) Rauten.
| Coat of arms of Bavaria.svg | Bayern Wappen.svg | Flag of Bavaria (lozengy).svg | Flag of Bavaria (striped).svg |
| Großes Staatswappen | Kleines Staatswappen | Staatsflagge (Rautenflagge) | Staatsflagge (Streifenflagge) |
Zur Hymne siehe: Bayernhymne
| Regierungsbezirk | AGS | Abk. |
| Oberbayern | 091 | OB |
| Niederbayern | 092 | NB |
| Oberpfalz | 093 | Opf. |
| Oberfranken | 094 | Ofr. |
| Mittelfranken | 095 | Mfr. |
| Unterfranken | 096 | Ufr. |
| Schwaben | 097 | Schw. |
| Regierungsbezirk | Hauptstadt | Fläche | Einwohner (Sep 2005) |
| Oberbayern | München | 17.529,63 km² | 4.232.962 |
| Niederbayern | Landshut | 10.329,91 km² | 1.197.631 |
| Oberpfalz | Regensburg | 9.691,03 km² | 1.090.318 |
| Oberfranken | Bayreuth | 7.231,00 km² | 1.103.239 |
| Mittelfranken | Ansbach | 7.244,85 km² | 1.708.841 |
| Unterfranken | Würzburg | 8.530,99 km² | 1.342.308 |
| Schwaben | Augsburg | 9.992,03 km² | 1.789.698 |
Deckungsgleich mit den Regierungsbezirken in Bayern sind die Bezirke gleichen Namens. Dies sind kommunale Gebietskörperschaften des öffentlichen Rechts. Der Bezirk ist in Bayern die dritte kommunale Ebene über den Gemeinden (1. Ebene) und Landkreisen (2. Ebene). Die Bezirke sind Selbstverwaltungskörperschaften und haben daher auch ein Parlament, den Bezirkstag, der alle 5 Jahre von den Wahlberechtigten des Bezirks direkt gewählt wird. Sie können Wappen und Fahnen wie eine Gemeinde oder ein Landkreis haben, was ein staatlicher Regierungsbezirk nicht hat.
| Die 25 kreisfreien Städte in Bayern: |
Änderungen seit dem 1. Januar 2005:
Siehe auch: Liste der Orte in Bayern, Liste der gemeindefreien Gebiete in Bayern
(außer Neu-Ulm und Freising alle kreisfreie Städte)
| Stadt | Einwohner am 31. Dezember 2000 | Einwohner am 30. Juni 2005 |
|---|---|---|
| München | 1.210.223 | 1.254.300 |
| Nürnberg | 488.400 | 497.254 |
| Augsburg | 254.982 | 262.140 |
| Würzburg | 127.966 | 133.188 |
| Regensburg | 125.676 | 129.175 |
| Ingolstadt | 115.722 | 120.575 |
| Fürth | 110.477 | 113.076 |
| Erlangen | 100.778 | 102.745 |
| Bayreuth | 74.153 | 74.137 |
| Bamberg | 69.036 | 69.934 |
| Aschaffenburg | 67.592 | 68.798 |
| Kempten (Allgäu) | 61.389 | 61.507 |
| Landshut | 58.746 | 60.825 |
| Rosenheim | 58.908 | 60.049 |
| Schweinfurt | 54.325 | 54.351 |
| Neu-Ulm | 50.188 | 51.461 |
| Passau | 50.536 | 50.506 |
| Hof | 50.741 | 48.982 |
| Freising | 40.890 | 48.396 |
An drei Standorten in Bayern befinden sich Kernkraftwerke, außerdem wird in Garching bei München ein Forschungsreaktor betrieben.
| Bayern ist mit über 1.150 Museen das museumsreichste Bundesland in Deutschland, wozu auch Sammlungen, Schlösser, Gärten und private Sammlungen gehören. Zu den größten und bekanntesten gehören: | Deutschesmuseum1.jpg |
siehe auch: Bayern/Museen in Bayern
| München Hoftheater 19Jh.jpg |
Die Regensburger Domspatzen und Tölzer Knabenchor sind auch Repräsentanten des Freistaates in der ganzen Welt.
Zu den besten in Bayern beheimateten klassischen Orchestern zählen
Unter den Musikfestspielen herausragend sind die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth und die Münchner Opernfestspiele. Richard Wagner en.jpg
In Nordostoberfranken sind die Protestanten in der Mehrheit, zurückzuführen auf die frühere preußische Herrschaft. In Bayern hat sich der Anteil der Katholiken und Protestanten in den letzten Jahren verringert. Dieser Trend ist auch in anderen Bundesländern zu beobachten.
Jüdische Gemeinden gab es bis zum 19. Jahrhundert vor allem in ländlichen Gebieten Frankens und Schwabens sowie den freien Reichsstädten wie z. B. Nürnberg und Regensburg. Im wittelsbachischen Altbayern gab es so gut wie keine Juden; seit der Judenemanzipation zunehmend in bayerischen Städten. Von fast 200 jüdischen Gemeinden existieren heute in Bayern noch bzw. wieder 12 Gemeinden.
Bekannt ist vor allem der lange Streit zwischen den Franken und den Altbayern um die ungleichbehandlung der Franken durch die Bayern. So liegen viele, aber nicht nur fränkische, Kulturgüter in München und nicht in ihren Ursprungsorten. Eine Rückführung ist teilweise aus Gründen des Erhalts der Kulturgüter nicht mehr möglich. Der Streit gipfelt regelmäßig in der Forderung, dass Franken ein eigenes Bundesland werden solle. Bei der letzten Landtagswahl gab es auch den ersten Versuch einer fränkischen Partei. Dies scheiterte jedoch auf Grund von rechtlichen Schwierigkeiten.
siehe: Dialekte in Bayern, Liste bayerischer Klöster
Als weibliche Symbolgestalt Bayerns gilt die Bavaria.
Die Bayerische Polizei ist der größte Polizeiverband Deutschlands.
Viele bairische Vornamen haben sich bis heute erhalten.
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