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Die Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V. (BKG) ist der Verband der Krankenhausträger in Bayern. Sie vereinigt die Rechtsträger und Verbände von Rechtsträgern (Spitzenverbände, Arbeitsgemeinschaften) der bayerischen Krankenhäuser.

Ihre Mitglieder sind neben den Spitzenverbänden die etwa 250 öffentlichen, frei-gemeinnützigen und privaten Krankenhausträger mit über 350 Krankenhäusern und rund 80.000 Betten in Bayern. Mehr als 2,5 Millionen Patienten werden jährlich in den bayerischen Krankenhäusern stationär behandelt. Die bayerischen Krankenhäuser erbringen hierfür das gesamte Leistungsspektrum der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Sie sind zugleich einer der bedeutendsten Arbeitgeber Bayerns. Über 150.000 Menschen der verschiedensten Berufe beziehen ihr Einkommen von den zusammengeschlossenen und vertretenen Krankenhäusern.

Die BKG fördert das Krankenhauswesen in Zusammenwirken mit staatlichen und sonstigen Institutionen des Gesundheitswesens im Bundesland Bayern. Sie möchte die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser erhalten und weiter steigern und alle am Krankenhaus tätigen Kräfte zur Mitarbeit heranziehen.

Sie wurde als Nachfolgerin der Arbeitsgemeinschaft für das Krankenhauswesen in Bayern (seit 1947) im November 1950 gegründet. Der Spitzenverband auf Bundesebene ist die Deutsche Krankenhausgesellschaft mit Sitz in Berlin. Die BKG dient satzungsgemäß ausschließlich gemeinnützigen Zwecken.

Ein Verzeichnis der Bayerischen Krankenhäuser gibt es im Bayerischen Krankenhausregister.

Weblinks


Interessenverband

 

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