| Wappen | Karte |
|---|---|
| Bassenheim Wappen.jpg Wappen am Bürgermeisteramt | Karte_Bassenheim_in_Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz |
| Landkreis: | Mayen-Koblenz |
| Verbandsgemeinde: | Weißenthurm |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 206 m ü. NN |
| Fläche: | 14,76 km² |
| Einwohner: | 2.891 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 196 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: | 56220 |
| Vorwahl: | 02625 |
| Kfz-Kennzeichen: | MYK |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 37 202 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Walpotplatz 9 56220 Bassenheim |
| Offizielle Website: | www.bassenheim.de |
| E-Mail-Adresse: | gemeinde@bassenheim.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Hans-Jürgen Häfner |
| Lage der Gemeinde Bassenheim im Landkreis | |
| Bassenheim_in_MYK.PNG | |
Bassenheim ist eine Gemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz (Deutschland) und liegt etwa 10 km von Koblenz entfernt.
- style="background:#efefef;" | Stand / Datum | Einwohner | - | 31. Dezember 2004 | 2.878 | - | 30. Juni 2005 | 2.891 | - | 31. Dezember 2005 | 2.940 | - |
Das berühmteste Kunstwerk Bassenheims ist der Bassenheimer Reiter in der Pfarrkirche, das aus dem Mainzer Dom stammende Martins-Relief aus dem 13. Jahrhundert.
Das Schloss Bassenheim war seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Erzbischöfe von Trier, später wurde es Stammsitz der Ministerialen von Bassenheim. Es ist im Besitz der Adelsfamilie Von der Osten und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
In der Nähe des Dorfes befindet sich der Karmelenberg, ein Schlackekegel vulkanischen Ursprungs, worauf sich die Marienkapelle befindet.
Heinrich I. Walpot von Bassenheim war der erste Hochmeister des Deutschen Ordens (1198-1200).
Zur Ehren Siegfried Walpot von Bassenheim, Komtur und oberster Spittler im Staat des Deutschen Ordens in Ostpreußen, erhielt 1386 die erste Stadt Masurens den Namen "Bassenheim" (später Passenheim, heute polnisch Pasym und Bassenheimer Partnerstadt).
1944 starb hier die Schriftstellerin Helene von Nostitz.
Bassenheim war eine reichsunmittelbare Herrschaft, die jahrhundertelang und noch bis ins 19. Jahrhundert im alleinigen Besitz der Familie Waldbott von Bassenheim war, die sich auch nach ihr benannte.
Das Wappen der Gemeinde Bassenheim knüpft an diese historischen Tatsachen in der Weise an, dass es auf dem von rot und weiß geständerten Schild der Waldbott, der als Schildrand hervortritt, einen großen roten Herzschild zeigt, in dem ein goldener Reichsapfel als Sinnbild der Reichshoheit steht.
Die Ortsfarben sind entsprechend denen der Familie Waldbott rot-weiß.
Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde Bassenheim wurde mit Urkunde des Oberpräsidenten der Rheinprovinz unter dem 18. Februar 1936 ausgesprochen.
Theobald Groß - Kleinod zwischen Rhein und Eifel. Impressionen aus dem geschichtsträchtigen Bassenheim. Bassenheim: Selbstverlag 2004 (Heimatbuch des ehemaligen Bürgermeisters ohne wissenschaftlichen Anspruch,)
Hans–Eckhart Joachim - Das Eisenzeitliche Hügelgräberfeld von Bassenheim.
Bernhard Gondorf - Bassenheim bei Koblenz
Peter Schug, Jakob Marx, Matthias Schuler - Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier. Bd. 7. Geschichte der Dekanate Bassenheim, Kaisersesch, Kobern und Münstermaifeld
Karl-Heinrich Reif, Hermann Müller - Familienbuch Bassenheim für die Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts
Eleonora Heine-Jundi - Traumgeflüster in einer Allee
Jane in der Beek - Die Töchter des Herrn von Bassenheim
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"Bassenheim".
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