| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bad Kostritz coa.png | Bad Köstritz-pt.png | - | Basisdaten | |||||||||||||||||||||||||||||||
- bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Thüringen | - bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Greiz | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | |||||||||||||||||||||||||||
| Höhe: | 203 m ü. NN | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 16,85 km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 3.963 (30. Juni 2005) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 235 Einwohner/km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 07586 | - bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 036605 | - bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | GRZ | - bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 16 0 76 003 | - bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Heinrich-Schütz-Straße 4 07586 Bad Köstritz | - bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.stadt-bad-koestritz.de | - bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | info@stadt-bad-koestritz.de | - | Politik | |
| Bürgermeister: | Dietrich Heiland (CDU) | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Angrenzende Gemeinden sind Caaschwitz, Hartmannsdorf (bei Gera) (nicht zu verwechseln mit Hartmannsdorf (bei Eisenberg), einer Gemeinde, die nördlich von Caaschwitz liegt) und Kraftsdorf im Landkreis Greiz, Silbitz im Saale-Holzland-Kreis sowie die kreisfreie Stadt Gera.
1364 wurde Köstritz als "Kostricz", eine slawische Siedlungsgründung, erstmalig urkundlich erwähnt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Köstritz zu einem der bekanntesten Kur- und Badeorte Thüringens. 1927 wurde Bad Köstritz offiziell das Stadtrecht verliehen.
Am 1. Januar 1994 wurden Reichardtsdorf und Gleina (bei Bad Köstritz) eingemeindet.
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1994 31. Dezember):
Bad Köstritz ist erfüllende Gemeinde von Caaschwitz und Hartmannsdorf.
Seit der Kommunalwahl 2004 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:
Die Wahlbeteiligung lag bei 48,1 %.
Wappenbeschreibung: "In Blau ein linksgewendeter widersehender dopelschwänziger rotbewehrter silberner Löwe mit erhobenem Schwert in der rechten Pranke, die linke auf einen blauen Schild gelegt, darin zwei silberne treue Hände."
Früher bestanden in Bad Köstritz ein Schloss sowie ein Heilbad. Im ehemaligen Schlosspark befindet sich heute ein kleines Tiergehege. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist das Heinrich-Schütz-Haus. An der ehemaligen Höheren Gärtner-Lehranstalt legte u.a. Ferdinand Tutenberg seine Prüfung ab. Früher nannte man Bad Köstritz die "Stadt der drei B - Bier, Bad und Blumen".
Der Köstritzer Werfertag ist seit 1995 ein jährliches Sportereignis, bei dem die besten deutschen Sportler in den Wurfdisziplinen der Leichtathletik (Diskuswerfen, Kugelstoßen, Speerwerfen ...) an den Start gehen.
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