| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wappen | Map at bad gleichenberg.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Steiermark | bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Feldbach (FB) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 317 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 13,7 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 2163 (Volkszählung 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 157,9 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 60403 | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | A-8344 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | +43 3159 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeindeamt: | Bad Gleichenberg 57 A-8344 Bad Gleichenberg | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.bad-gleichenberg.steiermark.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | gde@bad-gleichenberg.steiermark.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeisterin: | Christine Siegel | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat: (15 Gemeinderäte) | 10 ÖVP, 4 SPÖ, 1 Grüne | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Auszug aus Meyers Konversations-Lexikon von 1888: "Gleichenberg,Badeort in Steiermark,Bezirkshauptmannschaft Feldbach, liegt 330m ü. M. in anmutigem Hügelland nahe der ungarischen Grenze, ist ein Komplex eleganter, in Parkanlagen zerstreuter Villen und hat ein Schloß, eine schöne Kirche, ein Fremdenhospital, ein Theater und mit dem Dorf gleichen Namens (1880) 1411 Einw. Von den bereits den Römern bekannten Heilquellen von G. hat der Hauptbrunnen, die Konstantinquelle (17,5° C.), im allgemeinen dieselbe Zusammensetzung wie die Emser Quellen bei stärkerm Prozentgehalt an kohlen-saurem Natron und Chlornatrium und ist wie diese angezeigt gegen die Katarrhe aller Schleimhäute und zwar zunächst gegen jene der Verdauungswege sowie weiterhin mit Rücksicht aus das milde, wind-stille, feuchtwarme Klima gegen jene der Luftwege mit ihren Folgezuständen. Außer den alkalisch muriatischen Quellen des Kurortes selbst (Konstantin-, Emma-, Werlequelle, Römerbrunnen) entspringt in dessen Nähe die gegen Chlorose renommierte Klausener Stahlquelle und der als Luxusgetränk beliebte und vielversandte Johannisbrunnen, ein alkalischer Säuerling. Der Export sämtlicher Quellen beträgt ca. 250,000 Flaschen, der jährliche Besuch des Kur-ortes 4200 Personen. Andre Kurmittel sind: kohlensaure Bäder, Fichtennadelbäder und Inhalationen, Schwimmbassin mit Kaltwasserheilanstalt, Milch- und Molkenkur etc. G. mit seiner Umgebung ist reich an schönen Punkten, darunter das Erzherzog Johann Monument, der Parapluie mit Rundsicht, das alte Schloß G., der vulkanische, bewaldete Doppelkegel der Gleichenberge, der imposante Felsen der Riegersburg mit schönem Schloß, der Schloßberg von Kapfenstein und das Basaltplateau des Hochstraden. Vgl. die Badeschriften über G. von Hausen (Wien 1882), Clar (das. 1886), Höffinger (Graz 1885)."
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