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Die Baʿth-Partei (meist Baath-Partei geschrieben) ist eine Partei, die in Syrien und bis zum Sturz Saddam Husseins im Frühjahr 2003 im Irak regierte. Ihr vollständiger arabischer Name lautet (hizb al-baʿth al-ʿarabī al-ischtirākī, „Arabische Sozialistische Partei der Wiedererweckung“; aus arab. „Auferstehung, Erneuerung“). Ihre Ideologie ist der Baathismus.

Die Baath-Partei geht von der Doktrin einer einzigen ungeteilten arabischen Nation aus. Als Grundprinzipien gelten „Einheit, Freiheit, Sozialismus“. Im Kern ist (oder zumindest war) sie säkular, das heißt eher weltlich, nicht religiös (siehe auch Arabischer Nationalismus).

Die Partei wurde 1940 von dem Syrer und griechisch-orthodoxen Christen Michel Aflaq und dem sunnitischen Muslim Salah ad-Din al-Bitar in Damaskus gegründet. Im Laufe der Zeit bildeten sich ein syrischer und ein irakischer Flügel heraus, die sich untereinander befehdeten.

In Syrien bildet ein alawitischer Stamm die Machtbasis der Partei, im Irak stützte sich die von Saddam Hussein geführte Partei v. a. auf einen sunnitischen Klan aus Tikrit.

Während Saddam Hussein und die Baath-Partei im Jahre 2003 im Irak durch US-geführte Koalitionstruppen gestürzt wurde, regiert sie in Syrien nach wie vor; der syrische Präsident ist das Baath-Mitglied Baschar al-Assad.

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Irakische Partei | Syrien | Nahostkonflikt

حزب البعث العراقي | Ba'ath Party | Baas | בעת' | バアス党 | Ba'ath-partij | Partia Baas | Baathpartiet

 

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