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Wappen Karte
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Wappen Boennigheim.png Karte_Ludwigsburg_in_Deutschland.png
Basisdaten
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Bundesland: Baden-Württemberg
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Regierungsbezirk: Stuttgart
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Landkreis: Ludwigsburg
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Geografische Lage:
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Höhe: 220 m ü. NN
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Fläche: 20,14 km²
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Einwohner: 7.454 (30. Juni 2005)
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Bevölkerungsdichte: 370 Einwohner je km²
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Ausländeranteil: 16,3 %
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Postleitzahl: 74357
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Vorwahl: 07143
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Kfz-Kennzeichen: LB
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Gemeindeschlüssel: 08 1 18 010
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Gliederung des Stadtgebietes: 3 Teilorte
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Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchheimerstraße 1
74357 Bönnigheim

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Website: www.boennigheim.de
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E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@
boennigheim.kdrs.de
Politik
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Bürgermeister: Kornelius Bamberger
Bönnigheim ist eine Stadt im Norden des Landkreises Ludwigsburg, am Rande des Stromberg und des Zabergäu gelegen. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Ludwigsburg und Heilbronn.

Wappen


Das Wappen stellt auf rotem Grund ein sechsspeichiges, silbernes Rad sowie einen darunter liegenden, gesichteten silberner Mond dar. Das Wappen spiegelt damit die Geschichte der Stadt wieder, indem als Elemente das Mainzer Rad auftauchen, sowie der Mond als Teil des Wappens derer von Magenheim, die als Gründer von Bönnigheim gelten.

Die Bönnigheimer Stadtfarben sind Weiß-Rot.

Geschichte


Entwicklung der Stadt

Die erste Urkundliche Nennung Bönnigheims findet sich 793 im Lorscher Codex. Am 16. Februar 793 vermachte die Nonne Hiltburg die Gemeinden Bönnigheim, Erligheim und Alt-Cleebronn dem Kloster Lorsch. Durch diese Schenkung kam Bönnigheim an das Erzbistum Mainz.

Das Kloster Hirsau kaufte den Ort später zu Lehen und verkaufte ihn 1284 an das Kloster Bebenhausen. Im selben Jahr erlangte Bönnigheim das Stadtrecht.

Ganerbentum

1288 ging das Lehen an Rudolf von Habsburg über, der die Stadt 1291 seinem Sohn Albrecht von Löwenstein überließ. Durch Erbschaft, Heirat und Kauf kam es zu einer Zersplitterung des Besitzes, aus dem das Ganerbentum hervorging, das bis 1750 bestand hatte. Während dieser Zeit wurde der Besitz der immer noch unter Mainzer Hochherrschaft stehenden Stadt auf vier Adelsgeschlechter (Sachsenheim, Liebenstein, Gemmingen, Neipperg) aufgeteilt. Jedem Ganerben stand ein Viertel der Stadt zu.

Es ist nicht möglich, eine Stadt in vier Sektoren zu gliedern, ohne dass es zu Einschnitten im gesellschaftlichen Leben kommt. Auch sind Streitereien unter den Erben bei einer solchen Situation kaum etwas Besonderes. Aus diesem Grund wurde 1388 der Burgfrieden geschloßen, mit dem Bönnigheim seine erste Stadtordnung bekam.

Im Burgfrieden legten die Ganerben fest, aus ihren Reihen alle zwei, später alle drei Jahre einen Baumeister zu wählen, der für die Verwaltung der Stadt verantwortlich war. Der jeweilige Baumeister bezog seinen Wohnsitz in der Burg. Weiterhin geregelt waren darin die Wahlen von Stadtrat und Bürgermeister, sowie die Bestellung eines Amtmannes.

Im Bauernkrieg wurde die Burg niedergebrannt, 1546 wieder aufgebaut, 1697 jedoch teilweise wieder eingerissen. In diesem Zustand ist sie heute noch erhalten.

Neuzeit

1750 kaufte Graf Friedrich von Stadion die Stadt und beendete damit das Ganerbentum. 1756 ließ er das prachtvolle Schloss bauen.

1785 ging die Stadt Bönnigheim durch Kauf Herzog Carl Eugens an Württemberg über.

1972 wurden im Zuge der Gemeindereform die heutigen Stadtteile Hofen und Hohenstein nach Bönnigheim eingemeindet.

Wirtschaft


Weinbau

Der Weinbau ist schon seit der ersten urkundlichen Nennung in Bönnigheim bekannt.

Die Strombergkellerei baut heute als Erzeugergenossenschaft die Weine der Orte Bönnigheim, Kirchheim am Neckar und Hohenhaslach aus.

Ansässige Firmen

Städtepartnerschaften

Bönnigheim unterhält freundschaftliche Beziehungen zu:

Weblinks


Ort in Baden-Württemberg | Landkreis Ludwigsburg

 

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