Béziers ist eine Stadt in Frankreich in der Region Languedoc-Roussillon. Sie hat 71.000 Einwohner (Stand: 2005) auf einer Fläche von 95,48 km².
Die geografische Lage ist: . Béziers liegt in Südfrankreich ca. 15 km vom Mittelmeer entfernt. Hier kreuzen sich der Canal du Midi und der Fluss Orb.
Die Gründung der Stadt Béziers erfolgte in der Römerzeit als Biterrae Septimanorum. Im Jahre 1209 wurde die Stadt, die eine Hochburg der Katharer war, in den Albigenserkriegen fast vollständig zerstört und alle Einwohner getötet.
Vom 13. bis 16. Jh. erholte sich die Stadt nur langsam. Die Innenstadt rund um die Kathedrale Saint-Nazaire wurde neu errichtet.
Eine neue Blüte erreichte Béziers erst im 18. Jahrhundert, als Pierre-Paul Riquet seine Heimatstadt durch den Canal du Midi mit der Mittelmeerküste und dem Atlantik verband.
Der Weinbau und der Branntweinhandel sind die wichstigsten Erwerbszweige.
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