| Bärlappe | ||||||||||||
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| Lycopodium annotinum1.jpg (Lycopodium annotinum)]] | ||||||||||||
| : | Gefäßpflanzen (Tracheobionta) |
| : | Gefäßsporenpflanzen (Pteridophyta) |
| : | Bärlapppflanzen (Lycopodiophyta) |
| : | Bärlappartige (Lycopodiales) |
| : | Bärlappgewächse (Lycopodiaceae) |
| : | Bärlappe |
Bärlappe enthalten ätherische Öle und Alkaloide.
Maria Treben beschäftigt sich in ihren Werken ausführlich mit dem Bärlapp und leitet seine Heilkraft daraus ab, dass er "radiumhältig" (sic) sei; auch der Kräuterpfarrer Johann Künzle widmete dem Bärlapp Jahrzehnte davor schon Aufmerksamkeit als Heilkraut.
Verwendung im Einzelnen:
Die Anwendung der Pflanze ist umstritten.
Im Showbereich werden Bärlappsporen von Feuerspuckern als gesundheitlich weniger riskante Alternative zu Petroleum, bzw. anderen brennbaren Fluiden verwendet.
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