| Wappen | Karte |
|---|---|
| Stadtwappen der Stadt Büren (Westfalen).jpg | Lage der Stadt Büren in Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
| Regierungsbezirk: | Detmold |
| Kreis: | Paderborn |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 190-360 m ü. NN |
| Fläche: | 170,97 km² |
| Einwohner: | 22.300 (30. Juni 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 130 Einwohner/km² |
| Postleitzahlen: | 33130 - 33142 (alt: 4793) |
| Vorwahlen: | 02951, 02955 für Büren-Wewelsburg |
| Kfz-Kennzeichen: | PB |
| Gemeindekennzahl: | 05 7 74 016 |
| Stadtgliederung: | 11 Stadtteile und Büren |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Königstr. 16 33142 Büren |
| Website: | www.bueren.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Wolfgang Runge (CDU) |
Büren (Westfalen) ist eine kleine Mittelstadt im östlichen Nordrhein-Westfalen im Süden des Kreises Paderborn.
Mit Urkunde vom 16. Januar 1976 hat der Regierungspräsident in Detmold der Stadt Büren die Genehmigung erteilt, ein neues Stadtwappen zu führen. Gleichzeitig erhielt die Stadt Büren das Recht auf eine eigene Stadtflagge.
Wappenbeschreibung
In rot auf einem grünen Dreiberg eine silberne (weiße) Burg mit drei Zinnentürmen; unter dem breiten Mittelturm in einem offenen Torbogen ein silberner (weißer) Schild mit einem roten Rautensparren.
Flaggenbeschreibung
Banner: Von rot und weiß längsgestreift mit dem Wappenschild der Stadt im rechteckigen Bannerhaupt.
Hissflagge: Von rot und weiß längsgestreift mit dem Wappenschild der Stadt im rechteckigen durchgehenden Flaggenhaupt.
Im Rahmen der Kommunalverwaltungshilfe Ost
Auf der Ebene von Ortschaften der Stadt Büren pflegt die Ortschaft Wewelsburg seit 1965 eine Partnerschaft zur Gemeinde Précigné/Sarthe in Frankreich, die 1991 durch Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde offiziell besiegelt wurde.
Am Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren zweigt die A 33 ab, die bis zur A 2 bei Bielefeld führt.
In der Stadt Büren wird Deutschlands größte Abschiebehaftanstalt in einer ehemaligen NATO-Kaserne betrieben. Dagegen richten sich jährlich die Proteste antirassistischer und linker Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Büren wurde als Ort erstmals 1195 urkundlich vom Fürstbischof zu Paderborn erwähnt. Die Besiedlung reicht aber schon bis ins frühe Mittelalter zurück.
Im Jahr 1895 wurde die Eisenbahnstrecke von Paderborn durch das Almetal nach Büren fertiggestellt. 1900 wurde die Strecke bis Brilon verlängert. 1898 entstand die Zweigstrecke über Steinhausen nach Geseke.
Der Ortsteil Büren-Wewelsburg war der Standort des KZ Niederhagen, als Heinrich Himmler ab 1940 die Wewelsburg zum nationalsozialistischen Kultzentrum umbauen ließ. 1945 wurden große Teile der Anlage vor Kriegsende gesprengt.
Büren war bis zur kommunalen Neugliederung im Jahr 1975 Kreisstadt des Kreis Büren.
1980 wurde auf der Bahnstrecke Paderborn-Büren-Brilon der Personenverkehr eingestellt, im Jahr 1984 wurde die Strecke dann endgültig stillgelegt.
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"Büren (Westfalen)".
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