| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen Boeblingen.png | boeblingen.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Baden-Württemberg | bgcolor="#FFFFFF" | Regierungsbezirk: | Stuttgart | bgcolor="#FFFFFF" | Region: | Stuttgart | bgcolor="#FFFFFF" | Landkreis: | Böblingen | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeart: | Große Kreisstadt | bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 454 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 39,04 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 46.396 (März 2005) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 1.168 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Ausländeranteil: | 18,4 % | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 71001-71034 (alt 7030) | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 07031 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | BB | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindeschlüssel: | 08 1 15 003 | bgcolor="#FFFFFF" | Stadtgliederung: | Kernstadt und 1 Stadtteil | bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 16 71032 Böblingen | bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.boeblingen.de | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Oberbürgermeister: | Alexander Vogelgsang | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Einwohnerzahl Böblingens überschritt 1957 die Grenze von 20.000. Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt, was die baden-württembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Februar 1962 beschloss.
In der Kernstadt werden zum Teil Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Geschichte aufgrund der Bebauung ergeben haben und die jedoch meist nicht genau abgrenzbar sind. Hierzu gehören beispielsweise Tannenberg, Rauher Kapf und Diezenhalde.
Im Jahr 1272 war Böblingen Sitz einer Seitenlinie der Pfalzgrafen von Tübingen, auf die die Stadtgründung zurück geht. Die Stadtanlage in Gestalt eines halben Ovals um den Schlossberg, mit der Längsachse der Marktstraße und rechtwinklig dazu verlaufenden Quergassen beruht auf deren Planung. Die Besiedlung des Böblinger Raumes reicht zurück in die Altsteinzeit (ca. 25 000 – 20 000 v. Chr.) Reste eines hier gefundenen Mammuts zeigen die Einwirkung von Menschenhand. Besiedlungsspuren und Hügelgräber zeugen von der Bronzezeit (ca. 1100 v. Chr.) und der Keltenzeit (späte Hallstatt – bzw. Latènezeit; ca. 400 v. Chr.). Schriftliche Überlieferungen beginnen im Mittelalter um 1100 n. Chr.: „Bebelingen“ erscheint damals als Name eines alemannischen Adelsgeschlechts. Auf die Alemannen weist die Endsilbe – ingen im Namen von Böblingen. Der erste Teil des Stadtnamens wird mit einem Adeligen namens „Bobilo“ in Verbindung gebracht.
Bereits im 14. Jahrhundert ging die Herrschaft der Tübinger Pfalzgrafen zu Ende. Wirtschaftlicher Niedergang zwang die Böblinger Seitenlinie, die Stadt 1344 bzw. 1357 an die Grafen von Württemberg zu veräußern. Böblingen war fortan Verwaltungsmittelpunkt eines württembergischen „Amtes“ bzw.„Oberamtes“.
Für das Stadtbild prägend wurde bis zum Zweiten Weltkrieg das Böblinger Schloss. Erstmals urkundlich erwähnt ist die Burg 1302. Ihre Anfänge reichen, wie neueste Keramikfunde im Burgbereich zeigen, auf das 7. bis 9. Jahrhundert n. Chr. zurück. Das Böblinger Schloss hatte seine wohl bedeutendste Zeit im 15. Jahrhundert: Böblingen war damals Witwensitz des Hauses Württemberg. Zwei dieser Böblinger fürstlichen Witwen sind von besonderem Rang: Gräfin Mechthild von der Pfalz, die Mutter des Grafen Eberhard im Bart von Württemberg und Barbara Gonzaga von Mantua, die Gemahlin Eberhards. In die kleine württembergische Ackerbürgerstadt Böblingen brachten sie einen Abglanz von Humanismus und Renaissance und einen Hauch der großen Welt.
Doch Böblingen erlebte nicht nur Glanz und Pracht. Am 12. Mai 1525 wurde es Schauplatz einer der blutigsten Schlachten des deutschen Bauernkriegs. In ihrem Kampf um Recht und Freiheit wurden 15.000 Bauern aus Württemberg, dem Schwarzwald und dem Hegau vom Feldherrn des „Schwäbischen Bundes“, Georg III. Truchseß von Waldburg, vernichtend geschlagen. Im Deutschen Bauernkriegsmuseum Böblingen in der Zehntscheuer sind die Ereignisse aufschlussreich dokumentiert.
Beim Aufbruch ins Industriezeitalter war das vielfältige Handwerk, der Fleiß, die Geschicklichkeit und der Einfallsreichtum der Menschen ein Standortvorteil. Das Laboratorium des Apothekers Bonz, das sich im 19. Jahrhundert zu einer Fabrik von Weltrang für chemische Erzeugnisse, (besonders Narkosemittel) entwickelte und die Maschinenfabrik August Wagner (Bau von Pressen, Nähmaschinen, Dampfmaschinen und Fasswaschmaschinen für Brauereien) wurden Musterbeispiele für schwäbisches Tüftlertum. Den entscheidenden Impuls erhielt die Böblinger Industrieentwicklung mit dem Eisenbahnbau von 1879. Damit einher ging die Ausweisung neuer Industriegebiete. Schon 1886 siedelte sich dort die Mechanische Trikotweberei Ludwig Maier u. Genieder an. Das unternehmerische Erfolgskonzept bestand in der Produktion des neu auf den Markt gekommenen Büstenhalters.
Im Ersten Weltkrieg wurde am 16. August 1915 der Böblinger Militärflugplatz eingeweiht. Darauf folgend war für die weitere Stadtentwicklung von entscheidender Bedeutung, dass Böblingen 1925 Sitz des Landesflughafens für Württemberg wurde. Böblingen war die „Brücke zur Welt“. Am Rande des Flugplatzes errichtete der Böblinger Luftfahrtpionier Dr. Hanns Klemm (1885-1961) Ende 1926 seine Firma „Leichtflugzeugbau Klemm“. Diese wurde bis in den zweiten Weltkrieg hinein wichtigster Industriebetrieb der Stadt.
Der Luftangriff in der Nacht vom 7./8. Oktober 1943 wurde zur schwersten Heimsuchung der Stadt in ihrer Geschichte. Es gab zahlreiche Tote und Verletzte; der größte Teil der Altstadt mit der Stadtkirche, dem Schloss und dem Rathaus lagen in Schutt und Asche. Dieser und nachfolgende Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges hatten zur Folge, dass bei Kriegsende ca. 40 % der bebauten Fläche zerstört und nahezu 2.000 Menschen obdachlos waren.
Nach der Währungsreform vom 20. Juni 1948 begann ein dynamischer Wiederaufbau. Die Einwohnerzahl verdreifachte sich innerhalb von nur zwei Jahrzehnten (1950: 12.600; 1970: 37.500). Mit der Ansiedlung zukunftsorientierter Firmen wie IBM (1949) und Hewlett- Packard (1959) sowie von krisenfesten mittelständischen Betrieben, die sich seit den siebziger Jahren vor allem auch auf der „Hulb“ niederließen, setzte parallel zur rapiden Bevölkerungszunahme ein stürmisches Wirtschaftswachstum ein. Böblingen nahm den direkten Weg in das High-Tech-Zeitalter.
1996 war Böblingen Gastgeber der Landesgartenschau Baden-Württemberg.
Katholiken gibt es in Böblingen erst wieder seit dem späten 19. Jahrhundert. Für sie wurde 1895/99 eine eigene Kirche St. Bonifatius gebaut. 1910 wurde Böblingen eigene Pfarrei. Eine zweite katholische Kirche (St. Clemens) wurde 1959 erbaut, die 1961 zur Pfarrei erhoben wurde. 1963 wurde die Kirche St. Maria erbaut und 1965 zur Pfarrei erhoben. 1990 entstand dann noch die „Vater unser“-Gemeinde in der Diezenhalde als Ökumenisches Gemeindezentrum mit der Evangelischen Kirche. Alle Gemeinden bilden die gemeinsame Seelsorgeeinheit 2. Im Stadtteil Dagersheim wurde 1958 die Kirche Christkönig erbaut und 1961 zur Pfarrei erhoben. Diese Gemeinde bildet zusammen mit den Sindelfinger Gemeinden „Auferstehung Christi“, „Maria Königin des Friedens“ und „Zur Heiligsten Dreifaltigkeit“ eine gemeinsame Seelsorgeeinheit 9. Beide Seelsorgeeinheiten gehören zum Dekanat Böblingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Böblingen auch Freikirchen und Gemeinden, darunter die Süddeutsche Gemeinschaft, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), die Freie Evangelische Gemeinde, die Adventgemeinde und die Volksmission entschiedener Christen e.V.
Auch die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas sind in Böblingen vertreten.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1598 | ca. 800 |
| 1654 | 628 |
| 1803 | 2.125 |
| 1823 | 2.549 |
| 1843 | 3.504 |
| 1861 | 3.287 |
| 1. Dezember 1871 | 3.826 |
| 1. Dezember 1880 ¹ | 4.365 |
| 1. Dezember 1890 ¹ | 4.659 |
| 1. Dezember 1900 ¹ | 5.303 |
| 1. Dezember 1910 ¹ | 6.019 |
| 16. Juni 1925 ¹ | 7.227 |
| 16. Juni 1933 ¹ | 7.998 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 17. Mai 1939 ¹ | 12.560 |
| 1946 | 10.809 |
| 13. September 1950 ¹ | 12.601 |
| 6. Juni 1961 ¹ | 25.366 |
| 27. Mai 1970 ¹ | 35.925 |
| 31. Dezember 1975 | 40.547 |
| 31. Dezember 1980 | 41.505 |
| 27. Mai 1987 ¹ | 42.589 |
| 31. Dezember 1990 | 44.903 |
| 31. Dezember 1995 | 46.516 |
| 31. Dezember 2000 | 45.637 |
| 30. September 2004 | 46.064 |
| CDU | 34,8% | -4,0 | 15 Sitze | -2 |
| FW | 24,9% | {=) | 10 Sitze | (=) |
| SPD | 21,3% | -0,7 | 9 Sitze | (=) |
| GRÜNE | 10,5% | +2,0) | 4 Sitze | +1 |
| FDP/DVP | 8,4% | +2,6 | 3 Sitze | +1 |
Seit dem 19. Jahrhundert trug das Stadtoberhaupt die Bezeichnung Stadtschultheiß, seit 1930 Bürgermeister und mit der Erhebung zur Großen Kreisstadt am 1. Februar 1962 lautet die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Erster Bürgermeister und der 2. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister.
Auch der Ortsteil Böblingen-Dagersheim, der bis 1971 eine selbstständige Gemeinde darstellte, besitzt ein eigenes historisches Wappen, das neben dem Stadtwappen der Kernstadt Böblingen bis heute geführt wird. Es zeigt eine gekrönte rote Schlange mit einfach gewundenem Korpus; die ausgestreckte Zunge des Tieres ist schwarz und gespalten. Den Hintergrund des Tieres bildet ein weißes dreigipfliges Gebirge, zwischen dem der mehrfach gezackte Dagersheimer Morgenstern (Dagersheim - "Tag-erschein!") aufgeht. Die Wappenkomposition geht auf das Spätmittelalter zurück.
Der Kreuzungspunkt zwischen den Bundesautobahnen A 8 und A 81 (Karlsruhe-München / Singen-Heilbronn) liegt unweit nordöstlich von Böblingen. Im Norden des Stadtgebiets führt die A 81 vorbei. Über die Anschlussstellen Böblingen-Ost, Böblingen/Sindelfingen, Böblingen-Hulb und Ehningen ist die Stadt zu erreichen. Ferner verläuft die Bundesstraße B 464 (Sindelfingen - Reutlingen) durch die Stadt. Die B 14 führt an Böblingen vorbei.
Böblingen liegt an der Gäubahn (Stuttgart - Singen (Hohentwiel)) und wird stündlich mit Regional- und Stadtexpress-Zügen bedient. Zusätzlich ist Böblingen mit der Linie S1 Plochingen - Stuttgart - Herrenberg an das S-Bahnnetz Stuttgart angeschlossen. Man erreicht Stuttgart in ca. 25 Minuten.
Im Jahre 1996 wurde die Schönbuchbahn nach Dettenhausen reaktiviert. Mit der Reaktivierung der Rankbachbahn nach Renningen wurde 2004 begonnen.
Neben dem Bahnhof Böblingen gibt es folgende weitere Haltestellen auf Böblinger Gemarkung:
S-Bahn: Goldberg und Hulb; Schönbuchbahn: Danziger Straße, Böblingen-Süd, Heusteigstraße und Zimmerschlag.
Ferner verkehren im Stadtgebiet zahlreiche Buslinien. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).
Die Stadt ist auch Sitz des Kirchenbezirks Böblingen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und des Dekanats Böblingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart.
Die zahlreichen Bildungs- und Kultureinrichtungen Böblingens bieten ein differenziertes Angebot. Weiterführende und berufliche Schulen mit einem weiten Einzugsgebiet bilden im Verbund mit der Stadtbibliothek, der Musik- und Kunstschule und der Volkshochschule ein breites Spektrum zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Freizeitgestaltung direkt vor Ort. In Böblingen gibt es vier allgemeinbildende Gymnasien (Albert-Einstein-, Lise-Meitner-, Max-Planck- und Otto-Hahn-Gymnasium), zwei Realschulen (Albert-Schweitzer- und Friedrich-Schiller-Realschule), eine Förderschule (Pestalozzischule), 3 Grund- und Hauptschulen bzw. Hauptschulen mit Werkrealschule (Eichendorff-GHS, Theodor-Heuss-GHS und Rappenbaum-HS mit Werkrealschule), 6 selbständige Grundschulen in der Kernstadt (Eduard-Mörike-, Erich-Kästner-, Friedrich-Silcher-, Justinus-Kerner-, Ludwig-Uhland- und Wilhelm-Hauff-Schule) sowie eine Grundschule im Stadtteil Dagersheim.
Der Landkreis Böblingen ist Schulträger der Beruflichen Schule (Akademie für Datenverarbeitung Böblingen, Kaufmännisches Schulzentrum Böblingen (KSZ-BB) und Mildred-Scheel-Schule, unter anderem mit Biotechnologischem Gymnasium und Ernährungswissenschaftlichem Gymnasium) sowie dem Wirtschaftsgymnasium des KSZ-BB. Des Weiteren ist hier die Käthe-Kollwitz-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten für Geistigbehinderte zu erwähnen.
Die private Altenpflegeschule der Arbeiterwohlfahrt Nordwürttemberg e.V., die Freie Evangelische Schule Böblingen e.V. (Grund- und Hauptschule), die Freie Waldorfschule Böblingen/Sindelfingen e.V. und die Private Berufsfachschule im Bildungszentrum Böblingen des Internationalen Bundes e.V. runden das schulische Angebot in Böblingen ab.
Zusätzlich existiert eine Volkshochschule mit Zweigstellen überall im Kreis. (www.vhsbb.de) Der Landkreis Böblingen belegt bundesweit in puncto Bildung den zweiten Platz. Dies begründe die guten Zukunftschancen. (Quelle: Berlin-Institut der HU)
Die Evangelische Kirche in Böblingen-Dagersheim wiederum stammt aus dem Jahr 1491 und blieb in ihrem spätgotischen Stil über die Zeiten hin sehr gut erhalten. Das Kirchenschiff fasst 500 Menschen. Auch das in Holz gearbeitete Chorgestühl birgt wertvolle Schnitzarbeiten des 15. Jahrhunderts. Der 36 Meter hohe Wehrturm ist weithin sichtbar, die historische Kegelladenorgel aus dem Jahre 1857 ist die älteste spielbare Orgel der ganzen Region.
Der 31 Meter hohe Wasserturm Böblingen-Waldburg hat eine Aussichtsplattform.
Das Thermalwasser fließt in drei Innen- und zwei Außenbecken mit Temperaturen von 31° bis 36°C, in einen Whirlpool und Sprudelliegen. Das Highlight bildet der 1.400 m² große reich bepflanzte Saunagarten mit einem vielfältigen und abwechslungsreichem Angebot an Themensaunen und Dampfbädern.
Die Stadt Böblingen und bzw. die frühere Gemeinde Dagersheim haben folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Ort in Baden-Württemberg | Landkreis Böblingen
Бьоблинген | Böblingen | Böblingen (stad) | Böblingen | Böblingen
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