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Die Austin Motor Company würde 1905 in Birmingham von Herbert Austin gegründet. Dieser war zuvor Manager der Wolseley Tool and Motor Car Company gewesen.
In den 1920ern produzierte die Firma den Austin 7, ein günstiges, kleines und einfaches Auto und eines der ersten Autos, die für den Massenmarkt konzipiert waren. Bis Juni 1925 hielt sich die Firmentradition, die meisten Austins grün zu lackieren, was der Lieblingsfarbe des Firmengründers entsprach.
Der Austin Seven wurde auch ab 1927 bei der 1929 von BMW übernommenen Fahrzeugfabrik Eisenach in Lizenz gefertigt: als Dixi A1, später BMW Dixi.
In den frühen 1950er Jahren genossen Austins den Ruf solider Gebrauchsfahrzeuge.
1959 kam zusammen mit dem praktisch baugleichen Morris Mini der Austin Mini heraus, von dem es im gleichen Konzern auch eine Kofferraum-Heck-Variante von Wolseley als "Hornet" und von Riley als "Elf" gab. Dieses Verfahren, baugleiche Autos unter verschiedenen Namen zu verkaufen, bekam den leicht spöttischen Namen "Badge Engineering" ("Abzeichen-Konstruktion").
Ab den 1970er Jahren litt das Image von Austin erheblich unter der schlechten Qualität seiner Fahrzeuge, wie z.B. dem Austin Allegro.
Der letzte Austin wurde 1989 gebaut.
Automobilhersteller | Ehemaliges Unternehmen
Austin Motor Company | Austin (automobile) | Austin Motor Company | Austin Motor Company
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