Das Aussehen bezeichnet das Erscheinung
Zustande kommt ein bestimmtes Aussehen durch den physikalischen Vorgang der Lichtreflexion, wobei die Farbe und Struktur eines Gegenstandes oder einer Person durch das Licht übertragen einer anderen Person ins Auge fällt. Durch die biologische Funktion des Sehens hat der Betrachter ein Bild des „Aussehens“ im Kopf.
Schon seit Urzeiten haben verschiedene menschliche Kulturen ein bestimmtes Aussehen als schön bzw. als unansehnlich empfunden. Die Schönheitsideale sind jedoch gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen und letztlich Geschmacksfragen. Ob Gutes Aussehen bei Menschen durch besondere, den Fortpflanzungserfolg verheißende Merkmale (große Statur, gesunde Hautfarbe, bei Frauen große Brüste, „gebärfreudiges“ Becken, bei Männern muskulöser Körper) bestimmt sei, ist umstritten. George L. Mosse vertritt die These, dass das europäische Schönheitsideal des Mannes erst im 19. Jahrhundert entstanden ist.
Im Volksmund heißt es „Kleider machen Leute“. Durch ihre Kleidung kann eine Person aus einem armen Umfeld scheinbar zu einem Millionär werden, und umgekehrt ein Millionär zu einem Bettler. Damit ist die Wirkung der Kleidung auf das Aussehen oder den Eindruck einer Person sehr bedeutsam.
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