Nach Maßgabe von des Berufsbildungsgesetzes ist Ausbildung eine Form der Berufsbildung, die durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist:
Zu unterscheiden sind:
Nicht zu verwechseln mit beruflicher Weiterbildung, die berufsbegleitend an (Berufs-)Akademien angeboten wird. Ziel ist hier die Anpassung des Wissens und der Fertigkeiten an geänderte Anforderungen. Die Abgrenzung zum Begriff der Fortbildung, der meist im allgemeinbildenden Bereich verwendet wird, ist unscharf.
In Deutschland enthält das Berufsbildungsgesetz die grundlegenden Regelungen der Berufsausbildung.
Das Gesetz regelt unter anderem, welche Einrichtungen die zuständige Stelle darstellen. Zuständige Stellen sind in der Regel Innungen, Kammern oder andere, durch Rechtsverordnung des Bundes oder der Länder bestimmte Behörden. Aber auch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) benennt für einige Bereiche die zuständige Stelle unmittelbar. So sind für die Berufsausbildung der Gehilfen in wirtschafts- und steuerberatenden Berufen die Wirtschaftsprüferkammern und die Berufskammern der Steuerberater und Steuerbevollmächtigten festgelegt.
Die zuständige Stelle hat unter anderem folgende Aufgaben:
Dabei kann sie Ordnungswidrigkeiten mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 EUR ahnden.
Beispiele:
Vocational education | Formación profesional | Beroepsopleiding | 职业教育
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