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Als Ausbaustrecke werden bereits bestehende Straßen und Eisenbahnstrecken bezeichnet, die nachträglich durch umfangreiche Baumaßnahmen für höhere Geschwindigkeiten und/oder eine höhere Kapazität ertüchtigt wurden. Durch die Baumaßnahmen werden die Strecken in der Regel begradigt und möglichst viele Kreuzungen planfrei umgebaut.

Bei Eisenbahn-Ausbaustrecken (ABS) werden normalerweise sämtliche Bahnübergänge durch Unterführungen oder Brücken ersetzt und die Bahnsteige besonders gesichert. Häufig wird auch Linienzugbeeinflussung installiert, die Voraussetzung für Geschwindigkeiten über 160 km/h ist.

Beispiele für ABS in Deutschland:

Bahnstrecke | Straßenverkehr

 

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