article

Augsburger_Puppenkiste_Stars.jpg Die Augsburger Puppenkiste ist ein berühmtes Marionettentheater in Augsburg. Die Premiere wurde am 26. Februar 1948 mit "Der gestiefelte Kater" gefeiert. Überregional bekannt wurde die Puppenkiste ab 1953 durch ihre Fernsehproduktionen. In der Adventszeit wurde regelmäßig ein neuer Mehrteiler, meist vier Folgen, gezeigt. Die größten "Stars an Fäden" sind Jim Knopf (1961/62 bzw. 1976/77) und Urmel (1969/74). Die Augsburger Puppenkiste ist bis heute eine Fernsehinstitution, aber auch die Theatervorstellungen in Augsburg sind Wochen im Voraus ausgebucht. Das Theater hat eine Platzausnutzung von nahezu 100 Prozent.

Die Puppenkiste: Ein Familienbetrieb


1943 gründen Walter Oehmichen (1901-1977), seine Frau Rose (1901-1985) und ihre Töchter Hannelore (1931-2003) und Ulla ein eigenes kleines Marionettentheater: den „Puppenschrein“, eine kleine Bühne, die in einem Türrahmen aufgebaut werden kann. In der Nacht zum 26. Februar 1944 wird der Puppenschrein bei einem Bombenangriff auf Augsburg zerstört. Die Figuren bleiben erhalten - Oehmichen hatte sie glücklicherweise mit nach Hause genommen, nachdem er eine Vorstellung im Stadttheater Augsburg für die Kinder der Bühnenangehörigen gegeben hatte, wo der Puppenschrein ein Opfer der Flammen wurde. Heute ist lediglich noch eine Rosette des Puppenschreins erhalten.

Nach Kriegsende beginnt Walter Oehmichen mit der Planung für ein neues Puppentheater. Mit dem ehemaligen Heilig-Geist-Spital findet er einen Raum, der als ständiger Aufführungsort dienen kann. Zunächst muss sich Oehmichen die Spielstätte allerdings mit dem statistischen Amt teilen. RoseOehmichenT450.jpg

Allen Widrigkeiten der Nachkriegszeit zum Trotz gelingt es der Familie Oehmichen schließlich, unter dem Namen "Augsburger Puppenkiste" ihr Marionettentheater am 26. Februar 1948 - auf den Tag genau vier Jahre nach Zerstörung des Puppenschreins - mit dem Stück "Der gestiefelte Kater" zu eröffnen. Als Puppenspieler und Sprecher werden junge Augsburger Schauspieler verpflichtet, unter ihnen Manfred Jenning. Er wird schnell zum Hausautor der Puppenkiste und begründet 1951 mit dem alljährlich wechselnden "Kabarett" für Erwachsene eine Tradition, die noch heute beibehalten wird.

Walter Oehmichen schnitzt zunächst die Marionetten, übergibt diese wichtige Aufgabe aber bald an seine Tochter Hannelore. Unter ihren talentierten Händen entstehen all die berühmten "Stars an Fäden". Ihre erste Figur schnitzt Hannelore bereits im Alter von nur 13 Jahren, noch heimlich, weil sie das scharfe Schnitzmesser eigentlich nicht hätte benutzen dürfen. Ihre erste bekannte Figur ist der kleine Prinz. In der Premierenvorstellung des Theaters führt Hannelore den gestiefelten Kater. Oehmichens Frau Rose kleidet die Puppen ein und übernimmt als Sprecherin viele Mutter- und Großmutterrollen.

Zum 25. Jubiläum im Jahre 1973 übernehmen Hannelore und ihr Mann Hanns-Joachim Marschall, Schauspieler und ebenfalls lange Jahre in der Puppenkiste tätig, die Leitung des Marionettentheaters. 1977 stirbt Walter Oehmichen. Bis zu seinem Tode steht er dem Theater helfend bei. Rose Oehmichen folgt ihrem Mann 1985, Tochter Hannelore wird Inhaberin der Puppenkiste.

Seit Anfang der 1980er arbeitet Klaus Marschall, Sohn Hannelore und Hanns-J. Marschalls, im Theater mit. 1992 übernimmt er die Leitung von seinen Eltern. Hanns-J. Marschall zieht sich aus dem Theater zurück, stirbt 1999. Seine Frau Hannelore aber schnitzt weiter die Figuren, steht immer wieder helfend auf der Spielbrücke. Klaus' Bruder Jürgen steigt Anfang der 1990er in den Betrieb ein und unterstützt seine Mutter bei der Puppenherstellung. Nach ihrem Tod am 16. Mai 2003 tritt er ihr Erbe an.

Die berühmten Kistendeckel


Die berühmten Kistendeckel mit dem schräg gedruckten Namenszug "Augsburger Puppenkiste" und dem Zusatz "Oehmichens Marionetten Theater" sind längst zum Markenzeichen der Puppenkiste geworden. Der Name "Puppenkiste" geht auf Walter Oehmichen zurück: Nachdem der Puppenschrein zerstört worden war, sollte sein neues Marionettentheater komplett Platz in einer Kiste finden, um so immer leicht transportfähig zu sein. Richtigerweise müssen die Kistendeckel also auch als Kistendeckel bezeichnet werden und nicht als Holztüren oder Tore.

Den Bühnenausschnitt (0,90 x 2 Meter) im Theater in Augsburg verschließen zwei überdimensionale Kistendeckel. Fürs Fernsehen gibt es gesonderte, kleinere Deckel, die an die Bildschirmgröße bzw. das Bildschirmformat von 4:3 angepasst sind. Bei fast allen TV-Produktionen der Puppenkiste sind diese Kistendeckel, die nahezu unverändert seit Ende der 1950er Jahre verwendet werden, zum Einsatz gekommen. Speziell für die Produktion "Der Raub der Mitternachtssonne" (1994) wurde ein neuer sogenannter Insertkasten gefertigt, der dem Sendeformat 16:9 entsprechend länglicher ist.

Lediglich Fernsehsendungen, die unter alleiniger Beteiligung der Puppenkiste entstanden sind oder sich von den "regulären" Produktionen des Hessischen Rundfunks abheben sollten, kommen ohne die berühmten Kistendeckel mit dem hohen Wiedererkennungswert aus. Zu nennen sind hier die diversen Folgen für das Sandmännchen (1962-82), "Die Museumsratten" (1965-72), "Ich wünsch' mir was" (1968-70), "Wir Schildbürger" (1972), "Natur und Technik" (1972-76) und "Ralphi" (2004-06).

Theater


Kinderstücke

Viele klassische Märchen, nicht nur nach Grimm, sondern auch aus 1001 Nacht oder nach Hauff, werden in der Puppenkiste gespielt. Stücke wie "Aladin und die Wunderlampe", "Zwerg Nase" oder "Frau Holle" stehen schon seit Jahrzehnten - neuinszeniert - auf dem Spielplan. "Der Räuber Hotzenplotz" (1966), das beliebteste Stück des Theaters, oder "Die kleine Hexe" (1971) - beide nach Vorlagen Otfried Preußlers - werden gar seit ihrer Erstinszenierung unverändert gespielt.

Stoffe für Erwachsene

Anders, als man es bei einer Puppenbühne vielleicht erwartet, wurden und werden in der Puppenkiste auch viele Bearbeitungen von Stoffen für Erwachsene auf die Bühne gebracht: Oehmichen inszeniert zunächst viele Stücke, die er am Stadttheater Augsburg, an dem er als Spielleiter tätig war, nicht realisieren konnte, u.a. "Ein Traumspiel" von August Strindberg. Sind die ersten Spielzeiten noch schwierig, folgt 1951 mit Antoine de Saint-Exupérys "Der kleine Prinz" der große Durchbruch für das kleine Marionettentheater. Walter Oehmichen tritt hier selbst in der Rolle des Fliegers auf.

Die Erstaufführung von Bert Brechts "Die Dreigroschenoper" in Augsburg durch die Puppenkiste sorgt 1960 für Aufsehen. Oehmichen tritt hier wiederum selbst auf, und zwar als Bänkelsänger. Auch heute immer mal wieder steht "Der Prozess um des Esels Schatten" (1962) von Friedrich Dürrenmatt auf dem Spielplan.

Neben ernsten und komischen Stoffen, neben Klassikern wie "D. Johannes Fausti" inszeniert die Puppenkiste aber auch Opern, vornehmlich nach Vorlagen Mozarts. Schon 1952 bringt Walter Oehmichen die komische Oper "Bastien und Bastienne" auf die Bühne. 1985 bringt das Theater "Eine kleine Zauberflöte" heraus. Das Stück wird von Oehmichen-Schwiegersohn Hanns-J. Marschall marionettengerecht umgesetzt. So erhalten die Figuren ihre Stimmen von singenden Schauspielern, große Arien werden ganz gestrichen. "Die kleine Entführung aus dem Serail" (1991) wird erfolgreich nach gleichem Muster inszeniert.

Zum Mozartjahr 2006 inszeniert Klaus Marschall im Jahre 2005 den klassischen Stoff des Don Giovannis als "Don Giovanni und der steinerne Gast". In der Rolle des Dieners Don Giovannis: der Kasperl der Puppenkiste, der das Stück mit dem ihm eigenen Witz würzt. Sehr erfolgreich wird jedes Jahr neu das "Kabarett" gezeigt. Das aktuelle Programm hat immer an Silvester Premiere, in einem halben Jahr werden rund 100 Vorstellung gespielt.

Fernsehen


Ab 1953 wird die Puppenkiste auch bundesweit bekannt: Am 21. Januar, nur wenige Wochen nach Premiere der Tagesschau, findet die erste Fernsehsendung mit der Geschichte „Peter und der Wolf“ statt. Dies ist der Beginn einer großen TV-Erfolgsgeschichte. Manfred_Jenning.jpgDie Sendung wird im "Bunker" des NWDR in Hamburg nachgespielt und - wie auch die folgenden, bis 1954 vom Hessischen Rundfunk im Frankfurter Fernsehstudio produzierten Sendungen - aufgrund fehlender Aufzeichnungstechnik "live" übertragen. Zwischen 1956 und 1959 war der Bayerische Rundfunk eine weitere Station der Puppenkiste, da der HR in diesem Zeitraum sein Kinderprogramm abgesetzt hatte. Nach der Wiedereinführung bot dieser dem Hausautor Manfred Jenning jedoch die Möglichkeit an, seine Idee eines Mehrteilers (Die Geschichte der Muminfamilie) zu realisieren und die Puppenkiste geht wieder zum HR. Waren diese ersten Fernsehproduktionen der Puppenkiste noch abgefilmtes Theater, wurde schon bald mit dem Aufwand eines Spielfilms gedreht. Pro Arbeitstag entstanden nun drei bis vier Sendeminuten. Den Puppenspielern, die wegen der Scheinwerfer bei etwa 60 Grad arbeiteten, stand dabei der Schweiß auf der Stirn. Produziert wird fortan im zum Studio umgebauten Foyer des Augsburger Theaters. Unter Jennings Leitung entwickeln sich die reinen Theateraufzeichnungen zu echten Fernsehfilmen, die alle Möglichkeiten des Mediums ausschöpfen. Die Fernsehstücke werden früh von den Bühneninszenierungen abgekoppelt. So kommt es, dass all die bekannten Fernsehstars nie auf der Bühne in Augsburg zu sehen waren.

Die Klassiker

Zu den ersten großen "Stars an Fäden" zählen - noch in s/w produziert - "Die Muminfamilie" (1959/60), "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" (1961, Neuverfilmung in Farbe 1976), "Der kleine dicke Ritter" (1963) und der "Kater Mikesch" (1964). Produziert wird seit 1954, abgesehen von einem kurzen Zwischenspiel mit dem Bayerischen Rundfunk 1956-58, mit dem Hessischen Rundfunk.

Ab 1965 gibts die Puppenkiste im Fernsehen auch in Farbe: Eine der bekanntesten und beliebtesten Produktionen dieser Zeit ist wohl "Urmel aus dem Eis" (1969). Aber auch die "Löwe-Trilogie" (1965-1967) erfreut nicht minder die Zuschauer. Zu einem der meistverfilmten Autoren wird Max Kruse. Er liefert nicht nur die Vorlagen zum Urmel und den Löwe-Geschichten, sondern auch zu "Don Blech und der goldene Junker" (1973), dem zweiten Teil des Urmels, "Urmel spielt im Schloss" (1974) und zu dem Wildwest-Abenteuer "Lord Schmetterhemd" (1978).

Die Drehbücher zu all diesen TV-Erfolgen stammen von Manfred Jenning, der ab 1970 mit "Kleiner König Kalle Wirsch" auch die Regie für die Fernsehstücke von Harald Schäfer übernimmt. 1979 stirbt Manfred Jenning nach langer schwerer Krankheit im Alter von nur 50 Jahren. Er hinterlässt ein großes Lebenswerk.

Die 1980er/90er

Sein Nachfolger in den Fernsehproduktionen wird Sepp Strubel. Bereits seit Anfang der 1960er ist Strubel als Sprecher für die Puppenkiste tätig und hat mit "Natur und Technik" bzw. "Denk und Dachte" (1972-76) eine eigene wissenschaftliche Magazinreihe für Kinder mit Marionetten der Puppenkiste erdacht und umgesetzt. Strubel zieht statt bekannten Autoren, mit denen die Puppenkiste bereits Erfolge feiern konnte, junge Autoren für die Fernseharbeit heran: 1980 entsteht "Die Opodeldoks" nach einem für die Puppenkiste geschriebenen Buch von Paul Maar.

Der Weltraum wird neues Ziel Strubels: Zunächst geht es auf den Apfelstern ("5 auf dem Apfelstern", 1981), 1986/87 kommt dann der kleine Roboter "Schlupp vom grünen Stern" auf die Erde (Buch: Ellis Kaut). 1994 wird die zunächst letzte Fernsehproduktion mit dem Hessischen Rundfunk realisiert: Bei "Der Raub der Mitternachtssonne" führt Sepp Strubel nicht mehr selbst Regie. Von ihm stammt lediglich - wie auch bei "Das Burggespenst Lülü" (1992) und "Der Zauberer Schmollo" (1993) - das Drehbuch.

1997 schafft die Augsburger Puppenkiste mit "Die Story von Monty Spinnerratz" des amerikanischen Kinderbuchautors Tor Seidler erfolgreich den Sprung auf die Kinoleinwand. Etwa 900.000 Kinobesucher erleben mit, wie (Ratten-) Marionetten und Menschen zusammen in der New Yorker Hafen- und Unterwelt agieren. Der Film wird mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Kinderfilm ausgezeichnet.

Heute

2000/2001 gibt es eine neue Serie fürs Fernsehen: In "Lilalu im Schepperland" (insgesamt 13 Folgen) werden die Abenteuer der Prinzessin des Märchen-Sing-Reiches Melodanien, des Hofküchenwichtels Pimpernell und der Krähe Lukulla im Kampf gegen die mächtige Hexe Synkopia, gegen den Roten Kobold, Hexen und Zauberer erzählt. Das Drehbuch dazu - entstanden nach Motiven der "Browny Tales" von Enid Blyton - stammt von Peter Scheerbaum, dem Hausautor der Puppenkiste, der bereits am Drehbuch zu "Monty Spinnerratz" beteiligt war.

Neuestes Fernsehprojekt der Puppenkiste ist "Ralphi" (2005/06): Der Schlaubär geht für den Wissenskanal BR-Alpha auf Erkundungstour. Kindgerecht werden verschiedenste Themen aufbereitet. Ralphi ist jedoch nicht in den Fantasiewelten der Puppenkiste unterwegs, sondern in der Realität: Er besucht Museen, ist auf Flüssen und Seen unterwegs oder ist auf Stippvisite bei Bürgermeistern.

Außerdem produziert die Puppenkiste Dokumentationen, die nicht nur für Kinder interessant sind: In "Augusta Kasperlicorum" (2004) stellt der Kasperl der Puppenkiste seine Stadt vor. Als Beitrag zum Mozartjahr begibt sich der Kasperl in "Augusta Mozarteum" (2006) auf die Spuren des berühmten Komponisten, dessen Vater wie auch der Kasperl Sohn der Stadt Augsburg ist. Beide Dokumentationen sind allerdings bloß auf DVD erschienen.

Zu ihren Wurzeln kehrt die Puppenkiste mit der Verfilmung des Kabaretts zurück: An Silvester 2005 wurde mit dem "Kabarett der Puppen" ein Zusammenschnitt der aktuellen Augsburger Inszenierung gezeigt, abgefilmt von der Bühne des Augsburger Stammhauses. Des Weiteren werden seit dem 1. Aprill 2006 verschiedene Musiknummern aus dem Kabarettprogramm als Pausenfüller auf BR-Alpha unter dem Titel "Poesie des Staunens" präsentiert.

Tournee-Projekte


Zu ihrem 50. Jubiläum begibt sich die Augsburger Puppenkiste 1998 auf eine zweijährige Tournee durch Deutschland. Unterstützt wird die Tournee vom Bertelsmann Club.

Seit 2003 tourt das Marionettentheater mit dem Mutmachstück "Das kleine Känguru und der Angsthase" nach einem Buch von Paul Maar durch deutsche Kinderkliniken. Das Stück wird auch zwischen dem 29. April und 7. Mai 2006 dreimal täglich bei einem Besuch der Puppenkiste in der japanischen Partnerstadt Augsburgs, Amagasaki, aufgeführt.

Im Jahr 2006 startet eine weitere Tournee, Ziel sind Kindergärten. Durch das Stück "Paula und die Kistenkobolde" von Peter Scheerbaum sollen Kinder lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen. Das Stück wurde im Rahmen des Projekts "Papilio" des beta Institutes unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse erarbeitet. Auftakt der Papilio-Tournee ist am 7. März 2006 im Bayerischen Landtag in München.

Museum "die Kiste"


Seit der Renovierung des Heilig-Geist-Spitals besitzt die Puppenkiste ihr eigenes Museum. Im Oktober 2001 wird "die Kiste - Das Augsburger Puppentheatermuseum" im ersten Stock des Heilig-Geist-Spitals direkt über den Theaterräumlichkeiten eröffnet. Damit geht ein lang gehegter Wunschtraum Hannelore Marschall-Oehmichens in Erfüllung. In einer Dauerausstellung werden die bekannten "Stars an Fäden" wie das Urmel, Jim Knopf und Kalle Wirsch gezeigt. In viermonatlich wechselnden Sonderausstellungen werden sowohl Figuren aus dem Fundus als auch von anderen Theatern und Sammlungen zu verschiedenen, oft aktuellen Puppentheaterthemen präsentiert.

Liste der TV- und Kinoproduktionen


1950

  • Peter und der Wolf (s/w, Film, 1953)
  • Der kleine Prinz (s/w, Film, 1954, zweimal live gesendet)
  • Bällchen Schnellchen (s/w, Film, 1954)
  • Der Sängerkrieg der Heidehasen (s/w, Film, 1954)
  • (Das Spiel von) Doctor Johannes Faustus (s/w, Film, 1954)
  • Peter und der Wolf (s/w, Film, 1954)
  • Die Prinzessin auf der Erbse (s/w, Film, 1954)
  • Abdallah und sein Esel (s/w, Film, 1954)
  • St. Nikolaus in Not (s/w, Film, 1954)
  • Die chinesische Nachtigall (s/w, Film, 1954)
  • Die Schöne und das Biest (s/w, Film, 1954)
  • Das Triptychon von den Heiligen Drei Königen (s/w, Film, 1954)
  • Schneewittchen (s/w, Film, 1955)
  • Zwerg Nase (s/w, Film, 1955)
  • Kabarett im Karneval (s/w, Film, 1955)
  • Das Spiel von Don Quichote (s/w, Film, 1955)
  • Gullivers Reise nach Lilliput (s/w, Film, 1955)
  • Peter und der Wolf (s/w, Film, 1955)
  • Das Lied der Laute (s/w, Film, 1956)
  • Hans im Glück (s/w, Film, 1956)
  • Der Sängerkrieg der Heidehasen (s/w, Film, 1956)
  • Stars an Fäden (s/w, Film, 1956)
  • Das Gespenst von Canterville (s/w, Film, 1956)
  • Peter und der Wolf (s/w, Film, 1957)
  • Der kleine Muck (s/w, 2 Folgen, 1957)
  • Chantecler, der stolze Hahn (s/w, Film, 1957)
  • Die Schöne und das Biest (s/w, Film, 1957)
  • Die Prinzessin auf der Erbse (s/w, Film, 1957)
  • Schneeweisschen und Rosenrot (s/w, Film, 1957)
  • Cenodoxus - Doctor von Paris (s/w, Film, 1958)
  • Vom Fischer und seiner Frau (s/w, Film, 1958)
  • Pepino und sein Esel (s/w, Film, 1958)
  • Die Muminfamilie, 1. Staffel (s/w, 6 Folgen, 1959)
    1. Der geheimnisvolle Fund
    2. Die Verwandlung
    3. Der Urwald
    4. Der Ausflug
    5. Die Gäste
    6. Das große Fest
  • Familie Löffelohr (s/w, Film, 1959)
  • Frau Holle (s/w, 1 Folge, 1959)
  • Wie das Eselchen das Christkind suchte (s/w, Film, 1959)
  • Aladin und die Wunderlampe (s/w, Film, 1959)

1960

  • Die Muminfamilie, 2. Staffel Sturm im Mumintal (s/w, 6 Folgen, 1960)
    1. Sturm im Mumintal
    2. Das Theater
    3. Emma
    4. Der Wald
    5. Die Generalprobe
    6. Zu Hause
  • (Das alte Puppenspiel von) Doctor Johannes Faustus (s/w, Film, 1960)
  • Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer (s/w, 5 Folgen, 1961)
    1. Auf Lummerland
    2. In China
    3. In der Wüste
    4. Die Drachenstadt
    5. Die Heimkehr
  • Jim Knopf und die Wilde 13 (s/w, 5 Folgen, 1962)
    1. Der Magnetberg
    2. Das Perpetumobile
    3. Molly
    4. Die Seeschlacht
    5. Jamballa
  • Der kleine Prinz (s/w, Film, 1962)
  • So Hi und das weiße Pferd (s/w, Film, 1962)
  • Der kleine dicke Ritter Oblong-Fitz-Oblong (s/w, 6 Folgen)
    1. Baron Bolligru
    2. Der Drache
    3. Der verzauberte Apfel
    4. Obidiah Hoppelpopp
    5. Neues vom Drachen
    6. Die Schlossbelagerung
  • Kater Mikesch (s/w, 6 Folgen, 1964)
    1. Ein Kater, der sprechen kann
    2. Der Rahmtopf
    3. Mikesch ist weg
    4. Maunzerle
    5. Zirkus Klutzky
    6. Mikesch kehrt heim
  • Wir warten auf's Christkind (s/w, Film, 1964)
  • Der Löwe ist los (5 Folgen, 1965)
    1. Der Löwe ist los
    2. Der Sturm
    3. Der Kakadu in Nöten
    4. Der Sultan in der Falle
    5. Löwe gut, alles gut
  • Die Museumsratten, 1. Staffel (s/w, 3 Folgen, 1965)
    1. Im deutschen Lederwarenmuseum Offenbach
    2. Im Verkehrsmuseum Nürnberg
    3. Im Wilhelm Busch-Museum Hannover, im Münchhausen-Museum Bodenwerder und im Till Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt
  • Kommt ein Löwe geflogen (4 Folgen, 1966)
    1. Das Krozeppon
    2. Das Rundum-Rummelfest
    3. Drunter und Drüber
    4. Das Kaufhaus
  • Der Räuber Hotzenplotz (s/w, Film, 1966)
  • Der Wolf und die 7 Geißlein (ital., s/w, Film, 1966)
  • Vom Fischer und seiner Frau (ital., s/w, Film, 1966)
  • Die zertanzten Schuhe ((ital., s/w, Film, 1966)
  • Rumpelstilzchen (ital., s/w, Film, 1966)
  • Die Museumsratten, 2. Staffel (s/w, 3 Folgen, 1966)
    1. Im Übersee-Museum Bremen
    2. In der Puppentheater-Sammlung der Stadt München
    3. Im Heeresgeschichtlichen Museum Wien
  • Gut gebrüllt, Löwe (4 Folgen, 1967)
    1. Die Reise in das ferne Land
    2. Der Zweikampf
    3. Der fliegende Teppich
    4. Das Gespenst
  • St. Nikolaus in Not (ital., s/w, Film, 1967)
  • Wie das Eselchen das Christkind suchte (ital., s/w, Film, 1967)
  • Frau Holle (ital., s/w, Film, 1967)
  • Peter und der Wolf (ital., s/w, Film, 1967)
  • Die Museumsratten, 3. Staffel (s/w, 1 Folge, 1967)
    1. Besuch im Musikinstrumentenmuseum Berlin
  • Bill Bo und seine Kumpane (4 Folgen, 1968)
    1. Der Plan
    2. Der Angriff
    3. Die List
    4. In der Falle
  • Ich wünsch' mir was, 1. Staffel (s/w, 6 Folgen, 1968)
  • Urmel aus dem Eis (4 Folgen, 1969)
    1. Der Eisberg
    2. Der Schuß
    3. Das Abenteuer
    4. Die Rettung
  • Ich wünsch' mir was, 2. Staffel (s/w, 9 Folgen, 1969)

1970

  • Kleiner König Kalle Wirsch (4 Folgen, 1970)
    1. Die Verschwörung
    2. In Gefahr
    3. Die Falle
    4. Der Zweikampf
  • Wir warten auf's Christkind (Film, 1970)
  • Ich wünsch' mir was, 3. Staffel (s/w + Farbe, 23 Folgen, 1970)
  • 3:0 für die Bärte (4 Folgen, 1971)
    1. Der Zauberreifen
    2. Die wundersame Reise
    3. Die Insel des Gelächters
    4. Der böse Sabor
  • Die Steinzeitkinder (4 Folgen, 1972)
    1. Fahrt nach Ägypten
    2. Urlympische Spiele
    3. Inselreisen
    4. Weltraumabenteuer
  • Wir Schildbürger (13 Folgen, 1972)
    1. Die Weisen von Schilda
    2. Wie die Schildbürger ein Rathaus bauen
    3. Das Salzkraut
    4. Vom Schweinehirt zum Bürgermeister
    5. Der Besuch des Kaisers
    6. Ein Pelz für die Frau Bürgermeisterin
    7. Wenn ein Schildbürger den Kopf verliert
    8. Die große Wurst
    9. Wo ein Schildbürger das Herz hat
    10. Die versenkte Glocke
    11. Der Fremde mit der Schere
    12. Träume einer Schildbürgerin
    13. Der Maushund
  • Die Museumsratten, 4. Staffel (2 Folgen, 1972)
    1. In Augsburger Museen
    2. Besuch im Deutschen Brotmuseum, Salzmuseum und Edelsteinmuseum
  • Natur und Technik, 1. Staffel (1 Folge, 1972)
    1. Was ist Luft?
  • Don Blech und der goldene Junker (4 Folgen, 1973)
    1. Hohlkopf und Scheppertonne
    2. Die Didniks
    3. Nassi
    4. Ein Fest
  • Das tapfere Schneiderlein (Film, 1973)
  • Natur und Technik, 2. Staffel (4 Folgen, 1973)
    1. Warum Schiffe schwimmen
    2. Goldhamster
    3. Nur eine Kerze ...
    4. Wie ist das mit dem Telefon?
  • Urmel spielt im Schloß (4 Folgen, 1974)
    1. Naftaline
    2. Zwengelmann
    3. Der tolle Traum
    4. Ausgeträumt
  • Natur und Technik, 3. Staffel (4 Folgen, 1974)
    1. Ein Ei
    2. Eis
    3. Das Fahrrad lernt laufen
    4. Gold
  • Drachen hat nicht jeder (4 Folgen, 1975)
  • Der kleine Muck (Film, 1975)
  • Denk und Dachte (Natur und Technik), 4. Staffel (6 Folgen, 1975)
    1. Zooreportage
    2. Uhren messen Zeit
    3. Wo ist der Schnee vom letzten Jahr?
    4. Die Ballonreise
    5. Die Schallplatte
    6. Der Rollmops
  • Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer (4 Folgen, 1976)
    1. Von Lummerland nach China
    2. Von China in die Wüste
    3. Von der Wüste in die Drachenstadt
    4. Von der Drachenstadt nach Lummerland
  • Denk und Dachte, 5. Staffel (3 Folgen, 1976)
    1. Schrauben überall
    2. Im Kohlenberg
    3. Abenteuer in Heide und Moor
  • Jim Knopf und die Wilde 13 (4 Folgen, 1977)
    1. Von Lummerland zum Magnetberg
    2. Vom Magnetberg in die Wüste
    3. Von der Wüste nach China
    4. Von China nach Jamballa
  • Eine Woche voller Samstage (Film, 1977)
  • Das kalte Herz (Film, 1978)
  • Lord Schmetterhemd (4 Folgen, 1978)
    1. Besuch aus dem Jenseits
    2. Der große Koyote
    3. Der tödliche Colt
    4. Der Geist des Großen Büffels
  • Malte Maltzahn machts möglich (Film, 1979)
  • Wir warten auf's Christkind (Film, 1979)

1980

  • Die Opodeldoks (4 Folgen, 1980)
    1. Das Land hinter den Bergen
    2. Im Waldland
    3. Die Gockelhöhle
    4. Alte Verwandtschaft
  • Am Samstag kam das Sams zurück (Film, 1980)
  • 5 auf dem Apfelstern (4 Folgen)
    1. Planet der Dergln
    2. Der Kugelfischballon
    3. Vorsicht, Bratapfel!
    4. Der Rotkohlmond
  • So Hi und das weiße Pferd (Film, 1981)
  • Katze mit Hut (4 Folgen, 1982)
    1. Backpflaumenallee 17
    2. Der große Tumult
    3. Schatz im Keller
    4. Die Naturforscher
  • Wolkenreiter und Sohn (Film, 1982)
  • Neues von der Katze mit Hut (4 Folgen, 1983)
    1. Tumult um den Zappergeck
    2. Die Vizekatze
    3. Die Geburtstagsgeschichte
    4. Die große Schläfrigkeit
  • Wie der Maulwurf beinahe in der Lotterie gewann (Film, 1983)
  • Das Tanzbärenmärchen (4 Folgen, 1984)
    1. Atta und Mumma
    2. Bärenjagd
    3. Wasserschloss
    4. Die grosse Höhle
  • Abdallah und sein Esel (Film, 1984)
  • Kater Mikesch (4 Folgen)
    1. Ein Kater lernt sprechen
    2. Der Rahmtopf
    3. In die weite Welt
    4. Zirkus Klutzky
  • Die vergessene Tür (Film, 1985)
  • Schlechte Zeiten für Gespenster (Film, 1986)
  • Schlupp vom grünen Stern (4 Folgen, 1986)
    1. Von Balda nach Terra
    2. Eine sonderbare Erdennacht
    3. Zirkus Lominotti
    4. Der tödliche Auftrag
  • Schlupp – Neue Abenteuer auf Terra (4 Folgen, 1987)
    1. Schlupp erwacht
    2. Sommerfest
    3. Der Werbefilm
    4. Bankraub
  • Der liebe Herr Teufel (Film, 1987)
  • Die Wetterorgel (Film, 1988)
  • Eine kleine Zauberflöte (Film, 1988)
  • Miriams Reise auf dem Mondstrahl (Film, 1988)
  • Caruso & Co., 4 Folgen, 1989)
    1. Ein schöner Sommer
    2. Die Mumie
    3. Flußfahrt
    4. Theater
  • Aladin und die Wunderlampe (2 Folgen, 1989)

1990

  • Der Prinz von Pumpelonien (4 Folgen, 1990)
    1. Aufregung im Schloß
    2. Drachenalarm
    3. Schimpf und Schande
    4. Der große Knall
  • Was kommt vor im Ofenrohr (2 Folgen, 1990)
    1. Lirumlarum
    2. Ichnicht und Ichschon
  • Drei Dschungeldetektive (6 Folgen, 1991)
    1. Der Kartenklau geht um
    2. Herrn Pandas Heimlichkeiten
    3. Die Wasserschlacht
    4. Das Geheimnis des wandernden Kühlschranks
    5. Zapp ist eine Falle
    6. Drachendiebstahl
  • Das Burggespenst Lülü (4 Folgen, 1992)
    1. Das Turnier
    2. Das Komplott
    3. Der Überfall
    4. Die Befreiung
  • Zauberer Schmollo (4 Folgen, 1993)
    1. Der Unbekannte
    2. Die Suche
    3. In Gefangenschaft
    4. Die Entscheidung
  • Der Raub der Mitternachtssonne (4 Folgen, 1994)
    1. Vier Freunde vom Müll
    2. Sigis Abenteuer
    3. Eine geniale Idee
    4. Der Kampf um die Sonne
  • Die Story von Monty Spinneratz (Kinofilm, 1997)

2000

  • Lilalu im Schepperland, 1. Staffel (6 Folgen, 2000)
    1. Dumm gelaufen
    2. Weg wie nix
    3. Gut gezaubert
    4. Fix gereimt
    5. Aber witzig
    6. Ausgetrixt
  • Lilalu im Schepperland, Spielfilmversion
  • Lilalu im Schepperland – Hokuspokus um Lilalu, 2. Staffel (7 Folgen, 2001)
    1. Schlaraffia
    2. Im Tal der Nebelfrauen
    3. Die Burg der Zauberer
    4. Angriff der Killerschnecken
    5. Prinz Uloxander
    6. Der letzte Tropfen
    7. Hokus gut, Pokus gut!
  • Augusta KASPERLicorum (Film, 2004)
  • Ralphi – Der Schlaubär aus der Augsburger Puppenkiste, 6 Staffeln à 12 Folgen, 2004-2006)
    1. Archäologie (1. Staffel)
    2. Musikinstrumente
    3. Roboter
    4. Fossilien
    5. Radiologie
    6. Pinsel und Stifte
    7. Dampflokomotive
    8. Münzen
    9. Wetter
    10. Erfinder
    11. Orgel
    12. Burgen
    13. Landeskriminalamt (2. Staffel)
    14. Schifffahrt
    15. Flüsse
    16. Medikamente
    17. Straußenfarm
    18. Papier
    19. Tanz
    20. Uhren
    21. Zähne
    22. Seilbahn
    23. Zeitung
    24. Kran
    25. Bäume (3. Staffel)
    26. Feuerwerk
    27. Gletscher
    28. Kamele
    29. Landvermessung
    30. Hubschrauber
    31. Tierpfleger
    32. Zucker
    33. Schlossbesitzer
    34. Tierarzt
    35. Türme
    36. Bäcker
    37. Flugplatz (4. Staffel)
    38. Karussell
    39. Heizung
    40. Mundart
    41. Kino
    42. Landrat
    43. Schmetterlinge
    44. Polizeihunde
    45. Mühlen
    46. Bürgermeister
    47. Tierheim
    48. Universität
    49. Chor (5. Staffel)
    50. Meteoriten
    51. Prozellan
    52. Gold Silber Blech
    53. Schrift
    54. Komponist
    55. Museumsdirektor
    56. Staatskanzlei
    57. Ansichtskarten
    58. Schmutzarbeit
    59. Arbeitstiere
    60. Höhlen
    61. Autobau (6. Staffel)
    62. Dorf und Stadt
    63. Gärten
    64. Wüste
    65. Bayerns Könige
    66. Salz
    67. - 72. folgen
  • Kabarett der Puppen 2005 (Film 2005)
  • Augusta Mozarteum - Mit dem Kasperl auf Mozarts Spuren (Film, 2006)
  • Poesie des Staunens (12 Folgen, 2006)

DVD-Veröffentlichungen


  • Der kleine dicke Ritter (alle 6 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Der Löwe ist los (alle 5 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Kommt ein Löwe geflogen (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Gut gebrüllt Löwe (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Bill Bo und seine Kumpane (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Urmel aus dem Eis (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Kleiner König Kalle Wirsch (alle 4 Folgen auf einer DVD als Special Edition + Buch, by hrMedia 2005)
  • 3:0 für die Bärte (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2005)
  • Don Blech und der goldene Junker (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Urmel spielt im Schloss (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (alle 4 Folgen der Farbversion auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Jim Knopf und die Wilde 13 (alle 4 Folgen der Farbversion auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Eine Woche voller Samstage + Am Samstag kam das Sams zurück (beide Filme auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Lord Schmetterhemd (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2005)
  • Die Opodeldoks (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2006)
  • 5 auf dem Apfelstern (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2006)
  • Katze mit Hut (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Kater Mikesch (alle 4 Folgen der Farbversion auf einer DVD, by hrMedia 2005)
  • Schlupp vom grünen Stern (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2004)
  • Schlupp vom grünen Stern - Neue Abenteuer auf Terra (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2006)
  • Eine kleine Zauberflöte (by hrMedia 2006)
  • Das Burggespenst Lülü (alle 4 Folgen auf einer DVD, by hrMedia 2005)
  • Die Story von Monty Spinnerratz (by Warner Bros. Family Entertainment 2002)
  • Lilalu im Schepperland, 1. Staffel (je eine Folge auf einer Einzeldisc, by VCL Communications + Cine Plus Home Entertainment 2004)
  • Augusta Kasperlicorum (2004)
  • Augusta Mozarteum (deutsch + englisch 2006)

Als Bonus wurden veröffentlicht:

  • Malte Maltzahn machts möglich + 25 Jahre Augsburger Puppenkiste + Hinter den Kulissen (Bonus-Disc in der Puppenkisten-Fan-Kiste, by hrMedia 2004)
  • Die Museumsratten, Staffel 1-4
    1. Im deutschen Lederwarenmuseum Offenbach (auf: Urmel spielt im Schloss, by hrMedia 2004)
    2. Im Verkehrsmuseum Nürnberg (auf: Jim Knopf und die Wilde 13, by hrMedia 2004)
    3. Im Wilhelm Busch-Museum Hannover, im Münchhausen-Museum Bodenwerder und im Till Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt (auf: Kommt ein Löwe geflogen, by hrMedia 2004)
    4. Im Übersee-Museum Bremen (auf: Schlupp vom grünen Stern, by hrMedia 2004)
    5. In der Puppentheater-Sammlung der Stadt München (auf: Gut gebrüllt Löwe, by hrMedia 2004)
    6. Im Heeresgeschichtlichen Museum Wien (auf: Katze mit Hut, by hrMedia 2004)
    7. Besuch im Musikinstrumentenmuseum Berlin (auf: Das Sams, by hrMedia 2004)
    8. In Augsburger Museen (auf: Bill Bo und seine Kumpane, by hrMedia 2004)
    9. Besuch im Deutschen Brotmuseum, Salzmuseum und Edelsteinmuseum (auf: Der kleine dicke Ritter, by hrMedia 2004)
  • Natur und Technik / Denk und Dachte
    1. Uhren messen Zeit (auf: 5 auf dem Apfelstern, by hrMedia 2006)
    2. Ein Ei (auf: Die Opodeldoks, by hrMedia 2006)
    3. Schrauben überall (auf: Schlupp vom grünen Stern - Neue Abenteuer auf Terra, by hrMedia 2006)
  • Augusta Mozarteum (auf: Eine kleine Zauberflöte, by hrMedia 2006)

Literatur


  • Ulf Brönner (Hrsg.): Augsburger Puppenkiste. Brönner Bildergeschichten. Brönner Verlag, Frankfurt/M.
    • 1. - Bill Bo und seine Kumpane, 1972
    • 2. - Kleiner König Kalle Wirsch, 1972
    • 3. - Urmel aus dem Eis, 1973
    • 4. - 3:0 für die Bärte, 1973
    • 5. - Wir Schildbürger, 1973
  • Michael Ende: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Emma geht auf Reisen. Delphin-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-7735-2214-2
  • Peter Garski: Panik in der Puppenkiste – Ein Augsburg-Krimi. SOSO-Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-923914-12-1
  • Christa B. Geis (Hrsg.): 40 Jahre Augsburger Puppenkiste. Das Farbjournal zum Jubiläum. Vindelica-Verlag, Augsburg 1988
  • Manfred Jenning: Das Fernsehsandmännchen erzählt. Kunibert und Heiner, Pieperle, Beppo und Peppi. Spectrum-Verlag, Essen 1976, ISBN 3-7976-1259-1
  • Holger Jenrich: Von Titiwu bis Lummerland. 50 Jahre Augsburger Puppenkiste. Klartext-Verlag, Essen 1998, ISBN 3-88474-551-4
  • Josef Lada: Kater Mikesch auf der Kirchweih. Delphin-Verlag, München 1990, ISBN 3-7735-2216-9
  • Hanns-J. Marschall, Willy Schweinberger: Stars an Fäden. Das große Farbbuch über die weltberühmte Augsburger Puppenkiste. AWO-Werbung, Augsburg 1985
  • Werner Morgenrath: Die Story von Monty Spinnerratz. Das Buch zum Film. Franz Schneider Verlag, München 1997, ISBN 3-505-10635-6
  • Ulrike Schabert: Die Jubiläumstournee der Augsburger Puppenkiste. Bertelsmann-Club, Rheda-Wiedenbrück 1998
  • Harald Schäfer: Die Museumsratten.eine vergnüglich belehrende Reise mit Marionetten der Augsburger Puppenkiste durch das Ledermuseum in Offenbach, das Verkehrsmuseum in Nürnberg, das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover, das Münchhausen-Museum in Bodenwerder un das Till-eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt. R.G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 1996, ISBN 3-89501-376-5
  • Peter Scheerbaum: Paula und die Kistenkobolde. Eine Vorlesegeschichte über Gefühle. Beta-Institutsverlag, Augsburg 2005, ISBN 3-934942-09-1
  • Peter Scheerbaum, Nicola Kächele: Lilalu im Schepperland. Das Buch zum Film. Wissner-Verlag, Augsburg 2000, ISBN 3-89639-213-1

  • Augsburger Puppenkiste (Hrsg.): 50 Jahre Augsburger Puppenkiste. Rütten & Loening, Berlin 1998, ISBN 3-352-00699-7
  • Dt. Institut für Puppenspiel (Hrsg.): Die Augsburger Puppenkiste im Fernsehen. Dt. Institut für Puppenspiel, Bochum 1967

Weblinks


Theater (Bayern) | Puppentheater | Kultur (Augsburg) | 1948

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Augsburger Puppenkiste".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld