| Auckland | |
|---|---|
| AucklandCity800.jpg | |
| Spitzname: City of Sails | |
| Lage | |
| Lage Aucklands.png | 504px-Aucklandmap.png |
| Basisdaten | |
| Gründung: | 1350 (Maori) / 1840 (Europäer) |
| Einwohner: | 1.320.700 (2006) |
| Fläche: | 1.086 km² km² |
| Bevölkerungsdichte: | 1216,1 Einwohner/km² |
| Durchschnittseinkommen: | *] 21.200 (2001) |
| Geografische Lage: | |
| Internet: | aucklandnz.com |
| Verwaltungsgliederung | |
| Staat: | Neuseeland |
| Region: | Auckland |
| Distrikte: | |
| UN/LOCODE: | NZ AUK |
| NUTS-Region: | AU07 |
Der Ballungsraum Auckland * (Englisch: Greater Auckland oder Auckland Metropolitan Area; Te Reo Maori: Tāmaki Makau Rau oder Ākarana) auf der Nordinsel Neuseelands ist mit über 1,3 Millionen Einwohnern - einem Drittel der Landesbevölkerung - die mit Abstand größte Agglomeration des Landes. Der Großraum setzt sich zusammen aus den Stadt-Distrikten Auckland City (ohne die Inseln im Hauraki-Golf) und North Shore, den Stadtgebieten von Waitakere und Manukau, dem Papakura-Distrikt sowie Teilen des Franklin- und des Rodney-Distrikts. Die Maori-Bezeichnung Tāmaki Makau Rau bedeutet "Stadt der 100 Liebenden", während Ākarana die transkribierte Version von "Auckland" ist.
Das landschaftliche Bild des multikulturellen Auckland wird von den 48 - nicht mehr aktiven - Vulkanen, über deren Rücken sich die Großstadt erstreckt, geprägt. Ihnen verdankt die Stadt die weitläufigen Parkanlagen, die bis ins Zentrum reichen. Die Lage an geschützten Meeresbuchten trägt ebenfalls wesentlich zum Bild Aucklands bei, nicht zuletzt durch die zahlreichen Segelboote, die der Stadt den Beinamen City of Sails einbrachten.
Viele der ehemaligen Vulkane wurden abgetragen, um so Platz für ebene Bebauung zu schaffen, aber noch heute kann man zahlreiche Hügel und Terassen im Landschaftsbild erkennen. In den letzten Jahren setzen sich verschiedene Distrikt-Verwaltungen bei der neuseeländischen Regierung dafür ein, die einmalige landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Vulkane auf die vorläufige Liste der UNESCO-Welterbe-Kandidaten des Landes zu setzen.
Obwohl das Klima der Stadt stark von geographischen Punkten, wie Hügeln, Meeres- oder Luftströmungen abhängt, übersteigt die Temperatur nur selten die 30°C-Marke. Am 27. Juli 1939 konnte Auckland seinen einzigen offiziell bestätigten Schneefall verzeichnen, wobei Schnee für verschiedene Orte des Landes, vor allem auf der Südinsel, z.B für Christchurch keine Seltenheit ist und dort regelmäßig Meereshöhe erreicht. Insgesamt ist Auckland Neuseelands mildeste Großstadt.
Die Hauptgründe für die Besiedlung dieser Gegend waren die guten Möglichkeiten zur Nahrungsbeschaffung sowie die strategischen Vorteile im Vergleich zu anderen Siedlungsgebieten. Die fruchtbaren, äußerst produktiven Böden ließen die Landwirtschaft erblühen und der Zugang zu zwei großen Naturhäfen erleichterte die Fischerei. Außerdem machten die befestigten Siedlungen auf den vulkanischen Hügeln sowie die geschützte Lage auf der Landenge die Verteidigung leicht.
Ngāti Whātua und Tainui waren ursprünglich die beiden vorherrschenden Maori-Stämme (Iwi). Als die Europäer in Neuseeland ankamen, benutzten diese unter anderem Waffen als Tauschwaren, was das Kräftegleichgewicht unter den Stämmen störte und unvermeidlich in bewaffnete Konflikte ausartete. Durch eben diese Auseinandersetzungen untereinander und durch die Europäer eingeführte Krankheiten, besonders die Pocken und Tuberkulose reduzierte sich die Zahl der Maori in dem Gebiet signifikant.
In der folgenden Zeit "verkauften" die Maori immer mehr Land, zum Beispiel das heutige Stadtzentrum an William Hobson, den ersten Generalgouverneur des Landes (damals noch Lieutenant-Gouverneur)und einigten sich darauf, am 20. März in der Bay of Islands den Vertrag von Waitangi zu unterzeichnen. Davon erhoffte sich der Ngāti Whātua-Stamm einen besseren Zugang zu den neu entstandenen Hafenanlagen, um ihre produzierten Güter aus den Waikato und Hauraki Plains zu den Märkten in der damaligen Strafkolonie Australien und insbesondere nach Sydney bringen zu können.
Situationskaertchen_von_Auckland.jpg Auf den ersten Blick schien Port Nicholson, der heutige Hafen von Wellington, eine gute Wahl für die Hauptstadt zu sein. Port Nicholson war sehr günstig gelegen an der Südspitze der Nordinsel, somit nahe an der Südinsel und außerdem mit einem großen Bevölkerungswachstum. Aber diese Stadt wurde zu dem Zeitpunkt von der New Zealand Company sowie den Wakefield-Brüdern, Pioniere der Kolonisierung Neuseelands, kontrolliert und hatte wegen illegaler Inbesitznahme von Maori-Land einen ziemlich schlechten Ruf.
Auf die Empfehlung von mehreren Persönlichkeiten hin, allen voran des Missionars Henry Williams sowie des höchsten Landvermessers der Kolonie, Felton Mathew und die Preisgabe von Land durch die Ngāti Whātua, wählte Hobson das südliche Ufer des Waitemata Harbour als Standort für die neue Hauptstadt, während er Okiato (auch bekannt als Old Russell), sieben Kilometer südlich des heutigen Russell in der Bay of Islands als vorübergehende Hauptstadt wählte. Nachdem William Cornwallis Symonds, ein enger Vertrauter von Hobson und Magistrat in dieser Gegend weitere Landflächen von den Ngāti Whātua erworben hatte, wurde am 18. September 1840 um 13.00 Uhr wahrscheinlich in der heutigen oberen Queen Street die Gründungszeremonie der Stadt Auckland abgehalten. Er benannte die Stadt nach George Eden, 1st Earl of Auckland, also dem ersten Graf von Auckland, welcher einer seiner Gönner und persönlichen Freunde war. Am 26. November 1842 schließlich gab der neuseeländische Staatsanzeiger (New Zealand Government Gazette) den Stadtnamen "Auckland" amtlich bekannt.
Von diesem Zeitpunkt an erreichte ein stetiger Zuwanderungsstrom die neue Hauptstadt. Waren es zu Beginn meist Menschen aus anderen Gegenden Neuseelands und Schiffe aus der "Mutterkolonie" New South Wales, aber die ersten Einwandererschiffe direkt aus Großbritannen liefen bereits 1842 in den Hafen von Auckland ein. Während die östlichen Gebiete der Stadt Regierungsmitgliedern vorbehalten waren, siedelten sich im westlichen Stadtgebiet vornehmlich Handwerker oder Künstler an. Dieses soziale Gefälle ist bis heute erhalten geblieben.
Letzten Endes, genauer gesagt im Jahr 1862, wurde schließlich doch Port Nicholson die Hauptstadt des Landes und behielt diesen Status - inzwischen bekannt als Wellington - bis heute. Eine zentrale Position an der Cookstraße wurde zu dieser Zeit nämlich äußerst wichtig, um separatistische Bewegungen auf der Südinsel zu stoppen. Diese keimten auf, da in Otago auf der Südinsel Gold gefunden wurde und Schlachtfleisch der Südinsel wegen der Erfindung des Kühlschranks sicher als Kühlfleisch nach Großbritannien gebracht werden konnte.
Mitte des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich die Besiedlung Neuseelands hauptsächlich auf die Südinsel. Trotzdem entwickelte sich Auckland nach und nach zum wirtschaftlichen Zentrum des Landes. Während die Great South Road wirtschaftlich den Süden Aucklands erschloss, war die Gummi-Gewinnung aus Kauribäumen ein wichtiger Wirtschaftssektor der Waitakere Ranges im Westen.
Schon 1900 war Auckland schließlich die größte Stadt des Landes. Damit begann eine Ära des "Bauens". So wurde zum Beispiel im Jahr 1919 eine elektrifizierte Tram eröffnet. Diese bestand aus neun Linien und musste in den nächsten Jahren mit privaten Stadtbussen konkurrieren, bis 1926 der Staat eine Art "Beförderungsmonopol" im öffentlichen Nahverkehr beschloss. In diesem Jahr wurden mit der Tram-Bahn 63.000.000 Passagiere befördert. Gut 10 Jahre nach der Einführung der Tram, wurde der Betrieb sukzessive eingestellt.
Auckland Skyscraper.jpg Die Weltwirtschaftskrise von 1929 wirkte sich auch stark auf die Stadt Auckland aus. Mit Michael Joseph Savage wurde erstmals ein Anhänger der New Zealand Labour Party Premierminister. Dieser ließ auf Staatskosten in Auckland in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1950er-Jahre zahllose Häuser für finanzschwache Bevölkerungsteile errichten. Die Häuser wurden für gewöhnlich auf sehr großen Grundstücken - meist ein Viertel-Acre (etwa 1.000 m²) - gebaut. An der Größe der Grundstücke um die kleinen Häuser hat sich seit dieser Zeit kaum etwas geändert. Das führt zu einem immensen Platzverbrauch und zu einer extremen Ineffizienz des Öffentlichen Nahverkehrs.
Nach dem 2. Weltkrieg setzte erneut ein Bauboom, vor allem in Bezug auf Verbesserungen an der Infrastruktur, ein. Die Auckland Harbour Bridge zum Beispiel wurde im Jahr 1959 eröffnet und zehn Jahre später wegen chronischer Überlastung erweitert. Diese Brücke verbindet das Stadtzentrum von Auckland mit dem nördlichen Vorort North Shore und überspannt damit den Waitemata Harbour. Des Weiteren wurde 1966 südlich von Mangere, einem Stadtteil von Manukau, offiziell der neue Flughafen eingeweiht, um die nach Einstellung der Flugboot-Dienste angeflogenen Flugplätze in Ardmore und Whenuapai zu entlasten.
Im Jahr 1998 war der Central Business District für ganze fünf Wochen ohne Elektrizität. Nachdem am 20. Januar das erste (40 Jahre alte) unterirdische Stromkabel wegen ungewöhnlich heißen Wetterbedingungen die Arbeit versagte, folgten bis zum 20. Februar die restlichen drei. Bis - fünf Wochen später - die Stromversorgung wieder hergestellt werden konnte, verlagerten viele Firmen, die der Vorfall Schätzungen zufolge ca. 60.000 *] pro Woche kostete, zeitweilig ihre Büros in Vororte der Großstadt, in andere neuseeländische Städte oder sogar nach Australien. Insgesamt waren etwa 60.000 bis 74.000 Arbeitnehmer und 6.000 Einwohner betroffen.
Die exakten Ergebnisse der Volkszählung von 2001 für den Ballungsraum Auckland:
Anmerkung: In Neuseeland ist es möglich sich zu mehreren Volksgruppen zu rechnen.
In Auckland gibt es aber noch zahlreiche andere Religionsgemeinschaften, wie zum Beispiel den Buddhismus, den Hinduismus oder den Islam. Seit langem schon existiert auch eine kleine jüdische Gemeinde.
Zahlreiche Strände laden unter anderem zum Baden oder Surfen ein. Die bekanntesten Strände an der Ostküste sind Mission Bay, Devonport, Takapuna, Long Bay und Maraetai. Im Gegensatz zu den weißsandigen Küstenabschnitten im Osten, bestehen die Strände an der Westküste zur Tasmanischen See hin aus schwarzem Sand. Die beliebtesten Abschnitte sind Piha und Muriwai. Viele dieser Strände werden durch Rettungsschwimmer der Organisation Surf Life Saving New Zealand, die aus dem australischen Surf Livesaving hervorgeht, abgesichert.
Seit 1972 wird jedes Jahr in Auckland im März das 8,4 Kilometer lange Straßenrennen Round the Bays veranstaltet, das hauptsächlich an der Küste entlangführt. In der Stadt gibt es mehrere Stadien für Rugby und Cricket, Veranstaltungsorte für Motorsport, Tennis, Badminton, Schwimmen, Fußball, Rugby League und viele weitere. Auckland verfügt sogar über zwei Eishockey-Stadien.
Der Fußballklub der Stadt heißt Auckland City FC und wurde in der 2004 gegründeten obersten Fußball-Liga des Landes, dem New Zealand Football Championship in den ersten beiden Spieljahren bereits Meister. Eine wesentlich größere Rolle spielt aber Rugby, vor allem der Union-Stil. Die Blues, also die Blauen, tragen mit dreizehn anderen Mannschaften aus Neuseeland, Australien und Südafrika jährlich die Super 14-Meisterschaft aus und wurden bereits dreimal Meister, zuletzt im Jahr 2003.
Des Weiteren wird eine Machbarkeitsstudie für die Einrichtung eines zweiten internationalen Flughafens in der Nähe von Whenuapai, das im Nordwesten von Waitakere liegt, durchgeführt, da die Royal New Zealand Air Force ihre sich noch dort befindliche Hauptbasis in die Nähe von Palmerston North verlegen will. Außerdem gibt es noch zwei weitere Flugplätze in oder um den Ballungsraum: der Flughafen Ardmore - Basis der Mountain Air - und Dairy Flat, beide werden nur von kleineren Flugzeugen angeflogen. Der erste Flughafen der Stadt in der Mechanics Bay wird heute nur noch als Heliport genutzt.
Zur Lösung des Verkehrsproblems gründete die Region Auckland im Jahr 2004 die distriktübergreifende ARTA-Organisation (ARTA = Auckland Regional Transport Authority).
Eine herausragende Bedeutung im Straßennetz der Stadt nimmt die Auckland Harbour Bridge ein, die das Stadtzentrum mit North Shore verbindet. Die 1969 wegen äußerst starker Verkehrsbelastung der Brücke an beiden Seiten angefügten Fahrbahnen müssen spätestens im Jahr 2016 abgenommen werden. Bis dahin muss das an chronischer Überlastung leidende Bauwerk entweder durch eine weitere Brücke oder durch eine unterirdische Verbindung entlastet werden. Pläne für beides sind bereits in Bearbeitung.
In den letzten Jahren wurden einige praktische Sonderlinien eingeführt. Eine davon ist der sogenannte NiteRider, eine Spätlinie, die am Wochenende bis um 3 Uhr morgens die wichtigsten Haltestellen anfährt. Außerdem gibt es den Link Bus, der verschiedene Stationen im Stadtzentrum miteinander verbindet und als letztes der City Circuit; diese Linie wird alle 10 Minuten bedient und führt im Uhrzeigersinn durch das Stadtzentrum. Diese Linie, auf der ausschließlich besonders designte Busse verkehren, ist kostenlos. Letztere werden teilweise sogar mit Hybrid-Technik betrieben und sind somit viel umweltfreundlicher.
Mit der Amtsübernahme von Dick Hubbard setzt sich nun auch der Distrikt Auckland City für eine Ausweitung der Vorortbahn ein. Im Moment wird gerade der größte Teil der westlichen Linie zweigleisig ausgebaut. Außerdem werden seit Mitte 2005 etwa 40 schon existierende Haltepunkte in einem einheitlichen Design neu errichtet. Diese Verbesserungen reichen aber bei Weitem nicht aus, um das im weltweiten Vergleich verschiedener Städte ähnlicher Größe in allen Belangen zurückliegende System in Auckland attraktiver zu machen, obwohl die Passagierzahlen seit Beginn der Investitionen jeden Monat etwa 10 bis 40 Prozent über dem Vorjahr liegen (für Februar 2006: 423.000 Menschen; März 2006: 545.000 Menschen). Das ARTA-Konsortium veröffentlicht regelmäßig die neuesten Entwicklungen und Pläne für die nahe Zukunft sowie für eine mittelfristige Zeitspanne. In verschiedenen Dokumenten wird folgenden Investionen eine hohe Priorität eingeräumt: Das wichtigste Projekt, die Elektrifizierung des gesamten Netzes soll bis spätestens 2011 abgeschlossen sein. Eine Anbindung des Stadtzentrums von Manukau befindet sich im fortgeschrittenen Planungsstadium und eine Realisierung ist wahrscheinlich. Des Weiteren soll eine neue Linie parallel zum SH20 den Südwesten der Stadt erschließen. Auch eine Anbindung des Flughafens sowohl von Norden her, als auch an eine westliche Fortführung der noch zu errichtenden Manukau-Linie ist im Ausbauplan enthalten. Damit ein Versorgungstakt von fünf Minuten zu Stoßzeiten möglich wird und auch das eigentlich als Durchgangsbahnhof geplante Britomart Centre, das im Moment aber ein Kopfbahnhof ist, effizienter zu machen, ist ein weiteres Projekt für ARTA äußerst wichtig: Vom Britomart Centre soll eine bis zu fünf Stationen umfassende unterirdische Linie das westliche Stadtzentrum erschließen, Fahrtzeiten nach Waitakere kürzen und das Britomart Centre zum Durchgangsbahnhof machen. An dieser U-Bahn-Linie, für die eine Elektrifizierung zwingend erforderlich ist, hängt die ganze Effizienz der ARTA-Pläne. Mit all diesen Erweiterungen steigt die maximale jährliche Beförderungskapazität auf 67,9 Millionen Menschen. Im Großraum Auckland gibt es auch eine Bewegung für einen verbesserten und umweltfreundlicheren öffentlichen Nahverkehr, die Campaign for Better Transport (CBT). Diese Organisation setzt sich für unterschiedliche Verbesserungen im Zugverkehr ein. Sie will zum Beispiel die baldige Wiedereröffnung der in den 1970er-Jahren geschlossenen Onehunga Branch Line von Norden in Richtung Mangere durchsetzten. Eine Bahnanbindung von North Shore ist wegen der ungünstigen geographischen Lage jenseits des Waitemata Harbour höchstens in der fernen Zukunft denkbar.
Bis auf die beiden in der Stadt bestehenden Eishockey-Hallen sind keine Spielstätten für Eissport zu finden. Diese beiden Hallen sind nicht an internationalen Standards zu vergleichen. Trotz seiner praktisch schnee- und frostfreien Lage bekommt Auckland nun mit der Vector Arena Multifunktionshalle mit 12.000 Sitzplätzen, in der Sportarten wie Eishockey aber zum Beispiel auch Basketball oder Motocross-Rennen stattfinden können.
Des Weiteren befinden sich noch Campus anderer neuseeländischer Universitäten im Ballungsraum Auckland. So unterhält die hauptsächlich in Dunedin angesiedelte Universität von Otago einen Campus in Auckland und auch die Massey University befindet sich neben Palmerston North und Wellington auch in Albany (North Shore) an der Nordgrenze des Ballungsraums.
Ein weiteres interessantes Museum ist das im Park Auckland Domain gelegene Auckland War Memorial Museum, das u.a. Sammlungen zu Geschichte und Kultur der Maori sowie zur Natur Neuseelands beherbergt. Einen Einblick in die noch existierende Fauna des Landes erhält man im Zoo der Stadt. Kostenlose Ausgucke über große Teile des Ballungsraumes erhält man auf den vulkanischen Hügeln Mount Eden und dem One Tree Hill. Den besten Überblick über das Gebiet erhält man von der Aussichtsplattform des Sky Tower. Dieser 1997 eröffnete Turm bildet mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel.
Östlich des Stadtzentrums befindet sich Kelly Tarlton's Antarctic Encounter & Underwater World, ein riesiges Aquarium mit einer Antarktisausstellung. In der Nähe der Stadt gibt es zahlreiche schöne Strände, die zum Entspannen, Baden und Surfen einladen.
Ort in Neuseeland | Ort mit Seehafen
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